Ja, das passiert auch bei Automatikbetrieb: Wenn ich tagsüber in die dunkle Garage fahre, schaltet sich das Abblendlicht ein und das Multimediadisplay schaltet in die Nachtanzeige.
Beiträge von Roswitha
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Ihr habt ja auch den guten APP550. Ob das mit einem „kleinen“ APP350 auch so entspannt wäre?

Die letzten Jahre waren wir mit dem Fabia als Zugfahrzeug unterwegs. Die 200 Newtonmeter des Fabia waren durchaus ausreichend, nur musste man bei längeren Steigungen und sommerlichen Temperaturen stets das Kühlerthermometer im Auge behalten und ggf. das Tempo reduzieren. War nicht so entspannt.
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Mit dem Wohnwagen hintendran zu laden war bei dem Kurztrip nicht notwendig. Erfahrungen dazu werde ich erst nach dem Sommerurlaub liefern können.
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Heute nun die Rückfahrt mit dem Wohnwagen von der Mosel über den Hubsrück nach Hause: Temp. ca. 25 Grad mit Klimaanlage. Verbrauch 28,1 kWh/100 km - ich bin sehr zufrieden!
Mein Fazit: Etappen zwischen 150 und 200 km mit dem Wohnwagen sind machbar. Das entspricht einem Rhythmus von 2 Stunden Fahrt und einer halben Stunde (Lade)pause. Für mich persönlich völlig in Ordnung. So hatten wir es mit dem Benziner auch in etwa praktiziert.
Und noch eins: Wir sind noch nie so entspannt mit dem Wohnwagen verreist wie mit dem Elroq!
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Die komplette Strecke ging über Bundes- und Landstrassen mit 80 km/h, Temp.ca. 15 Grad. Das Ziel lag ca. 200 Hm tiefer. Verbrauch 26,7 kWh/100 km. Top!
Bin gespannt, wie die Rückfahrt "bergauf" und bei 28 Grad wird. Ich werde berichten.
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So, wir haben die erste Fahrt mit Wohnwagen unternommen. Ziel war die Mosel. Der Berganstieg war jetzt nicht so lang (ca. 500 Hm über den Hunsrück) und der Wohnwagen leicht (1.000kg).
Unsere Erfahrung: Das Fahren war völlig entspannt. Die Steigungsstrecke war, bis auf den ansteigenden Durchschnittsverbrauch, nicht wahrnehmbar. Ganz anders als bei unserem Benziner: Da musste man auf Bergstrecken immer das Thermometer im Auge behalten und ggf. das Tempo drosseln. Und mit dem Benziner sind wir problemlos die Gotthardstrecke gefahren.
Fazit: Mit einem 1000 kg Wohnwagen hätte ich keine Angst vor der Brennerstrecke.
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Und da liegt der Hase im Pfeffer.
Im ländlichen Bereich ist die Dichte der Ladepunkte teils erheblich schlechter.
Aber gerade im ländlichen Raum ist der Anteil von Einfamilienhäusern mit privaten Lademöglichkeiten wesentlich höher und daher auch der Bedarf geringer.
Ich selbst wohne im ländlichen Raum. Was da gerade in den letzten zwei Jahren an (Schnell)lademöglichkeiten hinzugekommen ist in Einkaufszentren und auch Tankstellen, ist enorm. Die Auslastung der Ladesäulen ist allerdings noch überschaubar. Ich hoffe daher, dass diese Lademöglichkeiten sich auf Dauer halten können. -
... oder nutzt andere Verkehrsmittel (z.B. Fahrrad) auf dem Weg zur Arbeit, während das Auto bei schönem Wetter mit PV Überschuss lädt.
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Wird Wild auf der Fahrbahn vom Matrixlicht auch "ausgeblendet"?
Gerade geblendetes Wild bleibt irritiert auf der Stelle stehen.
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Wie hätte das Matrixlicht den Wildunfall verhindern können?