Beiträge von Kathy

    Durch einen Hinweis im letzten Youtube-Video von Nextnews bin ich auf das Pilotprojekt LadeFlexBW aufmerksam geworden.

    Es geht um die Frage, wie Elektroautos ohne dynamischen Stromtarif so geladen werden können, dass die Stromnetze entlastet werden.

    Nutzer von Elektrofahrzeugen können an einem (zeitlich begrenzten) Feldtest teilnehmen und erhalten dafür eine Vergütung. Das Pilotprojekt findet allerdings ausschließlich in Baden-Württemberg statt.


    Voraussetzungen für die Teilnahme:

    - Ladeort in Baden‑Württemberg

    - Regelmäßiges AC‑Laden (bis 11 kW), idealerweise zu Hause

    - Ein kompatibles Elektrofahrzeug (der Skoda Elroq zählt zu den kompatiblen Fahrzeugen)

    - Ein fester Stromtarif (Standardtarif) – dynamische Börsentarife werden aktuell nicht unterstützt

    - Fahrzeug mit App‑Anbindung


    Weitere Informationen unter

    LadeFlexBW
    Pilotprojekt zum intelligentes Laden von Elektrofahrzeugen in Baden-Württemberg
    ladeflexbw.de

    Hallo liebe Community,

    ich warte derzeit täglich auf die Nachricht, dass mein Elroq beim Händler eingetroffen ist.

    Soweit absehbar, werde ich in 90 % der Fälle an der heimischen Wallbox laden und entsprechend selten auf öffentliche Ladesäulen angewiesen sein.

    Es könnte aber doch bald eine längere Fahrt anstehen, daher habe ich schon mal zum Thema "Ladeplanung" und "unterwegs laden" recherchiert.

    Ich habe mich im Internet informiert und mir verschiedene Videos auf YT angesehen, ich habe mir die EWE Go-Ladekarte bestellt und auch die von Aral pulse (bin ADAC-Mitgllied) und habe die entprechenden Apps auf meinem Handy installiert, außerdem die mobility+ App (ich werde vermutlich noch den Tarif S - ohne Grundgebühr - buchen, da die Karte im Mai für Neukunden kostenlos ist), die E.ON Drive App und die IONITY App, außerdem die Ad Hoc Map, die Octopus Electroverse App, die Ladefuchs App und die ABRP App.

    Aber je länger ich mich mit der Thematik beschäftige, desto mehr Fragezeichen habe ich im Kopf.

    Vielleicht gibt es ja Nutzer, denen es anfangs ähnlich ging wie mir und die mir jetzt Ratschläge geben können?

    Was ich weiß ist, dass ich keine Tarife mit Grundgebühr nutzen möchte, dafür werde ich zu selten an öffentlichen Ladesäulen laden.


    Ist es tatsächlich notwendig und sinnvoll, so viele Ladekarten und Apps parallel zu nutzen?

    Wenn ich den Akku in der Nacht vor der Abreise auf 100 % auflade und er irgendwann in der Nacht voll ist: schadet es dem Akku, wenn er dann noch einige Stunden bis zu tatsächlichen Abfahrt steht?

    Wie verlässlich ist die im Elroq integrierte Routen- und damit verbundenen Ladeplanung?

    Werden auf der Fahrt auf dem Navi in der Nähe befindliche Ladesäulen angezeigt (falls ich entscheiden möchte, zu einem früheren Zeitpunkt zu laden, als von der Ladeplanung berechnet)?

    Sehe ich es richtig, dass es an der Autobahn kaum Lademöglichkeiten gibt und man zum Laden i. d. R. die Autobahn verlassen muss (was ja Zeit kostet)?

    Und wieso sind USB-C-Anschlüsse an der Verkleidung über dem Rückspiegel nicht längst Standard? - rhetorische Frage, bitte nicht beantworten.

    Fun Fact Skoda hatte es in einigen Modellen schon, scheinen sie leider wieder eingespart zu haben.

    Als Fan von DDG Leon möchte ich ebenfalls eine Dashcam haben und habe schon den Händler gefragt, ob er sie einbaut. - Macht er nicht (auch der einzige Audio-Hifi-Spezialist in meiner Umgebung nicht) aber der Händler schrieb mir "Normalerweise muss man die Dashcams heutzutage nicht mehr wirklich verbauen, da direkt beim Innenspiegel ein USB-C Anschluss vorhanden ist". Noch habe ich meinen Elroq nicht, kann es also aktuell nicht überprüfen. Und das Problem mit der Heckkamera ist damit ja auch nicht gelöst.

    Hallo. Ich habe in 41749 Viersen von einen Reifenhändler ein gutes Angebot über GJR bekommen.

    Er nimmt auch die Sommerreifen in Zahlung. Bei Interesse bitte melden.

    Schon mal vorab: NEIN ich bekomme keine Provision für Werbung.

    Viersen ist für mich zu weit, aber ich habe mal die Reifenhändler in meiner Umgebung abtelefoniert und einen gefunden, der bereit ist, die Reifen in Zahlung zu nehmen. Über einen Preis haben wir noch nicht gesprochen, da ich den Elroq ja noch gar nicht habe. Allerdings habe ich dem Reifenhändler gegenüber zwar erwähnt, dass ich einen Skoda Elroq gekauft habe, jedoch nicht explizit darauf hingewiesen, dass dieser eine Mischbereifung hat. Vielleicht macht der Reifenhändler dann doch einen Rückzieher.

    Ich erwarte meinen Elroq in zwei bis drei Wochen und möchte ihn noch vor der Abholung auf Gjr umrüsten lassen.

    Mein Händler will die Sommerreifen nicht in Zahlung nehmen. Er begründet dies damit, dass die Mischbereifung, die in dieser Größenkombination nur auf den Elroq passt, für ihn unverkäuflich wäre.

    Ich selbst habe keine Möglichkeit, die Reifen zu lagern und möchte natürlich keine nahezu neuen Reifen entsorgen.

    Aus den Beiträgen im Forum habe ich entnommen, dass es einigen ähnlich geht wie mir.

    Meine Frage ist nun: Ließe sich der "Kundenkreis" vielleicht erweitern, wenn zwei Anbieter sich zusammentun und zwei Sätze Mischbereifung zu zwei mal einem Satz Reifen gleicher Größe kombinieren?

    Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, warum man nicht eine Saison mit den Sommerreifen fährt sondern gleich entsorgt.


    Ist ja eine unglaubliche Ressourcenverschwendung.

    Ich erwarte meinen Elroq in ca. 14 Tagen und möchte ihn dann ebenfalls direkt auf Gjr umrüsten lassen.

    Meine Vermutung ist, dass man Reifen, die nahezu gar nicht gefahren wurden vielleicht besser verkaufen kann, als Reifen, die eine Saison gefahren wurden.