Beiträge von Arild

    Hallo in die Runde,


    ich habe manchmal das Gefühl, dass sich zukünftige Nutzer von E-Autos um das Thema Laden auf Langstrecke viel zu viele Gedanken machen. Selbst bin ich auch in die Falle getappt, habe mir vor Übernahme meines Fahrzeuges die Karte von Norddeutschland auf A0 ausgedruckt, alle Ladepunkte eingezeichnet mit Entfernungen und Preisen, da ich zwar im Münsterland lebe, auf Usedom aber ein Anwesen besitze und somit öfter pendle. Ich wollte damit eine sinnvolle Ladestrategie ableiten. Meiner Erfahrung nun nach 4 Monaten Elroq-Fahren: alles nicht nötig. Zumal die Reichweite je nach Temperatur und Windrichtung stark variiert und das vorher ausgedachte Konzept über den Haufen wirft.


    Fahrt einfach! Ich finde die Ladeplanung von Skoda echt gut. Das Navi ist informativ und zumindest auf meinen Strecken auch mit der Routenführung von Google vergleichbar.


    Den Punkt mit den fehlenden Ladefiltern löse ich ganz pragmatisch: bei etwa 100 km Restreichweite tippe ich die von Skoda vorgeschlagene Ladestation an und wähle weitere Stationen. Dann listet er alle Ladestationen dort in der Nähe auf, ich klicke die an, die meinen Ladekarten entspricht und dann übernimmt er diese. Das hat den Vorteil, dass der Wagen die Akkutemperierung ohne mein Zutun genau zum richtigen Zeitpunkt beginnt und es immer eine Punktladung wird.


    Ich empfinde diese Vorgehensweise als entspannt und pragmatisch. Natürlich kann man alles bis zum Ende hin optimieren... aber ob das wirklich not tut... kann natürlich ein jeder selbst entscheiden. Für mich hat sich herausgestellt, dass ich einfach entspannt fahre und mit einem kurzen Eingriff meinerseits die Ladeplanung von Skoda für meine Ansprüche voll passt.


    Hinweis: das ist meine persönliche Meinung. Jeder darf machen, was er für richtig hält. Aber vielleicht nimmt das den Beginnern ein wenig die Angst. Elektrisch fahren ist meist entspannend!

    Das weißt du doch gar nicht, ob das Wort bewusst falsch geschrieben wurde. Man weiß doch generell nie, welche Gründe vorliegen mögen. Also überliest man es und gut ist.


    Übrigens wird das Wort not in dem Zusammenhang als Adverb gebraucht und klein geschrieben.

    Hallo in die Runde,


    ich fahre einen Elroq First Edition mit den original LM-Felgen Vision II, 21 Zoll. Ich suche einen zweiten Satz dieser Felgen, da ich das Umziehen der Reifen halbjährlich natürlich vermeiden möchte.


    Da ich die Felgen sehr ansehnlich empfinde, würde ich gern bei diesen bleiben - ein Grund ist auch, dass man durch die Aeroblenden nichts von den Scheibenbremsen / Trommelbremsen sieht.


    Im Internet finde ich bisher nur einen Anbieter, der für einen Satz dieser Felgen 3200€ haben möchte, was ich ehrlich gesagt nicht ausgeben möchte.


    Vielleicht hat jemand von euch einen Tipp / eine Idee oder sogar einen Satz rumliegen.


    Danke!


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    Das glaube ich dir natürlich gern und habe auch keinerlei Grund, daran zu zweifeln!


    Aber ich hatte dich so verstanden, dass man anhand dieses Zertifikats auf die max. Ladeleistung schließen kann... was ich halt nicht bestätigen kann. Ich möchte meinen, dass ab der KW 24 2025 die 135er-Akkus von CATL verbaut wurden.

    Ich habe mal eine Sendung zur nachlassenden Qualität von Audi gesehen. Dort wurde beim Thema versenkbarer Türgriffe nur ein Punkt genannt, den ich für ziemlich plausibel halte: sie sind einfach billiger als die klassischen Bügelgriffe. Es wird ein Loch ins Blech gestanzt und anschließend ein Stück Plastik eingeklipst. Bei den klassischen Türgriffen muss die Mulde für die Finger ausgearbeitet werden, was wohl einfach aussieht, aber gar nicht so einfach sein soll (Materialstärke in der Mulde etc.). Dazu bedarf es vorbereitende Arbeiten, die ein Loch im Blech nicht benötigt. Das soll wohl auch der Grund dafür sein, dass das Blechkleid der neuen Audis ohne große Sicken und Kanten daher kommt. Es kostet einfach zu viel.


    Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet, aber für mich klang das irgendwie plausibel.