Zotohos hat schon recht, man kann auch selbst überlegen und dann ausrechnen und umständlich runtertippen.
Ich habe die KI auch kurz befragt und in 3 Sekunden diese Antwort erhalten:
Elektroautos sind im laufenden Betrieb deutlich günstiger als Benziner, wobei die Ersparnis je nach Fahrprofil und Lademöglichkeit variiert. In der Gesamtbetrachtung (Total Cost of Ownership) können E-Autos trotz oft höherer Anschaffungskosten über die Jahre hinweg finanziell im Vorteil sein.
1. Energiekosten (Kraftstoff vs. Strom)
Dies ist der Bereich mit dem größten Sparpotenzial:
- Kosten pro 100 km: Während ein Benziner bei einem Verbrauch von 7 Litern (à 1,80 €) etwa 12,60 € kostet, liegen die Stromkosten für ein E-Auto (ca. 18 kWh à 0,35 €) bei nur etwa 6,30 €.
- Ersparnis: Die Energiekosten für E-Autos waren 2025 laut Auswertungen bis zu 56 % niedriger als bei Verbrennern. Wer zu Hause lädt (Wallbox), spart am meisten; öffentliches Schnellladen ist hingegen teurer.
2. Wartung und Reparaturen
Elektroautos haben deutlich weniger bewegliche Teile (kein Ölwechsel, kein Getriebe, keine Zündkerzen).
- Ersparnis: Die Wartungskosten liegen im Durchschnitt um etwa 35 % niedriger als bei herkömmlichen Verbrennern.
- Verschleiß: Bremsen halten oft länger, da das Fahrzeug durch Rekuperation (Energierückgewinnung beim Rollen) verzögert.
3. Steuern und zusätzliche Boni
- Kfz-Steuer: Reine Elektroautos (Erstzulassung bis 31.12.2025) sind für 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit.
- THG-Quote: E-Auto-Besitzer können ihre CO2-Einsparung "verkaufen" und erhalten dafür jährlich eine Prämie (THG-Quote) von derzeit etwa 80 € bis 150 €.