Pauschal kann man sagen, dass sich für Fahrzeuge mit wenig Jahres-Kilometerleistung und wenig Extremwetter, z.B. viel und hoher Schnee, der GjR finanziell lohnt. Damit einher geht selbstverständlich auch ein etwas höherer Verbrauch, ein etwas höherer Verschleiß und eine geringere Trockenhaftung. Dafür ist die Naßhaftung besser und man ist auf jeden Wetterumschwung gerüstet. Man muss zum GjR aber auch sagen, dass es die „eierlegende Wollmilchsau“ bei Reifen definitiv nicht gibt. Fazit: Wer wenig fährt und für Den die absolute Traktion auf Schnee und Eis entbehrlich ist, der kommt gut mit dem GjR zurecht und spart sich die Anschaffung von zwei Radsätzen inkl. dem halbjährlichen Umstecken der Räder. Wer hingegen viele Kilometer im Jahr fährt und gerne auch sportlicher unterwegs sein möchte, der greift zu einem zusätzlichen Winter-Radsatz..