Hinzu kommen noch die Gebühren für die Berichtigung der Fahrzeugpapiere - vorausgesetzt, dass die Einzelabnahme überhaupt funktioniert. Dafür gibt´s bei einer Einzelabnahme keine Garantie.
Und selbst wenn´s klappt, kann es auch Auflagen geben wie hier im vom Hersteller angeforderten Nachtrag zur ABE am Beispiel der 2DRV WH34 (8,5 x 19) mit ET35:
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K1a und K1c gelten für die Vorderachse, K2b sind ähnliche Auflagen für die Hinterachse.
Bei der Verwendung von Spurverbreiterungen kann es übrigens logischerweise gleichartige Auflagen geben.
Hier sollten m.E. die entsprechenden ABE´s / Teilegutachten sehr genau angeschaut werden und ggfs. ein vertrauenswürdiger Fachhändler aufgesucht werden, um sauber abschätzen zu können, ob eine Wunschfelge / Verbreiterung problemlos realisiert werden kann oder ob / ggfs. mit Zusatzarbeiten & -kosten gerechnet werden muss.
Beiträge von Nichtsnutz
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Skoda nennt für den Elroq 85, 85x und RS ein identisches Drehmoment von 545 Nm beim Heckmotor - nachzulesen unter https://kontaktcenter.skoda-au…5JGozMiRsMCRoODY4NjMxNDg4, wie bereits von Stoppelhopser erwähnt.
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Dort ist auch eine Anhängelast von max. 1.800 kg ausgewiesen - das wurde genau so bereits Ende März kommuniziert: https://www.skoda-media.de/press/detail/4585.
2.000 kg wurden meines Wissens nie genannt - diese Anhängelast gilt nur für den Enyaq 85 & 85x (ebenfalls bereits in der Pressemitteilung vom 25.03.26 genannt). -
und wo war jetzt das gute...? was könnte man mit dem Geld (fürs "E") sonst (besseres / zentral) machen...?
Hallo zusammen,
ich klinke mich hier mal als Neuling im Forum ein, das ich bereits seit einer Zeit als Gast verfolge…
E-Autos haben nach meinem Empfinden mittlerweile das Preisniveau vergleichbarer Verbrenner mehr oder weniger erreicht. Die Förderung dürfte daher zu großen Teilen einfach sehr gerne „mitgenommen“ werden – aber nicht der ausschlaggebende Grund sein, vom Verbrenner zum E-Auto zu wechseln.
Auch wenn ich selber eine derartige Förderung schon 2x in Anspruch genommen habe, bin ich schon seit Jahren der Meinung, dass es wesentlich effektiver wäre, die 3 Milliarden Fördervolumen in die Lade-Infrastruktur zu stecken – vorzugsweise in den Städten (z.B. Ladebordsteine…), wo E-Auto´s noch wichtiger sind als wie bei mir auf dem Land.
Vom Staat aufgebaute Infrastruktur, die dann unter Vorgabe maximaler Ladepreise (das kann man auch mit einer Koppelung an den Börsenstrompreis machen) für 10 Jahre an den Meistbietenden in einer Auktion versteigert wird…
Das hätte dem Ausbau der E-Mobilität nach meiner Überzeugung wesentlich mehr geholfen als eine Kauf-Prämie.