Beiträge von Jorin

    Ich habe mal irgendwo gelesen oder gesehen, dass wohl die 120 km/h den besten Kompromiss aus Effektivität und Schnelligkeit darstellen. Der Verbrauch bleibt damit noch im Rahmen und man ist auf der Bahn trotzdem kein Hindernis (zum Überholen mal kurz Strom geben kann man ja trotzdem). Schon bei 130 km/h soll sich der Verbrauch aber so sehr steigern, dass man diesen augenscheinlichen Gewinn beim Nachladen direkt wieder verliert, weil man durch den gestiegenen Verbrauch deutlich mehr/öfter nachladen muss. Die Quelle war wohl irgendein ausführlicheres Review auf Youtube, nicht von den üblichen Kollegen, sondern etwas Seriöseres.

    Ich fuhr Fahrzeuge durchaus auch zehn Jahre, ohne dass es deswegen Probleme gab. Ich benutze das ja nicht pur/unverdünnt. ;)

    Ich reinige meine Fahrzeuge seit 30 Jahren mit Spüli (dann auch für die Scheiben) oder Orangen-Universalreiniger. Spezialreiniger gabs noch nie.

    Ich habe das Timiano grün und auch jetzt nach paar Tagen in Echt immer noch begeistert von der Farbe und viel Komplimente erhalten. Ist halt auch der einzige "eher Pastellton". Weiß und schwarz und grau ist gefühlt eh jedes Auto und die knalligen Rot und Blau polarisieren sicher etwas, für mich finden sie eher in der älteren Generation anklag ;)

    Wie schön, ganz ohne Ironie! Das macht mir etwas Mut, denn je mehr ich von der Farbe sehe, desto weniger sagt sie mir zu. Und ich hab sie ja dummerweise auch bestellt. ^^

    Aber vielleicht sollte ich bis zum Donnerstag warten, da ist meine Fahrzeugübernahme und ich sehe die Farbe zum zweiten Mal in echt. Vielleicht muss ich einfach mit ihr warm werden, ich kann ja sowieso jetzt nicht mehr wechseln. :S

    6. Die Reichweite von 350 bis 400 km kann natürlich zu ungünstigen Ladestops führen. Wir hatten eine Strecke von 760 km und konnten so gerade eben nicht mit einmal Laden auskommen - wäre die Strecke ca 50 km kürzer gewesen, hätten wir nur einen Ladestop gehabt. So mussten wir zweimal laden.

    Ok, dann verkürzt man seine Reisezeit eben dadurch, dass man beim Laden vorher aufhört oder etwas schneller fährt und einen höheren Verbrauch in Kauf nimmt.

    Wer allerdings so risikofreudig ist und auch gern mal mit 1% Rest-Akku am Ziel ankommt.... ;)

    Oder man lädt beim zweiten mal nur ein paar kWh und steht so vielleicht 5-10 Minuten? Kamt ihr nicht auf diese Idee?

    Edit: Ah, hab jetzt richtig gelesen, du weist ja sogar auch auf diese Möglichkeit hin. Kann meinen Beitrag leider nicht löschen, sorry.

    Ich fahre viele Jahre schon GJR, nachdem ich zuvor auch immer der Sicherheit wegen, vor allem im Winter, auf passende Saison-Reifentypen geachtet hatte. Ich kann aber mit den GJR bei vorausschauender Fahrweise keine Nachteile feststellen. Das ist aber natürlich individuell: ich weiß um die Schwächen meiner Reifen und vermeide Situationen, wo ich deren Grenze erreichen würde. So sind die derzeitigen bei Nässe nicht die Besten, also fahre ich bei nasser Fahrbahn eben etwas vorsichtiger.

    Ich sehe hier im Flachland keinen Nachteil der GJR bei beschriebenem Verhalten.