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b) auf Nachfrage beim Netzbetreiber wegen dem Anschluß per CEE-Stecker bekam ich folgende Antwort:CodeEin CEE-Stecker gilt als laienbedienbar. Daher kann diese Wallbox auch ohne Beauftragung eines Elektrofachunternehmens installiert und in Betrieb genommen werden, sofern die vorhandene CEE-Steckdose fachgerecht ausgeführt ist....
Dieses Schreiben würde ich mir einrahmen und gut weglegen. Immerhin hast du damit die Antwort auf genau die Frage bekommen die du gestellt hast.
Im Hintergrund schwelt da aber leider noch die §14a ENWG Baustelle (die deinen Netzbetreiber scheinbar nicht interessiert - deshalb gut aufheben):
Wenn er jetzt sagt "schließ an", dann ignoriert er das beflissentlich weg (oder geht davon aus, dass allein durch die Anmeldung des roten Steckers vor 1.1.24 Bestandsschutz besteht.)
Rein praktisch ist das jetzt für dich prima
Wie du schon erkannt hast, hat der NB überhaupt kein Interesse jetzt bei dir ein Smart Gateway zu installieren. Was aber nicht unbedingt heißt, dass das dauerhaft so bleibt (2028 sehe ich gelassen entgegen und glaube nicht an den Termin). Spätestens dann könnte er wieder Fragen stellen.
Und zu a) hast du natürlich recht, wenn du die Doku von go-e zitierst.
In der Praxis ist dem NB völlig egal, wie du auf seine Forderung reagierst, doch jetzt bitte an der SteuVE nur noch 4,2kW Leistung abzurufen.
Wie von mir bereits erwähnt geht das tatsächlich auch ohne Schütz und ohne (von go-e gekaufter) SPS o.ä.
Ein Raspberry Pi mit evcc drauf, der mit dem späteren Smart Gateway per EEBus kommuniziert und das Abregelsignal für deinen Hausanschluss empfängt und auswertet kann der go-e eben auch per Modbus TCP oder OCPP oder auch per API sagen "jetzt bitte runter auf 4,2kW" und dann macht die go-e das auch. Dafür ist der WLAN-Anschluss gut (und auch noch für viele andere Dinge).
Ersatzweise eben die besagte SPS ("go-e Controller") oder vergleichbares.
Viel Spaß mit der neuen WB, ich bin mit meiner Gemini (nicht flex und nicht 2.0) sehr zufrieden
Gruß Handfest