Beiträge von EMike

    Was heißt denn "zur Not"? Ich kann mich zwar in die Technik einarbeiten aber noch ein Gerät wie Shelly würde ich ungern nutzen. Da hätte ich es doch lieber etwas bequemer, dass die Geräte direkt gut miteinander sprechen können

    Wie gesagt, WARP ist Open Source und eine relativ offene Plattform mit vielen Schnittstelle - siehe u.a. HIER.

    Es werden schon viele verschiedene Hersteller unterstützt und das sollte in den meisten Fällen passen.

    Falls man dann einen ganz exotischen Wechselrichter hat kann man mit einem zusätzlichen Stromzähler, wie z.B. Shelly, erreichen, dass die Wallbox auslesen kann wieviel PV Überschuss gerade erzeugt wird.

    Open Source bedeutet aber auch, dass eine gewisse Bereitschaft und Interesse vorhanden sein muss, sich in die Technik und Einstellungen einzulesen.

    Ist das nicht der Fall, ist es besser alle Komponenten (Wechselrichter, Speicher, Wallbox) von einem Hersteller zu verwenden und das gewünschte Setup von einem Techniker aufsetzen zu lassen oder die dann vielleicht intuitiver Herstellerkonfiguration selbst in die Hand zu nehmen.

    Hierbei wird aber i.d.R. die Cloud zur Datenanlage und Kommunikation genutzt.

    Die WARP kann (so gut wie) alles :) .


    Sie kann mit sehr vielen Wechselrichtern und Batterien kommunizieren und zur Not geht das PV Überschussladen mit einem zusätzlichen Stromzähler von Shelly für wenige Euro.


    OpenSource eben und ohne Cloud möglich :thumbup: .

    Na Klar..


    ... übergriffige EU ...

    Dieser (meiner) Kommentar ist weder moralisierend noch oberlehrerhaft. Aber leider sind solche Aussagen (s.o.) heutzutage "normal" in den sozialen Medien und tragen zum allgemeinen Missmut und Negativstimmung bei. Genau das wollen manche Gruppierungen und Regime.


    Da muss man einfach "dagegen halten", auch wenn es eigentlich in einem solchen Forum nicht sein sollte.


    Was übergriffig wirklich bedeutet kannst Du Dir in autoritären Regimen oder demokratisch gewählten nationalistischen Regierungen anschauen...


    Wir leben in einer Gemeinschaft und da muss es Regeln geben, da es ohne nicht funktioniert. Die Regeln können nicht von allen gleichermaßen festgelegt werden, denn dann würde es keine Regeln geben, weil jeder was anderes will.


    Ich bin daher logischerweise auch nicht mit jeder Regel 100% einverstanden.

    Aber in dem konkreten Fall scheint es ja auch nicht geplant zu sein.

    Daß das "Gängelung" sein soll halte ich für eine bloße Unterstellung und fast schon Populismus!

    ...

    Das ist leider Populismus.


    Ich finde auch die angekündigte Überwachung, ob während der Fahrt am Smartphone "gedaddelt" wird in Ordnung.


    Es gibt neben Populismus in Sozialen Netzwerken eben auch zuviele Menschen, die sich über Regeln zur Sicherheit der Allgemeinheit hinwegsetzen.

    Hier nun die Antwort von EnBW:


    Lieber App Anwender, vielen Dank für Ihre Nachricht. Über Ihre EnBW mobility+ App ist nur ein paralleler Ladevorgang möglich, mithilfe der Ladekarte können Sie dann einen zweiten Ladevorgang starten. Anders wäre ein gemeinsamer Ladevorgang nicht möglich. Sie starten in dem Falle also den ersten Ladevorgang mit der App und den zweiten Ladevorgang für das zweite Fahrzeug mit der Ladekarte. Viele Grüße, Ihr EnBW mobility+ Team.