Kennt jemand Necharge?

  • Mein Arbeitgeber überlegt, Necharge als Ladelösung für zuhause einzuführen. Hier soll die Abrechnung wohl direkt über deren mobile Wallbox erfolgen, die an einer 16-Ampere-Dose eingesteckt wird.

    Kennt jemand die Firma bzw. das Verfahren und hat Erfahrungen damit?



    https://necharge.at

    Evtl. Elroq-Fahrer in Vorbereitung - Wishlist: Elroq Selection, 82 kWh, Velvet-Rot Metallic, Loft, 19 Zoll Regulus Anthrazit, Wärmepumpe, AHK

    Bisherige bzw. aktuelle E-Autos in der Familie: Fiat 500e, Opel Mokka-e, Cupra Born, Opel Corsa-e, Mercedes-Benz CLA 250+ EQ

  • Die Necharge-Lösung gibt die geladenen kWh an deinen Arbeitgeber weiter und der vergütet dir den Strom zu einem vorher festgelegten Preis, beispielsweise 34 ct pro kWh. Liegt dein Strompreis unter 34 ct gewinnst du, liegt er über 34 ct zahlst du drauf. Necharge übernimmt nur die Messung der Strommenge und die Weiterleitung an den Arbeitgeber.

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    Bisherige bzw. aktuelle E-Autos in der Familie: Fiat 500e, Opel Mokka-e, Cupra Born, Opel Corsa-e, Mercedes-Benz CLA 250+ EQ

  • Naja, Du hast das ja jetzt selber beantwortet, finde ich eher zweifelhaft, wenn es darum geht, nur den Strom zu zählen, damit Dein Arbeitgeber die bezogene Energie für Deinen Firmenwagen (vermutlich) erstattet. Das könnte man vermutlich einfacher über eine Kilometerpauschale (pro 100 gefahrene Kilometer x kWh) lösen also so ein administratives Monster mit laufenden Kosten für den Arbeitgeber.


    Interessant wäre zu wissen, ob man das dann noch versteuern müsste oder ob es dann eine Art "Ladekarte" für zu Hause ist. Die Herstellerseite zeigt ja nur den Ladeklotz, das ist halt sowas wie ein Juicebooster...