Eben. Vorausschauend ist das Stichwort.
Das schaffe ich auch locker, wenn ich in großen Städten wie Hamburg, Berlin oder München fahre.
Damit kann man auch über mehrere Ampeln „segeln“. Üben muss man das schon. Und sich das „in Fleisch und Blut“ übergehen lassen wie früher das manuelle Schalten, um die Drehzahl zu senken.
Man darf eben nur nicht das Ziel haben, den Abstand zum Vordermann nicht größer werden zu lassen.
Mit Abstand rollen lassen. In der Stadt spielt ja Windschatten eher eine untergeordnete Rolle.
Und Energie, die man für das „dranbleiben“ nicht verwenden muss, ist gesparte Energie.
Fahre ich in B, muss ich sehr fein dosieren, um nicht langsamer zu werden.
Klar wird da rekuperiert. Aber nie soviel, wie man zum Beschleunigen oder Halten des Tempos benötigt.
Und ein Auto, bei dem man (wenn es das hat) opd nicht abschalten kann, kommt mir nicht in die Garage.