Ich gehe vom hiesigen Markt aus. Und da sehe ich nicht wenige #1 und #2 auf der Straße.
Und ein Zweisitzer als Nachfolger des Fortwo ist doch in Planung.
Soll man denen vorwerfen, die bieten Autos an, die sich verkaufen lassen?
Was läuft hier in Europa besser: ein Fortwo oder etwas in der Golf-Klasse und ein opulentes SUV. Die reagieren auf Markt“bedürfnisse“.
Bringt Škoda zuerst den Epiq oder den Enyaq? Ebenso im Konzern?
Der Fortwo hatte da schon eine Sonderstellung. Aber was läuft denn heute ich den Städten? Kleinstwagen oder Blechburgen?
Solange die Kunden diese großen Autos nicht meiden, machen die Hersteller doch alles richtig.