Sub auf Reddit
Gut, dass es google bzw. deren KI gibt. Ich hätte jetzt erst mal nicht gewusst, was das ist...
Sub auf Reddit
Gut, dass es google bzw. deren KI gibt. Ich hätte jetzt erst mal nicht gewusst, was das ist...
Kann ich nicht lesen...
Ansonsten hast aber vollkommen Recht!
Mindestens in den ersten 12 Monaten ist es sinnvoll, zum Händler zu gehen und auf die Gewährleistung zu verweisen. Ob er den Mangel dadurch abstellen lässt, indem er über Garantie nachbessern lässt, ist ihm überlassen. Nach den 12 Monaten ist es dann einfacher, direkt "auf Garantie" zu gehen. Das kann dann auch bei einer anderen Vertragswerkstatt sein, wenn der Händler weiter weg ist.
mit der Beweisumkehr nach 6 Monaten
Nö. 12
die Autohäuser bei Garantie Reparaturen die Leihwagen berechnen.
Warum sollte eine Werkstatt, die eine Reparaturarbeit ausführt, dir den Leihwagen zahlen?
Man kann sich jetzt darüber aufregen, dass der Garantiegeber diese Kosten nicht trägt. Oder, wie du richtig sagst, der Händler, da er eine Gewährleistung hat.
Ich glaube ich wäre da aus Prinzip beim Anwalt,
Ist halt fraglich, was der da rausholen kann. Wie ich oben schon sagte, würde man im Schreitfall wahrscheinlich dich Abnutzung des Leihwagens/Nichtnutzung des eigen Fahrzeugs verrechnen. So, wie man auch bei einer Wandlung/Kauf-Rückabwicklung nie den gesamten Kaufpreis zurück bekommt.
Was ich nur machen muss, weil Škoda ein fehlerhaftes Bauteil verbaut hat.
Ich kann den Ärger verstehen. Hatte ich auch schon. Das war bei einem Re-Import Fahrzeug, der Händler gut 100 km weg. Ich habe das Auto dann auf Garantie von der lokalen Vertragswerkstatt reparieren lassen und dem Händler die Ersatzwagenrechnung geschickt mit Verweis auf seine Gewährleistung. Er hat das dann tatsächlich übernommen...
für einen Fehler, der wahrscheinlich schon Werk bestand 60€ zahlen müsste.
Die 60€ zahlst du doch nicht für den fehler, sondern dafür, dass du nicht dein, sondern ein anderes Fahrzeug abnutzt.
Am Ende ist es halt so, dass die Förderrichtlinien das nicht zulassen und Irek es trotzdem versucht.
Das ist der entscheidende Punkt! Die Förderrichtlinien lassen es zu, dass ein Haushalt die Prämie 2 mal bekommen darf. Allerdings beide Partner je nur einmal. Wären beide hier Halter von je einem Auto, dann gäbe es 2 mal Geld.
2 neue Elektroautos leasen (können) ist ein "Härtefall"?!
War auch mein erster Gedanke. Habe dann aber noch mal nachgedacht. Irek least 2 Fahrzeuge. Die gesteht der Leasinggeber ihm nur zu, da er offenbar ein entsprechendes Einkommen hat. Mit anderen Worten: er geht für sein Geld arbeiten! Seine Frau wurde nicht als Leasingnehmer akzeptiert, da sie offenbar auf Minijob-Basis arbeitet. Hätten beide einen Teilzeitjob mit 50-60%, hätte jeder ein Auto leasen können und jeweils die Prämie bekommen. Der Gesetzgeber hat das so festgelegt.
Egal wie: beide arbeiten offenbar und erziehen noch 2 Kinder. Sollten wir ihnen nicht zugestehen, ihr Geld auszugeben, wie sie wollen?
Und ein neues (kleines) E-Auto zu leasen kann günstiger sein als ein alter Verbrenner (mit teuren Reparaturen). Vor allem, wenn vielleicht sogar PV+WB vorhanden.
Na der Strom muss doch vom elektrischen Stuhl durch Polster und Kleidung ins Lenkrad fließen, oder? ![]()