Beiträge von Burnett0305

    Wieso seid ihr so sicher dass der Tiguan das gleiche System verbaut hat wie der Elroq.

    Da bin ich mir gar nicht sicher, nur ist der Unterschied dann schon sehr bemerkbar...

    Das wäre ja eine der Fragen, vielleicht kann sie ein Insider erklären.

    Auch wäre eine Stellungnahme von Skoda hilfreich.

    Tatsächlich habe ich vor, zumindest mal in der Kundenbetreuung nachzufragen. Ob das was bringt? Keine Ahnung

    Ich habe aber auch nicht verstanden, was ein "Cutout" sein soll. (fährt der graue Wagen links rüber oder was passiert)

    Zitat aus dem Test:

    "In Letzterem (Test) fährt der Testwagen hinter einem vorausfahrenden Fahrzeug mit aktiviertem Abstandstempomaten hinterher, ehe das vordere Auto ausschert." (Und so die Sicht auf das stehende Hindernis freimacht). Dies ist das einzige Szenario, bei dem der ACC aktiviert war. Und da war es auch nicht wirklich viel besser.


    Bei dem beigefügten Video sieht man am Ende auch wie der Test mit den Notbremssystemen durchgeführt wurde.

    Mich wundert es, da die Assistenten eigentlich alle vom gleichen Zulieferer kommen, kann ich mir nur vorstellen, dass da im Verbund Hardware/Software im Elroq irgendwas nicht funktioniert, wenn der Tiguan das hinbekommt und der Elroq Dich in den Tod reisst.


    Es ist schwierig da einzuordnen, was davon jetzt passt oder nicht. Der Tiguan ist von 2026, also über ein Jahr neuer, vielleicht sind da schon die neuen Sensoren und Kameras drin, wie im Modelljahr, dass jetzt gefertigt wird mit Software 6?

    Ja, dass ist ja das was ich auch nicht verstehe. Die extremen Unterschiede zwischen dem Elroq und Tiguan. Ich gehe bei beiden Modellen vom MJ 2026 aus. Auch wäre möglich, dass ein 2027er besser abschneidet.

    Leider gehen aus dem Testbericht ein paar Dinge nicht hervor:

    1.) Wie ist die Lage wenn man den Travel Assist aktiviert hat, erkennt der elroq dann Stauenden und LKWs vor sich zuverlässig. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen ja

    In diesem Test ging es um den Notbremsassistenten, nicht um den TA. Daher ist Frage eigentlich nicht zielführend, man fährt ja nicht immer mit TA oder ACC, sondern auch mit ausgeschalteten Systemen. Und da soll ja der Notbremsassistent Unfälle verhindern oder abmildern.


    2.) Wie ist der Notbremsassistenz konfiguriert und geplant: Was würden wir uns aufregen, wenn dieser dauernd eingreift, ich unterstelle hier, dass er vermutlich erst recht spät eingreifen soll

    Ja, es wäre nervig, wenn er dauernd eingreift, aber gar nicht, so wie im Test kann auch keine Lösung sein. Vor allem, wenn man bedenkt, das der VW Tiguan aus dem gleichen Konzern durchaus gut bis sehr gut abgeschnitten hat.


    3.) Zwischen eine Kollision komplett verhindern und gar keine Abbremsung ist noch ein großer Unterschied, hierzu lese ich leider nichts. Meistens ist man ja eh schneller als die 56 kmh oder auch 70 oder 100 KMh auf der Autobahn unterwegs...

    Naja, der Test gibt die maximale Geschwindigkeit an, bei dem im entsprechenden Szenario das Fahrzeug noch zum Stillstand gekommen ist. Je höher die km/h, desto besser funktioniert das System, es erkennt die Gefahr einfach früher. Beim Elroq gab es eben zwei Szenarien, bei denen der Assistent schlicht gar nicht bremste. Und das sollte eben nicht vorkommen. Und ja, generell ist man schneller auf der Autobahn unterwegs, aber auch hier gilt, je früher das System die Gefahr erkennt und eingreift, desto geringer ist dann die tatsächliche Aufprallgeschwindigkeit und vermutlich auch die Folgen davon.

    Die Bezeichnung ist aussagekräftig: Assistenten.

    Sie sollen also assistieren und unterstützen.

    Unser Fahrzeug fährt nicht autonom.


    Die volle Aufmerksamkeit hinterm Steuer ist eine Selbstverständlichkeit.

    Da bin ich natürlich grundsätzlich bei Dir. Konzentriert Autofahren sollte eine Selbstverständlichkeit sein, nur zeigt die Erfahrung, dass es eben zu einem nicht kleinen Teil anders ist. Ansonsten lässt sich manches Fahrverhalten nicht erklären. Dennoch wäre es schon hilfreich, wenn die verbauten Hilfssysteme wenigstens halbwegs zuverlässig funktionieren. Denn niemand ist frei von Fehlern.


    Trotzdem sind die Unterschiede in Standardsituationen nicht gut, gerade beim Elroq.

    Und genau hier liegt das Problem, der Elroq erkannte ja zwei Situationen nicht einmal. Das darf man schon mal kritisch hinterfragen. Zumal es ja im VW-Bereich ziemlich gut funktioniert.

    Per Zufall bin ich auf diesen ADAC-Test gestoßen.


    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/crashtest/lkw-unterfahrschutz-test/


    Der erste Teil hat eigentlich nichts mit dem Elroq zu tun und hier geht es um Crashtests mit LKW-Unterfahrschutz. Im weiteren Verlauf wurden dann auch die Notbremssysteme verschiedener Fahrzeuge getestet, darunter ein VW Tiguan und eben einen Skoda Elroq. Während der VW Tiguan durchaus gut abgeschnitten hat, ist der Elroq das Schlusslicht dieses Tests. Selbst ein Dacia Bigster war noch besser im erkennen des Hindernisses.

    Nun frage ich mich, verwendet Skoda tatsächlich derart andere Systeme wie im VW Tiguan, die zu solch schlechten Leistungen führen oder war hier eher ein schlechtes Exemplar unterwegs? Gibt es da irgendwelche Informationen drüber?

    Ich habe die Onlinezulassung letztes Jahr bei meinem Anhänger probiert und diese war ebenfalls problemlos. Und ja, die Papiere kommen mit den Plaketten als Einschreiben (zumindest in meinem Landkreis).

    Man kann die Sofortzulassung wählen und dann 10 Tage mit ungestempelten Kennzeichen fahren unter Mitnahme des Zulassungsbescheids, welchen man am Ende des Zulassungsvorgangs ausdrucken konnte.

    ich meine mit Abwertung, dass bei schnellen DC-Ladern du mit dem reinen ARAL Klassik jetzt günstiger fährst, als mit dem ADAC. Das war vorher nicht der Fall.

    Ja, habe es bemerkt und korrigiert. Wobei ich persönlich nur DC>50 kWh als relevant betrachte. Und Aral Pulse DC unter 50 kenne ich keine einzige Säule. Und soweit ich weiß, gelten die Preise ja nur bei Aral direkt. Hier kann ich aber falsch liegen.

    das ist korrekt, insoweit durchaus ein Gewinn beim Klassik und eine Abwertung des ADAC-Tarifs zumindest bei den schnellen DC-Ladern:

    Auch die Abwertung des ADAC-Tarif sehe ich nicht. Die 55 Cent gibt es doch schon seit August 2025. Davor waren es 57 Cent. Nur ganz am Anfang des Wechsels von EnBW zu Aral Pulse waren es noch die 51 Cent. Ich glaube innerhalb von zwei drei Monaten wurde dann auf die 57 Cent angehoben und eben 08/25 auf die jetzt noch gültigen 55 Cent gesenkt.

    Ok, die Differenz ist natürlich jetzt weniger. Aber das bringt ja eigentlich nichts.

    Gilt natürlich nur für DC>50kW. Wobei ich jetzt auch nur da die Anwendung sehe. Bei AC war der Klassik ja schon vorher ein wenig günstiger und DC<50kW kenne ich ehrlich gesagt keine Aral Pulse. Es mag sie aber geben und in diesem Tarif ist tatsächlich der Klassik jetzt merkbar günstiger.

    Wir möchten dich darüber informieren, dass sich der Preis in deinem Aral pulse Klassik-Tarif für das Laden an Aral pulse Ladesäulen in Deutschland ab dem 01.07.2026 reduziert.

    Wenn ich das aber richtig sehe, hat Aral Pulse den Preis an DC-Ladern <50kW zwar im Klassik-Tarif leicht abgesenkt, dafür aber an den Schnellladern mit >50 kW deutlich auf 62 ct erhöht. Insofern empfinde ich diese Jubelmail von Aralpulse als blanken Hohn.

    Hier ging es um die Aussage, dass beim Klassik-Tarif angeblich eine Erhöhung stattgefunden hat, dies aber nicht der Fall ist.

    Ich habe den ADAC - Aral Tarif wie auch Artemsen und dabei wird nicht zwischen den Ladegeschwindigkeiten unterschieden. Also eine deutliche Erhöhung wird als Mehrwert für den Nutzer verkauft. Man wird verleitet, den neuen durch klicken eines Buttons anzunehmen - habe ich bisher natürlich nicht gemacht und hoffe, der ADAC Tarif bleibt erstmal unverändert erhalten.

    Der ADAC-Tarif bleibt ja unverändert und da war auch keine Rede von. Also ich sehe hier wirklich kein Problem in der Mail. Klar verständlich in meinen Augen. Und auch keine deutliche Erhöhung... Dein Tarif bleibt doch so wie er ist.