Stimmt, drum schrieb ich ja auch "Akku Varianten von damals"
Trotzdem bin ich gespannt, ob die Unterschiede auch bei den neuen Varianten in der Realität eher bei dem liegen was Speicher damals analysiert hat.
Stimmt, drum schrieb ich ja auch "Akku Varianten von damals"
Trotzdem bin ich gespannt, ob die Unterschiede auch bei den neuen Varianten in der Realität eher bei dem liegen was Speicher damals analysiert hat.
Speicher elektrisiert hat auf seinem Youtube Kanal ein Video zu den unterschiedlichen Akku Varianten von damals.
Die einen haben einen höheren Anfangs-Peak bei niedrigem SoC. Die anderen eine gleichmäßigere Ladeleistung über die Zeit.
Von 10 auf 80 sind beider fas gleichschnell war die Quintessenz.
Mein Enyaq ist in 5 Wochen 5 Jahre alt.
Bisher habe ich noch keine neue Sicherung benötigt.
Hatte ich vorher in unserem MINI Clubman S, in unserem Touran 1,9 TDI, und in all den anderen Fahrzeugen zuvor auch nicht.
Nur in meinem Käfer, da musste ich mal ein paar Kabel und Sicherungen tauschen, weil ich einen ordentlichen Kurzschluß verursacht habe ... hat damals ordentlich gequalmt. Aber im letzten Jahrtausend war das noch nicht so dramatisch ![]()
Habt Ihr das hier mal versucht ?
Den Trick mit Sicherung F3 für den Onboard Lader brauchte ich einmalig nach dem Update auf 3,8 bei meinem Enyaq.
Mit meiner Zappi von myenergi habe ich schon lange keine Probleme mehr. Hatte ich auch nicht mit ME 3.7
Einerseits habe ich die Umschaltzyklen auf 90s eingestellt, was bei wechselnden Sonne vs. Bewölkung hilft die Anzahl der Phasenumschaltungen zu minimieren.
Das zweite, was mir geholfen hat, dass der Wagen morgens weiterlädt wenn wieder PV Überschuß vorhanden ist, in der MySkodaApp die Einstellung "Auto-entsperrendes AC-Kabel" auf ein (also grün) zu stellen.
So begrenzt man seine Bildschirmzeit am Handy ![]()
Bitte entschuldigt das ich gefragt habe.
Du solltest Dich auf keinen Fall für Deine Frage entschuldigen!
Beachte lieber aus Deiner Sicht unangebrachte Kommentare nicht. ![]()
Grundsätzlich ist das prima, stimmt. Es wäre aber für uns nicht sinnvoll, weil das Kabel dann über dem Bürgersteig liegen würde.
Ich war mir nicht ganz sicher wo Dein Stellplatz ist. Über den Gehweg wird in jedem Fall schwierig.
Unterm Gehweg durch zum Randstein. Aber das wäre wohl eine Angelegenheit der Kommune
Das wäre vermutlich eine schöne Lösung, aber: Keine Ahnung ob die Lösung für private Kunden erwerbbar ist.
Ohne den Artikel gelesen zu haben:
Naja, was passiert denn z.B. im Berufsverkehr? Oder auf der Autobahn?
Strom geben, rekuperieren, ... Das geht hin und her. Mit wechselnden Strömen.
Daher sehe ich bei der Hochvoltbatterie das geringste Problem.
Eher könnte es eine Belastung für den OnBoard Wandler oder die Wallbox sein. Umschalten von ein- auf drei-phasig. Das belastet die Schütze.
Bin gespannt, ob jemand hinter die Schranke schauen kann und was er zu erzählen hat.
Ergänzung:
Das antwortet meine KI auf die Titelüberschrift vom Spiegel:
Hier ist eine klare, kompakte und fachlich belastbare Einordnung zu „Flatterstrom im Carport – was der Auto‑Akku aushalten muss“, basierend auf dem, was wir aus Forschung, Herstellerangaben und realen Flotten kennen – und im Kontext dessen, was im geöffneten Forum diskutiert wird elroq-forum.de.
Ein moderner EV‑Akku ist für hochdynamische Lastwechsel gebaut:
Diese Dynamik ist um Größenordnungen härter als alles, was eine Wallbox mit dynamischem Tarif jemals erzeugen kann.
👉 Fazit: Für die Zellchemie ist Flatterstrom beim AC‑Laden praktisch irrelevant.
Das deckt sich auch mit der Einschätzung im Forum elroq-forum.de:
Diese Bauteile mögen häufiges Ein‑/Ausschalten oder ständige Phasenwechsel weniger gern als die Batterie selbst.
👉 Fazit: Belastung ja – aber im normalen Rahmen. Keine Panik.
Das gilt unabhängig vom Tarifmodell:
| Faktor | Wirkung |
|---|---|
| Hohe Temperaturen | stärkster Alterungstreiber |
| Hohe SoC‑Bereiche (>80–90 %) | beschleunigt Alterung |
| Schnellladen (DC) | mehr Stress als AC |
| Lange Standzeiten bei 100 % | ungünstig |
Dynamische Tarife ändern daran nichts – im Gegenteil:
Sie führen oft zu langsamerem AC‑Laden, was batterieschonender ist.
Typische Schlagzeilen („Flatterstrom“, „Stromschwankungen“, „Akkustress“) suggerieren:
In der Realität:
👉 Die Schlagzeile klingt dramatischer als die technische Realität.
Gerade im Bayerischen Wald, wo du oft AC‑Laden im Carport nutzt und deine Fahrzeuge (z. B. e‑2008) ohnehin moderat laden:
Der Akku hält das locker aus.
Wenn überhaupt, sind OBC/Wallbox die Komponenten, die etwas mehr Schaltarbeit haben – aber auch dafür ausgelegt sind.
Die reißerische Überschrift ist also eher Panikmache als echte Gefahr.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine technisch saubere Gegenargumentation formulieren, falls du im Forum antworten willst – prägnant, sachlich und ohne Angriffsfläche.