Alles anzeigenMoin
Ich bin ehrlich gesagt etwas Belustigt.
Scheinbar erwarten einige Fahrer des Elroq, das die Assistenten unter allen Bedingungen fehlerfrei funktionieren.
Dann wären wir aber schon in Richtung autonomes Fahren unterwegs.
Schon sind wir bei Tesla.
Tesla verkauft schon seit Jahren einen "Autopiloten" für teures Geld.
Es gab Unfälle, diese werden zur Zeit von der amerikanischen Behörde untersucht.
Selbst Systeme, die alle möglichen Techniken vereinen,
Kamera, Ultraschall, Radar und Laser kämpfen mit einer 100% Zuverlässigkeit.
Das klingt wie ein Mitarbeiter vom Skodaservice-Backend. Man kann ja wohl erwarten, dass ein Auto bei 120 nicht plötzlich mit einem kräftigen Ruck Richtung Leitplanke korrigieren möchte. Oder wegen einer Schattenkante einen halben Meter hart nach rechts korrigiert und die Fahrer auf der Nebenspur erschrickt. Genauso wenig wegen einer fehlenden Markierung Richtung Verkehrsinsel ausweicht aber das Hindernis dann vom Frontassist ignoriert wird. Oder mein bisher schlimmster Zwischenfall, Wegen Schattenkante direkt in den Gegenverkehr zieht. Das hat nichts mit einer falschen Erwartungshaltung zu tun, das ist einfach gefährlich. Die Assistenten sollen ja Risiken senken und den Fahrer entlasten, nicht extra fordern. Es wäre auch alles nur halb so schlimm, wenn man dauerhaft auf einfachen Tempomat umstellen könnte, Kann man aber nicht! Man muss den Lane Assist separat deaktivieren bei jeder Fahrt und sogar im extra Fenster bestätigen. Bei einem Unfall, den der Lane Assist evtl. hätte vermeiden können steht dann plötzlich die Vorsatzfrage im Raum, was aus einem ärgerlichen Unfall dann evtl. ein Existenzzerstörende Anklage macht.