Beiträge von A66

    What? ?(

    Wieso sollten Sensoren im Polsterstoff dem Auto signalisieren, dass der Fahrer die Hände am Lenkrad hat

    Nein da hast du mich falsch verstanden. Ich rede nicht von Sensoren im Polster, da ist ja nach meinem Wissen nur der Poposchalter.

    Ein Temperatursensor für die Sitzheizung wird wohl auch verbaut sein.


    Wenn man sich die Funktion her nimmt:


    Die Sensormatte liegt unmittelbar unter der Ummantelung und besitzt zwei Sensorflächen – eine auf der Vorderseite und eine auf der Rückseite des Lenkradkranzes. Das Berühren der Sensoren führt zu einer Veränderung der Kapazität. Wenn die Hände das Lenkrad nicht vollständig umfassen, sondern nur vorne oder seitlich anliegen, wird eine geringere Kapazitätsänderung gemessen. Erst wenn der gemessene Wert eine festgelegte Schwelle überschreitet, gilt dies als Berührung.


    So wie funktioniert nun das Ganze:


    Nach meinen Infos haben gerade diese sogenannten charge-discharge Sensoren einen Nachteil. Sie liefern gerade bei Feuchtigkeit und Nässe Daten die dann ausserhalb der Messrange des Sensors liegen und deswegen ignoriert werden.


    So was hat jetzt Einfluss auf die Leitfähigkeit? Eben ja erst mal die Hände.... weiterhin ...

    Könnte die Polsterung der Sitze einen Unterschied machen? Die Hand am Lenkrad ist ja nur der eine Kontakt, der Rest müsste ja über Rücken und "verlängertem" Rücken zum Auto ableiten. Da man ja davon ausgehen muss, dass beide Hände am Lenkrad sind.


    Ich könnte mir hier vorstellen, dass das Polstermaterial, ggf. Kleidung, sicher die Luftfeuchtigkeit (Klimatisierung macht trockne Luft) alles im Mix

    einen Einfluss hat.


    Wäre vielleicht mal einen Versuch wert mit einem Kupferband zwischen Körper und Auto zu testen ob es Auswirkungen hat.

    Mein Mann hat sich noch kein Profil angelegt.

    Wir wechseln so immer nur.

    Die meiste Zeit fahr ich ja nur, darum hat er es noch nicht gemacht.

    Könnte sein, wie beschrieben, dass es daran liegt. Wenn du die Sitzeinstellung manuell abänderst, speichert er das im Profil sporadisch. Dann passt es für dich dann nicht mehr, wenn dein Mann mit seinen Einstellungen gefahren ist.

    Bei mir ist es der Komforteinstieg

    Bei meinen Mann funktioniert es ohne Probleme ( 1.86m)

    Bei mir (1,64m) seit Übergabe fährt er sich nie in die richtige Pos. . Habe es erstmal ausgestellt, weil es mir nur noch auf die Ketten ging.

    Werkstatt Termin haben wir am 13.7.

    Ihr habt aber schon getrennte Profile im Fahrzeug? Und achtet darauf das jeweils richtige zu nutzen?


    Wenn es bei dir nicht so funktioniert, hast du schon mal nach der Einstellung eine Synchronisation bei deinem Profil gemacht.


    Wir haben mittlerweile 4 Profile jeweils im Enyaq und Elroq. Er kommt nur durcheinander wenn jemand vergisst auf sein Profil zu wechseln und dann Einstellungen vornimmt. Dann synchronisiert er irgendwann automatisch und schon sind die Einstellungen überschrieben.


    Ansonsten funktioniert das bei uns sehr gut.

    Nicht WD 40 (das ist zum Reinigen, nicht zum Schmieren)

    Kann man leider nicht oft genug sagen. Wir aber in der leider Werbung überwiegend als Schmiermittel angepriesen.


    Aber es gibt auch Ausnahmen die es richtig bewerben:

    Reinigt und entfernt: WD-40 unterwandert Dreck, Fett und Rost. Es löst Schmutz, Öl, Fett und Klebreste.


    Es ist eben ein Kriechöl und kein Schmieröl.

    100% hat den Nachteil, dass erst mal die Rekuperation eingeschränkt ist. Ausserdem ist die Empfehlung das Fahrzeug nicht "länger" mit einem 100% SoC stehen zu lassen. Wie ist länger definiert. 1 Tag, 2 Tage, Wochen, Monate? OK, Wochen, Monate sicher nicht.


    Meine Einstellung, wenn ich 100% SoC als Reichweite benötige, lade ich auch auf 100%. Bei mir steht er dann max 1 Tag mit dem hohen SoC (passiert eigentlich nur am WE bei schönen Wetter, weil ich PV ausnutze?. Ansonsten nehme ich was die PV resp. Standzeit so hergibt. da steht er mal mit 60%, mal mit 80% und eben auch mal mit 90 - 100%. DC lade ich sowieso nicht auf 100%, das macht schon von der Ladezeit her keinen Sinn.

    Also meiner fängt an zu rekupieren, sobald ich das Fahrpedal freigebe (spätestens auf Fahrstufe B). Ohne B lässt sich ja in diversen Varianten nach dem eigenen "Geschmack" einstellen. Ansonsten ist es halt eine Wechselspiel zwischen Rekuperation und mechanischer Bremse.


    Und zum Thema "Druckpunkt" empfehle ich ein Fahrsicherheitstraining. Da merkst du genau wann und wo der "Druckpunkt" ist.

    Man muss sich einfach umgewöhnen. Bei meinen ersten zwei (iV80 & iV60) hatte ich auch am Anfang das Gefühl ich trete in Watte. Zumal ich da noch kurzzeitig einen Verbrenner als GW gefahren bin. Das gewohnte bremsen aus den Enyaqs haben die Mitfahrer im Verbrenner dann mit Kopfnicken quotiert :) .


    Mein Eindruck ist, dass man sich sehr schnell daran gewöhnen kann. Insbesondere wenn man genug Abstand (vorausschauend) hält. Ich hatte bis heute noch nie Schweissperlen auf der Stirn. Absichtliches freibremsen habe ich auch noch nie gemacht. Aus dem tagtäglichen Fahrbetrieb ergeben sich immer mal Situationen wo die mechanische Bremse gefordert ist. Die bremst sich also sowieso frei.