Ich hatte vorher den baugleichen Corsa. Der Elroq ist zum Glück ein wesentlich reiferes Auto.
Beiträge von muensterlaender
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Mich überrascht, dass PV-Überschussladen so ganz anders funktioniert als bei dem Vorgänger, einem Corsa.?
Aber die Beschleunigung und das DCC sind genial. Da ich auf dem Land wohne, fahre ich über 75 % Landstraße. Da ist das Überholen ein Kinderspiel. Das DCC ist auch genial. Auch bei 180 km/h liegt er satt auf der Straße. Ich fahre immer im Sportmodus, Fahrwerk und Motor.
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Ein Smartmeter eröffnet aber Möglichkeiten. Nachdem ich von dem Tarif Octopus go erfahren habe, der mich nachts nur 20 ct/kWh kostet, habe ich auch bei Tibber gekündigt. Dann gibt es ab diesem Jahr variable Netzentgelte, dann wird es nachts noch günstiger. Dazu braucht es aber ein Smartmeter und eine Wallbox, die man zeitlich steuern kann. Da ich 15.000 bis 20.000 km im Jahr fahre, kann ich im Winter schon einiges sparen.
Aber man muss etwas Zeit investieren. Außerdem möchte ich den fossilen Stromerzeugern möglichst wenig Geld geben.
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Ich möchte mich mit meinen ersten Elroq-Erfahrungen einklinken. Seit 3 Jahren habe ich den Wattpilot von Fronius und habe gute Erfahrungen mit PV-Überschussladen mit einem Corsa gemacht. Der Elroq läd aber plötzlich anders. Es scheint, dass er die Wallboxeinstellungen ignoriert. Die Phasenumschaltung funktioniert, aber im Gegensatz zum Corsa beginnt der Elroq immer mit 3 Phasen.
Trotz Vorgabe, erst ab 1,4 kW zu laden, geht er bis auf 1,1 kW runter. Die hat er dann aber durchgängig geladen, auch bewölktem Himmel und nach Sonnenuntergang. Da ich einen Stromspeicher habe, ist das nicht schlimm, sollte aber nicht so sein. In der Wallbox habe ich, wenn eine Wolke kommt, die Simulation des Aussteckens simuliert.
Ich werde jetzt die Einstellungen bei der Wallbox variieren. Die MEB-Plattform läd wohl anders. Hier würde mich die Einstellung eines MEB-Fahrers mit meinem Wallboxtyp interessieren. Es scheint mit dem Elroq komplizierter zu sein als mit dem Corsa. Dessen Software stammte aus 2019 und war sehr einfach, um es positiv auszudrücken.
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Wir lagen durch einen Sondereffekt in 2023 über 7.000 kWh und bekamen 2024 von Westnetz das Smartmeter. In 2025 rechne ich dank Stromdpeicher mit 4.000 kWh.
Ich bin froh, so flexibel zu sein.
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Die Onlinevariante ist gewöhnungsbedürftig. Dann frage ich mich, warum ich eine allgemeingültige Anleitung aufrufe, wenn ich vorher meine FIN eingebe. Damit ist meine Ausstattung bekannt. Trotzdem lese ich immer wieder den Hinweis "ausstattungsabhängig". Einfach die Textbausteine der individuellen Ausstattung zuordnen.
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Einfach den Einbau beantragen. Die Regeln ändern sich ständig und die 900 Verteilnetzbetreiber haben wenig Interesse am Smartmetereinbau. Stadtwerke haben teure Fixtarife, mit denen sie viel Geld verdienen. Andere wie Westnetz oder Bayernwerk gehören großen Stromkonzernen, die auch mit ihren teuren Fixtarifen viel Geld verdienen.
Warum dann Smartmeter einbauen, wenn die Kunden entweder weg sind oder die Marge von Flextarifen sehr gering ist?
Ich fand es traurig, dass mir vor 2 Monaten Eon keinen Smartmetervertrag anbieten konnte. Lustig ist es, wenn Stromwechselagenturen mich anrufen und dann nach meinem Abschlag fragen, den ich ja nicht habe. Frage ich nach günstigen Smartmetertarifen, ist das Gespräch beendet, denn die sind oft günstiger als Fixtarife, wenn man einen Großverbraucher wie ein E-Auto in günstigen Zeiten laden lässt.
Am besten jetzt beantragen, bevor die "Gaskatie" (Reiche) die Gesetze ändern lässt.
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Der Einbau eines zweiten Zählers ist Technik von gestern. Wer über 10.000 km fährt und eine Wallbox hat, für den lohnt sich ein Smartmeter und ein passender Stromtarif. Von daher würde ich ein Smartmeter fordern, denn jeder hat einen Anspruch darauf.
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Der Hub des SoC spielt ja auch eine Rolle und sollte i.d.R. nicht zu groß sein - aufgrund der mechanischen Belastung in der Zelle.
Das alles ist eben neben der größeren Reichweite im Bedarfsfall der Vorteil einer größeren Batterie: Man kann sie im Alltag in einem optimaleren SoC-Fenster halten und schont sie somit. Die Degradation ist damit geringer als bei kleineren Batterien.
Im Alltag bleibe ich zwischen 20% und 70% und lade daheim nach sowie möglich. Bestenfalls bei meiner Arbeitsfahrt von 2x50km dann 30% - 55%.
Aber so dramatisch ist das auch nicht. Die Batterien halten auch ganz gut durch wenn man es nicht so eng sieht - was ich so gelesen habe. Es gibt dazu ja einen Rechner der das grundsätzliche Verhalten ganz gut zeigt:
Meinen früheren Corsa mit 44 kWh-Akku musste ich häufig laden. Mit dem 77 kWh ist das wesentlich entspannter. Da lassen mich 50 % SOC kalt, weil ich immer noch über 200 km Reichweite habe.
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Mittels Hausspeicheraufladung aus dem Netz zu den günstigen Zeiten konnte ich die teuren Zeiten bei Tibber gut überbrücken.
Aber den Octopus go finde ich als Alternative durchaus trotzdem interessant. Da hat man mehr Verlässlichkeit. Arbeite aber zur Zeit noch mit dem Puls-Sensor von Tibber. Es muss erst mal ein richtiger Smartmeter her.
Man kann da schon noch einiges an der Stromversorgung optimieren mit dem richtigen Equipment.
Octopus baut selber Smartmeterein. Es gibt aber Fälle, in denen der örtliche Verteilnetzbeteiber die Verbindung nicht hinbekommt. Das sollen aber nur Einzelfälle sein. Für mich als Nutzer einer PV mit Speicher ist der Tarif genial. Im Sommer bin ich bis auf Regelverluste autark und im Winter werden Auto und Speicher konsequent nachts geladen.