Beiträge von BeFe2025

    Moin


    Was hat denn bitteschön meine Neuwertversicherung meiner Kasko damit zu tun ??

    Der Schaden wurde durch einen anderen Verkehrsteilnehmer verursacht,

    dessen Versicherung ist für den Schaden in der Pflicht.

    ... ja, aber nur zum Zeitwert. Und der kann bei 7 Monaten und 8000 Km schon ne ganze Ecke weg sein von deiner Neupreisentschädigung der Kasko. Ist ne sch... Situation aber ein riesen Unterschied, der zu überlegen ist. Trotzdem auch mein Beileid. Da wartet man schon ewig auf das Traumauto und dann so was.

    Genau dieses Erlebnis hatte ich gestern in unserer Tiefgarage. Habe mich gewundert, dass nur Rauschen zu hören war. Auto hatte von DAB auf FM des gleichen Senders umgeschaltet. Und da das DAB-Signal schon keine Chance hatte in den Keller zu kommen, ging per FM gar nichts. Nach Ausfahrt aus der TG war der Sender wieder da. War aber das erste mal in 6 Jahren (bisher auch nur VW-Infotainment mit DAB-Radio).

    Danke für eure Einschätzungen/Meinungen! Dann werde ich mal von den Profis drauf schauen lassen ob auch der Reifen stark betroffen ist, werde dann berichten…


    Elroquento - da ich kein Leasing habe quält mich die Frage nicht aber wäre trotzdem interessant ob man den Schaden angerechnet bekommen würde, wenn man die Schramme vorher reparieren lässt? Laut den Internetangeboten wird eine solche Repartur angepriesen als „wie neu“

    Habe ich vor 3 Jahren ausprobiert mit einer beschädigten anthrazitgrauen 20" VW-Felge. Hat mich 150€ gekostet und ist ohne Beanstandung ( da wirklich nichts zu sehen) durchgegangen. War bestimmt 500€ preiswerter als die in Rechnung gestellte neue Felge seitens VW.

    Geht mir genauso, auch nach Wechsel vom Tiguan zum Elroq, allerdings beide ohne DCC. Ich hatte das beim Händler bemängelt, weil ich den Verdacht hatte, die Transportsicherungen wurden nicht entfernt....waren sie aber. Der Händler hat mir aber bestätigt, dass diese Empfindung wohl besonders auf ehemalige VW-Fahrer zutrifft. Die VW-Fahrwerke scheinen mehr auf Komfort ausgelegt zu sein. Aber man gewöhnt sich an alles :rolleyes:

    Ja, bleibt ja nichts. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Aber gut, dass ich da nicht allein den Eindruck habe.

    Mein Vertrauen in das gelobte DCC schwindet allmählig, da ich den Vergleich zu den vorherigen 2 Tiguanen habe, die ebenfalls das einfachere DCC hatten.

    Genau die selben Straßen können nicht innerhalb von 4 Wochen so viel schlechter werden, dass sich das Befahren mit dem Elroq so viel schlechter anfühlt, als mit dem besagten Vorgänger?!

    Ich bin noch nie so durch die Straßen "gehoppelt", wie mit dem Elroq in der Komfortstellung. Liegt es vielleicht an dem fehlenden Gewicht (Motor) vorn?!

    Die Unebenheiten, die vom Tiguan weggebügelt wurden, zeigen sich jetzt als deutliches "Kopfnicken" und das nervt. Geht es anderen ähnlich oder sollte ich doch mal zum 😂?

    Ich muss dieses mittlerweile schon etwas ältere Thema nochmal hoch holen.

    Können mir vielleicht erfahrenere BEV-Fahrer helfen. Ich komme vom Tiguan mit DCC-Fahrwerk, welches noch nicht diese breitere Spreizung hatte (Comfort,Normal,Sport) und habe das Gefühl, dass dieser im Comfortmodus schon besser mit Unebenheiten klar kam. Es kommt mir manchmal vor als säße ich auf einem "bockenden Rodeopferd" und das selbst in "Übercomfort-Stellung". Das hatte ich in 6 Jahren DCC-Tiguan so nicht ansatzweise in Erinnerung. Und meine Fahrstrecken sind noch die selben. Soll das wirklich am höheren Gewicht des Elroq liegen, wie mir mein Freundlicher einreden will?! Das "hoppeln" könnte ich mir eher bei einem leichteren Fahrzeug erklären. Diese Erfahrung mache ich hauptsächlich im Stadtverkehr auf viel befahrenen Berliner Straßen.

    Auf glatten Landstraßen kann jeder dahingleiten. Jedoch auch da kommt es bei Bodenwellen zu diesem Aufschaukeln. Gibt es Erfahrungen zu guten komfortablen Einstellungen? Allein fahrend im fließenden Stadtverkehr ständig umstellen ist nicht so risikoarm.

    Das haben wir dann auch so gemacht - mit den Wasserflaschen. Wir sind es aber gewohnt, neben den Wasserflaschen auch mit je einem Kaffeethermobecher auf größere Touren zu gehen. Und, wenn ich als Hersteller die Flaschenhalter so positioniere, muss ich auch damit rechnen, dass der dumme Kunde die auch nutzen möchte?! Ich bin auf die erste Schlagzeile einer großen deutschen Zeitung mit den 4 Buchstaben gespannt: "Schwerer Auffahrunfall konnte nicht abgewendet werden, da der Warnblinkknopf von Getränkeflachen blockiert war und nicht rechtzeitig betätigt werden konnte."

    Einfach mal probieren, mit 2 x 0,5l-Flaschen in den Flaschenhaltern in einer Gefahrensituation den Warnblinker zu "erfummeln"!!! Das ist doch schon was anderes, als wenn man nicht sofort an den Climaknopf kommt, finde ich?! Wird vielleicht die erste Änderung eines zukünftigen FL?

    Fazit eines zufriedenen BEV-Neulings nach der ersten großen Tour:

    Vorweg kann ich nur sagen: „Alles richtig gemacht.“

    Nach einer Woche anfreunden im Stadtverkehr mit meinem neuen Elroq85, sind wir mit 95% Akku am Montag (recht spät) um 11:30 Uhr endlich Richtung Berchtesgadener Land in Berlin aufgebrochen. Wir hatten 750 Km mit 3 geplanten IONITY-Stopps vor der Nase. Das Auto war mit Gepäck für 3 Personen und laufender Kühlbox beladen (ca. 200Kg Zuladung geschätzt, habe auch ein paar Kilo mehr als die einkalkulierten 75 Kg für den Fahrer). Das Wetter war auf der Hintour mit 18 Grad und Sonne gut. Alle 3 (nicht größer als 1,75m) haben sehr gut gesessen. Nur der Verkehr auf der Autobahn, mit den vielen Lkw’s war etwas nervig und wurde durch die 3 Ladestopps gut kompensiert. Mit der Anfängervorsicht habe ich sicherlich oft zu viel geladen (meist bis 80% und knapp drüber), aber wir haben auch nicht neben dem Auto gestanden und gewartet, sondern es ergab sich meist auch so. Da wir gegessen haben, sogar beim 3.Stopp noch einkaufen waren usw., wurden es dann auch 10 Stunden, als wir in Anger bei unserer Ferienwohnung ankamen. Es war aber auch keiner von uns 3 irgendwie gestresst. Die 3 Tage haben wir mit diversen Besichtigungen und Wanderungen verbracht, heißt auch vor Ort noch die eine oder andere Fahrt in den Bergen absolviert, so dass insgesamt mit der Rückfahrt 1760 Km zusammen kamen. Die Rückfahrt am Freitag, war verkehrsmäßig ähnlich, aber mit mehr Regen und ca. 15Grad schon etwas anstrengender. Was aber mit meinem vorherigen Benzin-Tiguan nicht anders gewesen wäre?! Wir haben wieder 3 andere IONITY‘s angefahren und sind trotz des Wetters ca. 1 Stunde früher in Berlin angekommen. Man merkt eben, dass bergab doch etwas leichter geht, als konstant, irgendwie bergauf. Das hat sich auch im Verbrauch bemerkbar gemacht. Gegenüber hin mit durchschnittl. 21,8, waren es zurück nur 20,6 kWh/100Km. So bin ich mit einem ges. Durchschnitt von 20,9 kWh/100Km auf 1760Km, auf bereits vom Händler irrtümlich, vorsorglich aufgezogenen WR auf den 19“ Cristal-Felgen (sicher nicht die Windschlüpfrigsten), bei 140Km/h wo ging, nicht unzufrieden. Es hat mich mit IONITY-Monatsabbo insges. 160€ gekostet, die ich wahrscheinlich schon für die Hinfahrt an Benzin gebracht hätte. Ich weiß nicht, ob ich bei dem Verkehr und Wetter auf der Rücktour mit dem Tiguan unbedingt schneller unterwegs gewesen wäre (bin kein Raser). Um mit den Eingangsworten zu schließen, bin ich sehr zufrieden und hoffe, dass es im täglichen berl. Stadtverkehr nun mindestens genauso gut weiter geht.


    Keine Angst, es folgen keine weiteren Romane. Aber ich musste meine Freude über den geglückten Einstieg ins BEV-Leben mal los werden.


    Allen einen schönen Wochenstart.

    Ich verabschiede mich aus diesem Bereich des Forums, da ich nun die ersten 5 Tage und 350 Km mit Dauergrinsen hinter mir habe. Mein Moritz hat bisher alle Vorfreuden bestätigt. Die "Regierung" hat bisher auch nichts auszusetzen, was Fahrkomfort und erste BEV-Begegnungen betrifft. Jetzt noch mit der Ladeplanung beschäftigen und mich einfuchsen, wie ich nur IONITY-Lader auf unserer langen Tour zum Königssee ausgetauscht bekomme und das erste Abenteuer kann beginnen.