Und jetzt überlege mal, was ein vergleichbarer Benziner gekostet hätte.
Weniger Zeit sorry ![]()
Und jetzt überlege mal, was ein vergleichbarer Benziner gekostet hätte.
Weniger Zeit sorry ![]()
um die weichste Fahrwerkeinstellung zu nutzen
Ich sehe den Sinn dieser Fahrmodi ehrlich gesagt nicht – zumindest dann nicht, wenn sie nichts am Fahrwerk ändern.
Beim Elroq (wie bei vielen anderen) sind Fahrmodi reine Software-Einstellungen: ( verkauft sich gut )
Eco = Leistung gedrosselt, trägere Gaspedalkennlinie, mehr Reku.
Normal/Sport = volle Leistung, direkter und direkter.
Mechanisch passiert exakt gar nichts.
Wozu das gut sein soll, erschließt sich mir nicht.
Wer halbwegs sauber fährt und kein Klumpfuß hat oder Grobmotoriker ist, bekommt Verbrauch, Leistung und Komfort auch ohne Fahrmodi problemlos hin. Dafür brauche ich keinen „Eco-Zwang“, der mir künstlich das Auto kastriert.
Leistungsreduktion, Untersetzungen oder Sperren kenne ich aus Bereichen, wo sie funktional notwendig sind (Offroad, Nutzfahrzeuge, Traktion). Das hier ist etwas völlig anderes.
Ein adaptives Fahrwerk ist dagegen ein komplett anderes Thema.
Da ändert sich real etwas: Dämpfung, Komfort, Kontrolle, Anpassung an Untergrund und persönliches Wohlbefinden. Das ist sinnvoll, spürbar und nachvollziehbar.
Hier mal ein realistischer Verbrauch auf der Autobahn im Winter.
Frohe Weihnachten,
da liegt der Durchschnitt schon bei 131Kmh und die Zeit bei 1,15Std. ganz schön gebrettert weil du ja insgesamt 164Km gefahren bist. Relaistisch, hast du den Weihnachtsmann auf seinem Schlitten verfolgt
Aber zum Thema Drift und Balancing - müsste das nicht auch mittels CarScanner einsehbar sein bzgl ob es ein Drift in den Zellspannungen gibt und wie hoch dieser ist?
Jein, du bekommst nur den Oberen und unteren Wert und das auch nicht verlässlich. Dadurch das die Systeme mittlerweile geschützt sind bekommt man halt nur unzuverlässige Daten. Du kannst es so versuchen ist evtl. besser wie es nach Bauchgefühlt zu machen.
Meine ungeschönte Meinung. Im Großen ganzen bräuchte man die Spielerei mit den Modi gar nicht. Einzig und alleine regelt man alles über den Gasfuß, der eigentliche Gedanke hinter den Fahrzeugen wird immer wieder ausgeblendet. "Es soll Energie sparen und die Umwelt schonen."
wenn man immer so Quellen zitiert frage ich mich immer ob das so stimmt
Da gebe ich dir zu 100% recht. Aber der Technische Ablauf ist eigentlich sehr gut erklärt. nur dann kommt wieder viel Meinung :
"Fazit:
Egal welches Fabrikat man fährt, eigentlich muss man sich, so die Hersteller, um das Thema Battery Balancing keine Gedanken machen. Das Batteriemanagement vermeidet zuverlässig eine Überladung wie auch ein Tiefentladen einzelner Zellen und gleicht – über automatisch ausgelöste Balancing-Durchläufe – deren Ladezustand an."
Kurz: So pauschal stimmt das nicht. Da steckt eine falsche Annahme drin.
Richtig ist:
Das BMS schützt zuverlässig vor Überladung und Tiefentladung einzelner Zellen.
Das funktioniert markenübergreifend.
Falsch bzw. zu schön formuliert ist:
Dass man sich keine Gedanken ums Balancing machen muss.
Dass der Abgleich automatisch und zuverlässig immer passiert.
Die Realität:
Balancing wird zwar vom BMS gesteuert, aber nur unter bestimmten Bedingungen (meist hoher SoC, Fahrzeug steht).
Viele Fahrer erreichen diese Bedingungen nie.
Dann gibt es zwar Schutz, aber keinen wirksamen Zellenabgleich.
Ergebnis: Drift bleibt bestehen, eine Zelle wird zur Limitierung.
Korrektes Fazit wäre:
Das BMS schützt den Akku, aber es garantiert keinen regelmäßigen Zellenabgleich. Der passiert nur, wenn das Nutzungs- und Ladeverhalten ihn zulässt.
Du hast wohl deine eigene Quelle nicht ganz gelesen
Ja stimmt...da wir keine aktiven Systeme zur Balance haben, gleichen sich die Zellen über Wärmeentwicklung aus, das benötigt Zeit ![]()
So mache ich das auch. Eigentlich immer zuhause mit 11 kW bis 80 %, aber vor längeren Fahrten auch mal auf 100 % und dann wenn voll geladen auch kurz danach Abfahrt.
Schnellladen eher selten, nur im Urlaub, oder Wochenendtrips, die weiter weg sind.
Moin, fast alles richtig. Wenn du dem Akku dann noch Gelegenheit geben würdest, die Balance auszuführen wäre das der richtige Weg. Dazu lässt du dein Fahrzeug einfach nach dem Laden auf 100% stehen, wie lange es stehen sollte? Je größer die Drift, desto länger dauert es. Ich selber mache es über Nacht, dazu lade ich den Wagen abends bis 20:00Uhr auf 100% und fahre Morgens um 7:00Uhr los.
Hier noch mal der Link in dem wird es gut erklärt. https://www.elektroautomobil.c…rag/die-richtige-balance/
Der LA greift fast bei jedem Kurveneingang ein. Da kannst Du dir schon vorstellen, wieviel Spaß das fahren macht.
Es wäre natürlich interessant, wenn man die Strecke mit einem Referenzfahrzeug abfahren würde um sicher zu stellen das es wirklich ein Fehler ist oder normales Verhalten, was dann natürlich auch nicht richtig wäre. Ich bin leider zu weit weg von der Strecke.
Machine-Learning-Modelle, Model Predictive Control, Cloudbasierte Analysen, Prädiktive Wartung durch KI....volle Punktzahl beim BS-Bingo.
Nun aber wieder zurück zum Elroq. Wie ist das BMS des Elroq programmiert? Auf welche Sensorik und Steuerungselektronik kann das BMS zugreifen? Gibt es irgendwelche Handlungsempfehlungen seitens VW dazu?
Selbst ist der Mann.
Statt hier sinnlos Buzzwords zu posten, wäre es sinnvoll, sich einmal selbst einzulesen. Menschen ohne Fachwissen hilft man gern – bis zu dem Punkt, an dem ihnen plötzlich die Antworten oder die Quellen nicht mehr gefallen. Hier noch eine Quelle : https://www.elektroautomobil.c…rag/die-richtige-balance/