Beiträge von Burkhard63

    Es ist doch egal wieviel kWh 100 % sind.

    100 % ist voll.

    Richtig ;) es macht nur einen Unterschied, ob du 450Km weit kommst oder eben aber nur 400Km in so fern macht es dann doch einen Unterschied.

    Es ist die Frage was sind 100%, bei einem Elroq mit einem 50kWh Akku sind wenn er voll ist auch 100% , das sind aber andere 100% wie bei einem mit 77kWh da steckt schon Logik hinter, wenn das zum nächsten Jahr im Februar offen gelegt wird.

    Ich verstehe dich nicht. Du hast doch eine Anzeige die dir die Kilometer anzeigt die du noch fahren kannst. Errechnet nach deiner bisherigen Fahrweise. Ich muss da seit fast 10.000 km nichts rechnen.

    Weil die 100% Sinnfrei sind 100% sind 77kWh oder 76 oder gar nur 75 oder für dich gut, fast 80kWh es wird ab nächstem Jahr Februar verpflichtend die kWh des Akkus freizugänglich zu machen. Ist ja auch unser gutes Recht zu wissen was wir kaufen, wieso soll ich mich auf Angaben eines Herstellers oder Verkäufers verlassen. Weil du gar nicht weißt was 100% exakt sind ist die Rechnerei ziemlich unsinnig. Der Verbrauch ist eh so wie er gerechnet wird mit WLPT nicht ok weil das zu A Labor Bedingungen sind und zu B die kalte Jahreszeit mit eingerechnet werden müsste, eben als Jahresdurchschnitt.

    Da stimme ich voll zu. Die %-Angabe ist völlig sinnfrei. Außer man hätte einen 100 kWh-Akku. Da gehören die Rest-kWh hin. So bin ich dauernd am Kopfrechnen, wieviel kWh gerade noch drin sind und wieviel kWh pro 100 km ich verbrauchen darf, um bei der nächsten Säule anzukommen.


    Vielleicht ist das aber auch Absicht von Skoda, weil beim Skoda-Fahrer nicht das Gehirn einrosten soll. :)

    Bei der Absicht könnte man auch böses vermuten, du bist beim rechnen abgelegt und zersägst die Karre und brauchst eine neue :D und der Rubel rollt.

    Aber braucht man ja auch nicht, dafür gibt es ja den DURCHSCHNITTSverbrauch

    Der aber zu einem nicht geprüften Wert von 100% Akku berechnet wird von dem wir nicht wissen was der momentane Füllstand der Batterie ist, außer eine % Zahl ist dort nicht die Kapazität zu lesen. Wieviel Leistung hat dein Akku denn?, bist du dir sicher das er noch 100% hat oder rechnet das System mittlerweile schon mit 75kWh als Hundert % . Es wird ja bestimmt mit Toleranzen gerechnet, damit nicht so schnell evtl. schlechtere Akkus in den Fokus der Verbraucher kommen.

    Also ich finde das sehr schwammig, ich möchte aber keinen verunsichern, das sind meine Gedanken wenn ich sowas lese.

    Der Durchnittsverbrauch wird bestimmt so stimmen.

    Also mein Verbrenner zeigt auf der Tankuhr

    0 - 2/4 - 4/4 und keine Liter.

    Den momentan Verbrauch kannst du dir beim Elroq übrigens anzeigen lassen.

    Das ist mir bekannt, aber das die Hersteller eine Akkuanzeige in % bauen hat ja einen bescheidenen Hintergrund. Der wird sein, das die Akkus natürlich bei der Herstellung nicht immer die gleichen Werte erreichen und wenn du als nutzbare Leistung nur 76kWh im Akku hättest würdest du das reklamieren bei der Anzeige % übernimmt das System die Bereitgestellte Leistung als Wert mit 100%. Das ist für mich als Endverbraucher Inakzeptabel und nicht nachzuvollziehen.

    Aber in 2027 wird sich das ändern, da gibt es dann den neunen EU Batterie-Pass, ich hoffe das der dann auch rückwirkend eingeführt wird.

    Übrigens konntest du deinen Tankinhalt an jeder Tankstelle überprüfen, nur deinen Akku Inhalt eben nicht. Wieso soll man dann zwischen 100 oder 250€ ausgeben nur um den SoH zu erfahren?

    Wenn das immer so wäre, bräuchten wir keine Richter mehr.

    Recht hat der, der Recht bekommt.


    Auch wenn das ein abgedroschener Spruch ist, ist es doch (in manchen Fällen leider) wahr.

    Hier irrst du dich: Die Sachlage ist eindeutig. Allein durch den Versuch dieser mangelhaften ‚Schmuddel-Reparatur‘ hat die Werkstatt den Schaden faktisch bereits eingestanden. Aber Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe man muss auch bereit sein, für sein Recht einzustehen. Notfalls eben mit Anwalt, den zahlt die Werkstatt dann auch noch!

    Das Ganze könnte sich natürlich als mühselig erweisen. Wie will ich das beweisen, wenn die Werkstatt auf dem Standpunkt beharrt, dass dieser Schaden bereits bestanden hat? Müssen wir jetzt beim Radwechsel jedes Mal unter das Auto kriechen, um vorher und nachher Bilder zu schiessen?

    ABER die Beweislast: Wenn die Beschädigung unmittelbar nach dem Werkstattaufenthalt auftritt, spricht der Beweis des ersten Anscheins gegen den Betrieb. Die Werkstatt muss belegen, dass sie die Herstellervorgaben beim Anheben exakt eingehalten hat, kann sie nicht, warum kann sie das nicht, weil dann ja alle Fahrzeuge beim anheben beschädigt würden ;). Das ist keine Auslegungssache sondern Fakt.

    ... das ist ein Mangel im Umgang mit dem Fahrzeug oder ein Produktmangel. Aus meiner Sicht trifft letzteres zu.

    Tut mir leid, aber das ist schlichtweg falsch. Hier von einem Produktmangel zu sprechen, verdreht die Tatsachen komplett.

    Die Aufnahmepunkte sind von den Ingenieuren genau für diese Lasten berechnet. Wenn dort etwas einknickt oder beschädigt wird, liegt das nicht an einer Fehlkonstruktion des Herstellers, sondern schlicht an einer unsachgemäßen Bedienung der Hebebühne. Werden die Teller falsch positioniert oder ohne passende Gummiauflagen gearbeitet, kriegt man jedes Material klein das hat mit Korrosionsschutz oder mangelhafter Konstruktion rein gar nichts zu tun.

    Verantwortlich ist hier einzig und allein die Werkstatt, die ihren Job nicht sorgfältig gemacht hat. Rechtlich ist die Sache klar: Das ist eine handfeste Pflichtverletzung seitens des Betriebs (§ 280 BGB) und kein Fall für eine Herstellergarantie. Es ist zu einfach, die Schuld beim Konzern zu suchen, wenn in der Werkstatt gepfuscht wurde.

    Wer den Schaden verursacht, muss auch dafür haften. Als Kunde hast du natürlich Anspruch auf eine fachgerechte Reparatur und falls die Werkstatt uneinsichtig ist oder das Vertrauen komplett zerstört wurde, notfalls auch in einer anderen Werkstatt auf Kosten des Verursachers.