Moin,
vielleicht findet sich ja ein Arbeitgeber, der am Parkplatz eine Tankstelle baut und dort den Sprit zum Selbstkostenpreis abgibt?
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Grüße
Torsten
Moin,
vielleicht findet sich ja ein Arbeitgeber, der am Parkplatz eine Tankstelle baut und dort den Sprit zum Selbstkostenpreis abgibt?
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Grüße
Torsten
Moin,
also ich würde auch für "nur" 280 Euro DANKE sagen.... ![]()
Grüße
Torsten
Moin,
Deine Meinung ist aber richtig. Eine Umschaltung während des Ladens zerstört mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgend eine Elektronik.
Einige Boxen machen das wie beschrieben (Ladestrom runter regeln, abschalten, wieder hochregeln). Aber wenn die Phasen über ein Schütz geschaltet werden, dann funktioniert das nicht... Auch das "harte" Abschalten der gesamten Wallbox ist nicht unbedingt gut. Bei meiner Heidelberg Home Eco nutze ich den Freigabeeingang, der über einen Shelly geschaltet wird. Im Zählerschrank sitzt auch ein Shelly dessen Eingang vom Rundsteuerempfänger geschaltet werden kann (wenn es denn in 100 Jahren mal so weit sein sollte...). ![]()
Eine Drosselung wäre zwar besser als eine komplette Abschaltung, aber man kann nicht alles haben... ![]()
Grüße
Torsten
Moin,
....in dem du die WB auf die niedrigste Leistungsstufe schaltest und dann die zwei nicht benötigten Phasen wegschaltest ist abgesichert dass er nicht selbstständig wieder die Leistung erhöht. Das ist technisch nicht anders als wenn das die so genannte Schütz-Steuerung das tut, oder?
Handfest
Das Weg- und Zuschalten von Phasen darf aber auf keinen Fall während des Ladevorgangs passieren!!!
Grüße
Torsten
Moin,
eine Wallbox bis 11kW ist nur anmeldepflichtig. Wenn sie nur in eine vorhandene Steckdose gesteckt wird, dann konnte man das bisher selber machen. Das Problem ist, dass eine Wallbox heutzutage steuerbar sein muss, auch wenn sie nur in eine Steckdose gesteckt wird. Deshalb muss entweder eine Fachfirma diese Steckdose "steuerbar" machen (ein Schütz davor) oder die Wallbox selbst muss steuerbar sein.
Und genau in diesem Punkt spielen sich die Netzbetreiber auf wie die Könige.
Sie wissen noch gar nicht, wie und ob sie überhaupt mal steuern wollen, machen aber irgendwelche sinnlosen Vorgaben.
Eigentlich müssten sie auch die "gängigen" Protokolle bedienen. Aber das wollen sie nicht....
Grüße
Torsten
Geeenau! An sonsten kann man auch E-Roller fahren. Das spart noch viel mehr Energie....
Grüße
Torsten
PS: Man muss das Auto ja nicht auf Wohnzimmertemperatur aufheizen, aber 17 bis 18 Grad und Sitz-/Lenkradheizung an sind doch wohl keine zu große Annehmlichkeit?! ![]()
Moin,
alles was von einer Entfernung von über 1km spricht, halte ich sowieso für ein Märchen..... ![]()
Weil, wer sich wirklich in dieser Entfernung geblendet fühlt, der muss auch den Mond ausknipsen.
Grüße
Torsten
Moin,
so isses! ![]()
Bei mir lohnt sich nicht mal der Octopus-Tarif. Bei dem zahle ich in der "Niedrigtarifzeit" schon so viel, wie ich bei eon (ehrlicher Weise inklusive aller Boni, aber auch der Grundgebühr, gerechnet) rund um die Uhr bezahle. ![]()
Und mein Wärmepumpentarif bei EnBW ist mit 14 Cent/kWh (inklusive Grundgebühr und Boni) auch kaum zu toppen.....
Grüße
Torsten
Moin,
vielleicht waren auch einfach die Scheinwerfer (zu) dreckig und das Licht hat zu sehr gestreut?!
Grüße
Torsten
Moin,
mach Dir da mal noch keinen Kopf. Ich kenne noch keinen Netzbetreiber, der das umsetzt, da die "Schnittstelle" nirgends konkret definiert ist. ![]()
Wenn es irgendwann mal so weit sein sollte, muss der Netzbetreiber Dir sagen, auf welchem Weg er die Wallbox steuern will. Das kann ein Schaltkontakt sein, das kann irgend ein Protokoll (zum Beispiel MQTT oder OCPP) sein, aber das weiß noch Niemand....
Wichtig ist, die Box ist EnWG-konform, färdsch!
Grüße
Torsten