Ich nutze ABRP seit einem Jahr, mit OBD-Dongle in der Bezahl-Version, um die, für meinen Firmenvertrag, günstigen Ladesäulen ein zu planen. Navigieren lasse ich mich aber über google-Maps oder das Navi des Fahrzeugs, da die Stauumfahrung von ABRP mehr als ausbaufähig ist.
Beiträge von Quino222
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Ich habe den Vgate iCar Pro 2S.
Der funktioniert gut und rein vom Stromverbrauch könnte man den auch angesteckt lassen.
Blöd nur, dass nach dem Abschliessen des Autos dann irgendwann die Alarmanlage losgeht. Ist soweit auch logisch wenn die Alarmanlage erkennt, dass Strom über den ODB Stecker gezogen wird.
In meinem Fall muss ich also den iCar Dongle ausstecken wenn ich das Fahrzeug verlasse.
Den benutze ich seit über einen Jahr auch täglich. wichtig ist nur, dass die APPs die sich darüber verbinden gekappt werden wenn das Auto in der Nähe steht, da sonst der Alarm angeht. Nach einigen Minuten ist aber die Busruhe durch und dann passiert nichts mehr.
Habe beim ersten mal das halbe Hotel wach gehalten bis ich kapiert habe warum das Auto immer anfängt zu hupen und zu blinken. Das Auto stand unterhalb des Zimmers. Zuhause ist das Auto immer um einiges weiter weg.
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Wenn ich das richtig verfolgt habe wird Matthias die Speicher-Elektrisiert Kanäle nicht weiterführen. Also werden wir auch nichts mehr über die kommenden Autos von ihm erfahren.
Sehr schade und traurig.
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Also wir fahren seit einem Jahr einen Enyaq 85 ohne eigene WB und gaanz selten kann ich beim AG laden. Wir laden 2/3 DC und 1/3 AC. Oft auch über 80% teilweise sogar auf 100% Da ich im AD unterwegs bin brauche ich oft die Ladung um Strecke zu machen.
Bisher bemerken wir keinen großen Einbruch bei der Kapazität. Ich denke wichtig ist, dass man das Auto nicht ewig mit 100% stehen lässt oder die Batterie kalt am DC ansteckt.
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Ich gehe davon aus, dass Der Motor und die Batterie vom Epiq verbaut werden. Um die Reichweite nicht ganz in den Keller zu jagen werden dann viele Sachen, die es beim 85er gibt, aus dem Konfigurator vom 60er herausgestrichen (Siehe Schweiz).
Mit dem Bestellstopp bis März / April und den zu erwartenden Änderungen sind Elroq / Enyaq für uns (Wollten Januar für Lieferung November bestellen) jetzt raus. Wir schauen uns jetzt außerhalb der VW-Gruppe um. Schade
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Die Frage ist halt was Du als nicht laden ansiehst. Wer an die Ladesäule zum laden ranfährt und den Ladevorgang gestartet hat läd für mich egal ob er die Parkzeit von meist 3-4 h ausreizen oder nicht. Wenn er ein echtes E-Auto dranstckt. Blockiergebühren zahlen ode Parkzeitüberzug finde ich dann nicht mehr Ok. Ich Würde aber keinen verteufeln wie Du.
Als Laternenlader stehe ich häufiger an belegten Ladesäulen aber das muss ich einkalkulieren.
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Mal so als Info neben bei. Als dieses Jahr das Netz in Spanien abgeschmiert ist wäre auch in Deutschland fast das Licht ausgegangen. Gerettet hat uns Frankreich. Die haben das Netz mit ihren trägen Kraftwerken (AKW etc) gerettet. Woher ich das Wissen habe? Ich arbeite in einem Bereich wo wir diverse Spezialisten unter einem Dach haben. Unter anderem Leute die Netzelasten, Notfallgeneratoren etc berechnen und überwachen. Da sind alle roten Lämpchen zu dem Zeitpunkt angegangen.
Das Deutsche Stromnetz ist extrem überstrapaziert und veraltet. Schaltungen zu langsam und mit jedem Wärmekraftwerk das wir abschalten wird es instabiler. Denn diese Kraftwerke haben die Möglichkeit die Frequenz im Netz zu stabilisieren. Ein Wind- oder Solarpark nicht. Der liefert stur die fixe Frequenz. Reagieren kann und tuen die nicht.
Es geht weniger um die "verfügbare" Menge als über den Transport von A nach B bei unserem Netz / Strom "Problem".
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Also die Diskussion ob es unzulässig ist über die Ladedauer im erlaubten Parkzeitfenster angesteckt an einer Ladesäule stehen zu bleiben halte ich für übertrieben. Wichtig ist, dass man zum laden auf diesen Parkplatz gefahren ist und den Ladeprozess gestartet hat. Denn bei zB 4h erlaubter Parkdauer nach 2 Stunden das Auto umparken ist quatsch. Man parkt auf solchen Parkplätzen ja nicht zum Spaß meist verbindet man den Ladevorgang mit einer weiteren Tätigkeit im Umfeld der Ladesäule. Diese wäre zB Einkaufsbummel, Besuch einer Sehenswürdigkeit und ähnliches. Da will ich sehen wie viele wirklich aus dem Museum hetzen um das zu tun.
Was ärgerlich ist, wenn Autos trotz Parkzeitbegrenzung den ganzen Tag an der Säule stehen. Am besten noch ein Hybrid der nach 60 Minuten voll ist.
Was würde im übrigen es bringen wenn man wegfahren müsste wenn das Auto nicht mehr lädt. Garnichts. Denn dann wird einfach die Ladeleistung reduziert. Das Auto steht dann ebenfalls länger. Erfolg gleich null. Meist bekommt man seine Batterie in der erlaubten Zeit sowieso nicht "voll". Als reiner Laternenlader kenne ich das Problem all zu gut.
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Den "Trick" gab es auch schon beim Mercedes als der die ersten System dazu rausbrachte. Die neune Fahrzeuge arbeiten daher über das kapazitive Lenkrad oder Kamerasysteme im inneren.
Bei meinem Kodiaq hat das kapazitive System total versagt und ein SW-Update hat dann "Abhilfe" gebracht. Was bedeutet, dass keine Dauerwarnung mehr kam, sondern sofort die Notbremsung. War nur so semi-toll. Alle Autos danach haben keine Zicken mehr gemacht
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Ist der Elroq 60 mit den alten Enyaq 60iV vergleichbar? Denn den hatten wir mal zur Testfahrt vom Autohaus bekommen und gefühlt war da der Verbrauch deutlich höher als bei unserem jetzigen 85er. Da wäre ich etwas schaumgebremst bei der Entscheidung.
Wir überlegen gerade ob wir den ID.3, KIA EV3 oder Elroq60 als Zweitwagen holen.