Ich hatte vorher einen Tiguan; relativ gut ausgestattet, Scheckheftgepflegt, guter Zustand, 7 Jahre alt, 80000km, keine offenen Baustellen, Tüv war auch erst 6 Monate alt.
Sowohl die vW-Werstatt meines Vertrauens, wo ich alles hab machen lasen, als auch der Skodahändler, wo ich den Elroq geordert habe, haben mir 12000€ geboten. Bewertung bei Ralf waren 17000, also mal aus Spass hingefahren, vor Ort hiess es dann aber, dass das nur "Richtpreise" wären und man bot mir 13000. Über Carwow kam auch nicht mehr, da lag das beste Angebot bei ich glaube 12400 oder so. Also Fotos gemacht, bei mobile reingesetzt, das günstigste Vergleichsfahrzeug bei mobile gesucht und genau diesen Preis angesetzt. Erster Anruf war eine junge Familie die sich gerade vergrössert, geeinigt, Anzeige deaktviert. Am nächsten Tag ging "Deutschland günstigster Tiguan" für 16000 an eine junge Familie und alle waren glücklich. HändlerVK war zu der Zeit bei Vergleichsmodellen 20-23000. Also Win-Win, aber nicht für die Händler ![]()
Inzahlungnahme des alten Fahrzeugs
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Naja, so ein Händler muss ja nicht nur Gewinn machen, sondern auch noch Garantie geben.
Da ist es nicht verwunderlich, dass sein Ankaufswert niedriger ist als der private Verkaufswert.
Der Verkaufswert vom Händler ist dann meist auch höher, weil es bei ihm ja Garantie gibt.
Trotzdem interessant, was es da für Spannen gibt.
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Ich hab das Fahrzeug ein Golf 6 Variant TDI mit vielen Extras bei Mobile schätzen lassen, den Preis hab ich dann einfach 2500 Euro erhöht und parallel bei Ralf über einen Händler das Fahrzeug vorgestellt, der wollte aber gerade mal die Hälfte von dem bezahlen, was ich bei Mobile bekommen sollte 🤣 Hab dann letztendlich das Auto über Mobile verkauft, nachdem ich von meinem Wunschpreis 800 Euro runtergegangen bin👍🏻
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Naja, so ein Händler muss ja nicht nur Gewinn machen, sondern auch noch Garantie geben.
Da ist es nicht verwunderlich, dass sein Ankaufswert niedriger ist als der private Verkaufswert.
Der Verkaufswert vom Händler ist dann meist auch höher, weil es bei ihm ja Garantie gibt.
Trotzdem interessant, was es da für Spannen gibt.Naaaa, ich finde das eher frech. Kein Autohaus stellt sich ein 7 Jahre altes Auto auf den Hof. Die schieben das direkt b2b an den nächste Kiessplatzhändler weiter und schlagen eine "Bearbeitungsgebühr" drauf. Und Garantie gibt auch keiner auf so alte Autos, 1 Jahr Gewährleistung und gut ist. Die machen frisch TÜV und nehmen das als Grundlage, dass das Fahrzeug frei von Mängeln bei der Übergabe war. Als Kunde/Käufer hat man da meißt schlechte Karten falls was sein sollte.
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Dem Ralf würde ich eh kein Auto verkaufen

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Hatte mal eine Zitrone DS4, bei Ralf ein gutes Angebot bekommen, noch ohne die 8000 Euro die an verbauten Extras noch nicht eingerechnet waren.
Vor Ort dann 4000 Euro weniger geboten bekommen als das erste Angebot ohne die Extras war, und an dem Auto war absolut nix dran.
WKDA ist die Leute verarscht, obgleich manche wenige auch gute Erfahrungen machen
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Wir haben sogar 2 Fahrzeuge in Zahlung gegeben und das war für alle angefragten Händler kein Problem.
Preislich lagen die Angebote auch in etwa gleich.
Der Seat Alhambra war schon 14 Jahre und 220000km gelaufen. Der wurde direkt vom Händler weitergegeben, da für so ein Fahrzeug ein normaler Händler keine Gewährleistung mehr geben möchte. Wahrscheinlich direkt ins Ausland gegangen.
Es ist mir klar, dass ein Privatverkauf ggf. einen höheren Preis erreichen kann. Aber das will ich mir, aus teilweise schon angesprochenen Gründen, nicht "antun".
Ein Blick in die gängigen Portale zeigte zudem, dass das Händlerangebot gar nicht mal so schlecht ist.
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e[101]
Hat den Titel des Themas von „Inzahlungnahne vom alten Fahrzeug“ zu „Inzahlungnahme des alten Fahrzeugs“ geändert. -
sondern auch noch Garantie geben.
Warum? Und wofür? Er hat doch eh Gewährleistung.
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Oder so.
Da habe ich mal wieder die Begriffe verwechselt.