Beiträge von muensterlaender

    Ich komme mit der Routenführung von Google Maps in Autos einfach nicht klar, deswegen habe ich bisher immer die Auto-eigene Navigation viel lieber genutzt. Auch im Elroq. Auffällig für mich nur, dass das VW-Navi mich manchmal echt umständlich führt, aber selbst auf Langstrecke ziehe ich das dem von Google vor. Ich bin schon seltsam manchmal. :saint:

    Google Maps hat einfach mehr POIs und die Naviinfos kommen auch ins HUD. Daher nutze ich öfters auf der Hinfahrt GM und zurück das das von VW.

    Ich fahre immer mit automatischem Fernlicht und auch automatischem Abblendlicht, erkennbar an dem A im blauen Fernlichtsymbol, wenn ich außerhalb geschlossener Ortschaften fahre. Die Scheibe war absolut sauber, weil es nach der letzten Autowäsche noch nicht wieder geregnet hat und das Auto normalerweise in der Garage geparkt wird.

    Mir geht es auch so. Bin froh, bin ich nicht der Einzige. Das Matrixlicht von Škoda wird normalerweise nur in den höchsten Tönen gelobt. Bitte informiere uns, was dein Kontakt mit deinem Škoda-Händler gebracht hat und ob es eine Lösung gibt.

    Am 02.03. habe ich einen Werkstatttermin. Der entgegenkommende Verkehr hatte auch LED-Scheinwerfer. Die hätten erkannt werden müssen. Die erste Lichthupe kam ca. 4 km entfernt, die zweite ca. 2 km entfernt. Bei meinem Corsa gab ey diese Probleme nicht.


    Aufgrund des Wildwechsels ist hier Matrixlicht angesagt.

    Gestern habe ich es mit einem sauberen Auto prüfen können. Das Ergebnis war, dass ein entgegenkommendes Auto in circa 2 km Entfernung geblendet wurde. Sorry, aber das geht überhaupt nicht. Ein Auto hat mich auf einer 5 km langen geraden Landstraße, sogar zweimal mit der Lichthupe bedacht. Also stimmt irgendetwas mit den Scheinwerfern nicht. Da werde ich jetzt mal den Škoda-Händler kontaktieren.

    Ich würde zum ziehen eines Wohnwagens ehrlich gesagt ein anderes Fahrzeug bevorzugen.

    Ab und zu hänge ich einen 750-kg-Anhänger dran, für Baumarktfahrten oder Grünabfall. Dafür passt das völlig, der Mehrverbrauch hält sich in Grenzen und das Auto kommt damit problemlos klar.

    Aber ein größerer Planenanhänger oder sogar ein Wohnwagen ist aus meiner Sicht schlicht nicht das Einsatzprofil, für das so ein Fahrzeug konstruiert wurde. Das merkt man dann auch bei Verbrauch, Reichweite und insgesamt an der Belastung fürs Auto.

    Für gelegentliche leichte Transporte okay – für ernsthaften Anhängerbetrieb oder Camping eher das falsche Werkzeug.

    Ich bin gespannt, wo da die Reise hingeht. Bei den E-Autos steigt gerade die Anhängerlast. Wenn ich zum Beispiel über 1000 km einen Anhänger ziehen und dann alle 150 km laden muss, wird das auf Dauer ziemlich nervig.


    Bei einem Wohnwagen mit eigenem Antrieb erkaufe ich mir ein deutliches Mehr Gewicht durch den Akku und komme dann wieder an die Grenze der Anhängelast. Dann möchte ich sehen, wie ich dann unterwegs lade, wenn beides geladen werden muss.


    Wenn es hier keine Lösung geben wird, ist in zehn Jahren der Wohnwagenmarkt tot, weil es keine adäquaten Zugfahrzeuge mehr geben wird beziehungsweise der Diesel dann deutlich teurer sein wird als heute.

    Unser T6 braucht Diesel. Das finde ich so ekelig, dass ich das Tanken immer vor mir her schiebe. Da wird nichts abgesaugt.

    Bei Kia gibt es wohl eine Sicherheitslücke. Trifft es Kessy ählich?



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    Mein Wechsel vom Corsa zum Elroq hatte das Ziel, mehr Innenraumgröße und eine deutlich größere Reichweite zu bekommen. Im Corsa hatte mein elfjähriger Sohn hinter mir nicht genug Beinfreiheit, und ich bin mit 1,76 m nicht der größte.


    Über den Begriff Rentnerauto, muss ich schmunzeln. Da gibt es andere Automodelle, die ich wirklich als klassische Rentnerautos bezeichne und denen ich im Alltag größere Aufmerksamkeit schenke, weil ich mit unerwartetem Fahrverhalten rechne.


    Da ich meistens das DCC in der härtesten Variante einstelle und gerne die Beschleunigung nutze, müssen meine Beifahrer damit leben, dass ich nicht wie ein Rentner fahre, auch wenn ich nächstes Jahr einer werde.

    Es gibt den Unterschied zwischen der Stadt und dem Land. Ab und zu fahre ich in einer nahe gelegene Stadt mit 80.000 Einwohnern. Dort nutze ich einen gut sortierten Lebensmittelmarkt. Der hat eine Schnellladesäule mit zwei Ladepunkten. Von denen ist meistens mindestens einer belegt. Bei uns auf dem Dorf gibt es zwischen zwei Discounter zwei AC Lade Punkte. Die werden so gut wie nie benutzt, weil es bei uns fast nur Ein – oder Zweifamilienhäuser gibt. Da hat vermutlich jeder seine eigene Wallbox.