Beiträge von muensterlaender

    Die Abweichung bei Tesla zwischen Bordcomputer und tatsächlichen Verbrauch von über 10 % ist mir neu. Wenn das bei allen Autos so wäre, hätte ich da kein Problem. Da scheinbar die anderen Autos deutlich geringere Abweichungen haben, scheint der Effizienzvorteil bei Tesla nicht mehr da zu sein.


    Mein Elroq 85 hat im Dezember 19,6 kWh/100 km verbraucht. Im November, wo es noch deutlich wärmer war, lag der Verbrauch bei 18,5.kWh/100 km. Diese Werte hatte ich im Winter auch mit meinem Corsa, der aber im Sommer deutlich günstiger war als der Elroq.


    Aber was soll's? Ich fahre elektrisch aus Überzeugung und bin als Fahrradfahrer oder Fußgänger genervt über jedes Auto mit Auspuff, weil ich es rieche.

    Es bleiben weiterhin 2 verschiedene Fahrzeugklassen!


    Und ~ 4.10 ggü 4.5 m sind nicht wirklich so absolut kompensierbar.

    Die hohe Kofferraum-Liter-Zahl beim kleineren ist maßgeblich der simpleren Hinterachse bedingt möglich. Wenn man sein Gepäck senkrecht stapeln kann/will...


    Schade, dass es keine günstigen heckgetriebene BEVs mehr gibt. Frontantrieb beim BEV kommt für mich nach drei leidvollen Jahren nicht mehr in Frsge.

    Ich versuche im Alltag zwischen 40% und 60% zu bleiben. Bei Langstrecke lade vorher auf 100%, und schaue dass ich nicht unter 20%, maximal 10% komme. Da wir eh ca. alle 2,5 h eine Pause machen ist das ja auch kein Problem.

    Ich halte es im Alltag auch so: Unterschreibe ich die 40 %, lade ich auf 70 % auf. Das reicht, da ich normalerweise am Tag nicht mehr als 100 km fahre, meistens sogar weniger als 50 km.

    Das ist eine zu lobende Einstellung. Aber mal blöd gefragt. Beim Leasingende wird da die Batterie geprüft und sollte diese sehr schlechte Werte haben, droht dann eine Nachzahlung? Mal so in die Runde an falsche Stelle gefragt? :)

    Bei meinem Corsa war nach 2 Jahren und gut 50.000 km der SOH bei 90 %. Ich hatte ihn extra prüfen lassen, weil die Reichweite auf der Autobahn immer schlechter wurde. Bei der Rückgabe gab es keine Probleme, obwohl die Werkstatt das ja wusste. Die 90 % nach zwei Jahren fand ich schon krass, aber der Händler völlig normal.

    Stellantis habe ich noch ärger mit, wegen der Leasingrückgabe, die Abwicklung ist eine reine Katastrophe.


    Das Auto (e208 GT) war nicht schlecht, war ich eigentlich mit zufrieden bis auf Kleinigkeiten.

    Bei mir lief die Abwicklung gut. Trotz vieler kleinen Beschädigungen war der Verkaufsleiter sehr kulant. Lag vielleicht daran, dass ich das Auto als solches sehr schlecht gemacht habe. War halt ein Auto mit gravierenden Schwächen, die ich vor Ort immer wieder angesprochen habe. Das war ja der Grund, kein neues e-Auto dort zu kaufen. Stellantis ist in der Entwicklung zu weit zurück.

    Wenn ich das Auto verschließe, sollte die Standklima ausgehen. Meistens kommt man ja nicht schnell zurück. Inzwischen nutze ich die Favoritfunktion.

    Ich kann die Standllimatisierung auch über die App stoppen, wenn ich schon ausgestiegen bin und es vergessen habe, im Auto abzustellen. Ich finde es aber auch nervig, dass die Stand Klimatisierung weiterläuft, auch wenn ich ausgestiegen bin und das Auto verriegelt habe. Zum Glück hört man es von außen, dass die Klimatisierung noch läuft. Hier wäre eine entsprechende Option wünschenswert. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau.


    In meinem T6 habe ich die Standheizung von Webasto auf unendlich eingestellt, weil ich das Auto auch als Camper nutze. Die braucht aber deutlich länger, um den Innenraum aufzuheizen.