Beiträge von Burkhard63

    Ich habe das im Netz gefunden und die Erklärung ist auch einleuchtend, meine Frage war ob dieses Problem auch bei einem Tesla besteht


    pasted-from-clipboard.png



    1. Standard-Autopilot (Vergleichbar mit Skoda Travel Assist)

    Der Basis-Autopilot, der in jedem Tesla (wie dem 2026er Model Y) serienmäßig verbaut ist, verhält sich sehr ähnlich wie der Travel Assist von Skoda.

    Linien-Fixierung: Er ist primär für Autobahnen konzipiert und orientiert sich strikt an Fahrbahnmarkierungen.Probleme mit Radwegen: Auch der Standard-Autopilot kann durch gestrichelte Linien (Fahrradschutzstreifen) irritiert werden. Er neigt dazu, das Fahrzeug mittig zwischen der (falschen) äußeren Linie und der Mittellinie zu positionieren, was oft zu einer Fahrt hälftig auf dem Radweg führt.


    2. Full Self-Driving (FSD Supervised)

    Die FSD-Software (in Europa für Anfang 2026 angekündigt bzw. in Testphasen) nutzt einen völlig anderen Ansatz:

    Objekterkennung statt Linienreue: FSD (Version 14 im Jahr 2026) basiert auf "End-to-End Neural Networks". Das System erkennt den Radweg als solchen und versteht, dass dieser für Fahrräder reserviert ist.Vermeidungsverhalten: In Tests zeigt FSD 2026 die Fähigkeit, Radwegmarkierungen gezielt auszuweichen, anstatt sie als Fahrbahnbegrenzung misszuverstehen. Dennoch gibt es Berichte über Fehler, bei denen das System nach dem Abbiegen kurzzeitig in den Radweg oder den Gegenverkehr steuert.


    Ja, aber dann muss man die auslesen lassen und der einfache Blick auf die kWh Anzeige reicht doch nicht mehr.

    Auslesen der Laufleistung aus den Steuergeräten ist aber ein anderes Thema, zudem der Zugang derzeit durch das System blockiert wird. Ich habe vor diesem Fahrzeug immer schon mit VCDS Einstellungen an meinen Fahrzeugen vorgenommen, das ist der Zeit bei einem Elroq nicht möglich, wie das in Zukunft aussehen wird werden wir dann sehen. Aus diesem Grund, würde ich mir zum jetzigen Zeitpunkt keine Sorgen über manipulierte Kilometerstände Gedanken machen.

    Ok, beim Privatver- und kauf sehe ich das Thema. Beim Händler bekomme ich heute schon beim Gebrauchtwagenkauf ein Zertifikat, jedenfalls bei uns. So ganz ohne Gesetz und Zusatzkosten

    Und du verlässt dich auf ein Stück Papier ohne die Chance das prüfen zu können., deswegen wäre ein Blick auf den kWh Anzeige ein leichtes das Papier und dich zu stärken in deinen Entscheidungen .

    Warum will man das ?

    Lauter Zitate hier aus dem Forum vielleicht erkennt der eine oder andere sich wieder.


    Bist Du sicher ? 22.3 kWh geladen, wenn Du Ladeverlust von 7.9 kWh meldest, dann hast Du 30 kWh ab Wallbox geholt, was 23% Ladeverlust sind.

    Dann sind es 7,9% Ladeverlust und nicht 7,9 kwh

    Liest du den SOH per CarScanner/ODB direkt aus oder errechnest du diesen aus den Entladen/Ladenwerte?

    Nach einem halben Jahr zum wiederholten Mal den SoH geprüft?

    können wir sicher sein, dass wenn z.B. von Brutto = 82 kWh (ausgedacht) noch 79,8 kWh übrig sind, nicht immer noch 100% SOH angezeigt werden

    Der Wert "[19.Gate] Maximum energy content of the traction battery" stellt nur die Info bereit, wieviel Kapazität die Batterie jetzt unter diesen Umständen hat, wieviel die Batterie genau jetzt aufladen könnte.

    Aus Erfahrung kann man sagen, dass die Hersteller geschönte SOH-Werte durch das BMS ausgeben lassen


    Das sind unsere Fragen und Antworten?

    Wenn wir über Elektrotechnik reden, könnte man sich auch ein Voltmeter oder Amperemeter oder eine Leistungsanzeige mit einer % Anzeige vorstellen?

    Für mich ganz klar wenn im Display kWh oder wahlweise Prozent steht, hört das Rätselraten auf.

    Also ganz klar ist, das dir die Anzeige zu kWh zu steht, als Verbraucher solltest du auch überprüfen können was du kaufst und wie lange es hält ( wie nachhaltig es ist ). Zudem wird dadurch auch der Gebrauchtwagenmarkt einfacher weil du deinen SOH direkt mit einer vollen Ladung zeigen kannst.

    Das die Anzeige umschaltbar sein könnte ist ja leicht zu realisieren also in % und kWh.

    Dieses wird verpflichtend für alle Fahrzeughersteller die in der EU Fahrzeuge auf den Markt bringen möchten. Das Gesetz tritt im Februar 20278 in Kraft.

    Wie schon geschrieben sehe ich nur Vorteile.

    Wenn ich dich richtig verstehe möchtest du die genauen kWh deines Akkus wissen

    Dann hast du es leider nicht verstanden, wenn bei allen die kWh des Akkus angezeigt würden statt wie bei einem Schätzeisen in % wäre das in vielerlei Hinsicht sehr Vorteilhaft. Du müsstest keine Zeit investieren und auch kein Geld das Auslesen kostet im Schnitt zwischen 150 und 250€ ebneso wäre der Gebrauchtwagenmarkt viel einfacher weil du jedem vermeintlichen Käufer die Güte deines Akkus direkt zeigen könntest, noch ein weiterer Vorteil da die keine geeichten Systeme sind müsstest du dich nicht nur auf den Kaufvertag oder die Aussage verlassen sondern könntest das auch direkt vor Ort kontrollieren.

    Also die Anzeige wie in einem Verbrenner in eine E Fahrzeug zu übernehmen ist schon eine bescheidene Lösung weil es in einem E Fahrzeug viel genauer gehen würde. Aber die Diskussion endet sowieso 02.2027 mit dem digitalen Batterie Zertifikat, verpflichtend für alle Hersteller.