Beiträge von Burkhard63

    Der „Trick“ mit dem aus dem Fenster halten hat super geklappt: Fahrzeug sofort verbunden.


    Dann bin ich ausgestiegen, habe das Fahrzeug verriegelt und auf „Parken starten“ geclickt. Daraufhin drehte sich der Kreis endlos und es passierte nichts mehr. 🤮


    Ich hatte schon gehofft, meinen Werkstatttermin Mitte März wieder absagen zu können.

    Wenn du mal nachliest bis auf das Handy aus dem Fenster zu halten, schließt sich der Kreis wie halt bei vielen hier i Forum... also nicht der Kreis auf dem Handy.

    Für mich klingt das absolut logisch. Die Antenne ist nun mal aussen angebracht, warum sollte sie innen einen besseren Empfang bieten als aussen?

    Was ich mir aber nicht vorstellen kann ist, dass ein Meter Abstand vom Fahrzeug normal sein soll, um selbiges zu steuern. Das grenzt für mich stark an ein Sicherheitsrisiko!

    Kann ich nur auf zu schwache Sende bzw, Empfangsleistung zurückführen, normal wären bis zu 10m. kann ja begrenzt sein wegen Sicherheit, aber nicht auf 1m. Was für mich eher auf einen defekt hindeutet.

    Sorry aber das was hier beschrieben wird Handy aus dem Fensterhalten um Fahrzeug und Handy zu verbinden zeigt doch eigentlich nur eins.

    Das Antennenmodul arbeitet nicht korrekt und ist somit fehlerhaft. Wenn das Signal der Antenne im Laufe der Zeit noch schwächer wird, geht es vermutlich dann auch nicht mehr. Das würde bei einem späteren Fahrzeugverkauf negativ auffallen.

    Der Tipp erscheint also nur auf den ersten Blick als gute Lösung ;)

    Ich werfe mal etwas in den Raum, was mich an der aktuellen Diskussion etwas nachdenklich stimmt.

    Hier wird gefühlt ausschließlich darüber gesprochen, wie wenig man auf einer bestimmten Strecke verbraucht hat. Jede Fahrt wird in kWh/100 km seziert und optimiert.

    Ist das wirklich das primäre Ziel?

    Versteht mich nicht falsch: Ein niedriger Verbrauch ist objektiv positiv für den Geldbeutel und für die Umwelt. Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Aber schaut ihr während der Fahrt permanent auf den Verbrauch? Optimiert ihr bewusst Tempo, Heizung, Beschleunigung nur mit Blick auf die nächste Nachkommastelle?

    Mir persönlich ist das zu mühsam. Ich habe das Fahrzeug gekauft, um es zu nutzen – nicht, um jede kWh zu verwalten. Wenn ich effizient unterwegs bin, nehme ich das gerne mit. Aber ich fahre nicht mit dem Taschenrechner im Kopf.

    Vielleicht sehe ich das zu pragmatisch.

    Mich würde interessieren, ob ihr wirklich aktiv auf Verbrauch fahrt oder ob das eher ein nettes Nebenprodukt ist.

    @Burkhard63: Lies dir nochmal genau, was die geschrieben haben. Ich denke bei dir wird - so wie bei - mir stehen: "unpräjudiziell der Sach- und Rechtslage".
    was mein juristisches Verständnis angeht ist damit gemeint, dass deine Rechte eine Mängelbehebung oder sonstiges einzufordern davon nicht berührt werden

    Ja bedeutet lediglich, ohne Anerkennung von deren Seite und ohne Nachteil für dich, bleibt der Anspruch auf Mängelbeseitigung bestehen. Sprich wenn du was anderes willst muss das eingefordert werden, in dem Fall dann juristisch. Durch die Zahlung auch ohne die Anerkennung ist es wie ein Schuldeingeständnis zu werten.

    mein vorheriger Händler / Werkstatt führt ausschließlich VW, keine Skodas, die darf er auch nicht warten, insofern es sich um Garantie Leistungen von Skoda handelt. Mein jetziger Händler / Werkstatt führt alle Marken des VAG Konzerns.

    Bei meinem VW Händler war das auch immer so, da wurde mir der Ersatzwagen immer direkt bereitgestellt, nach dem ich nun zu Skoda gewechselt bin ist das leider nicht mehr so. Was ich hier nochmal rausstellen möchte das meine Werkstatt für den Murks nicht zu ständig ist, die bekommen ihr Vorgehen direkt von Skoda vorgegeben. Den Gutschein gab es direkt von Skoda, auf die bin ich sauer nicht auf meine Werkstatt oder Händler.

    sind eine nette Geste.

    Ich arbeite umsatzbasiert. Jeder Werkstatttag kostet mich real Geld. Bei vier Terminen sind insgesamt rund 8 Stunden Organisations- und Ausfallzeit angefallen – also im Schnitt 2 Stunden pro Tag, die mir produktiv fehlen. Zwei weitere Termine stehen noch an.

    Die 250 € sind natürlich Geld. Aber im Verhältnis zu Zeitverlust, Umsatz­ausfall und dem laufenden Aufwand ist das wirtschaftlich betrachtet nicht ansatzweise ausreichend. Ein Ersatzfahrzeug habe ich mir selber auch noch besorgen müssen.

    Und genau deshalb kann ich auch dieses „ist doch eine nette Geste“ nicht nachvollziehen.

    Nett wäre gewesen, wenn das Problem über eine Rückrufaktion strukturiert gelöst worden wäre – ohne mehrfaches Nachbessern, ohne ständiges Hinterherlaufen und ohne weitere Ausfallzeiten. Alles andere ist keine Großzügigkeit, sondern Schadensbegrenzung.

    Meint denn irgendeiner, die vom Marketing würden in den Foren nicht mitlesen?

    Bei einem Golf hatte ich einmal einen Karosseriefehler, er knackte laut bei jeder Kurvenfahrt. Das Fahrzeug wurde bei mir abgeholt und gleichzeitig ein Ersatzwagen bereitgestellt.

    Im Werk in Wolfsburg wurde das Fahrzeug komplett zerlegt. Dabei stellte man fest, dass an der Stirnwand Schweißpunkte an den Blechen fehlten. Der Mangel wurde fachgerecht nachgearbeitet.

    Der Wagen kam technisch und optisch einwandfrei zurück – ohne Zeit- oder Kostenaufwand für mich. Zusätzlich gab es einen Blumenstrauß, eine Flasche Sekt und ein offizielles Entschuldigungsschreiben. So verstehe ich Service.

    Vorher war ich in zwei verschiedenen Werkstätten. Die zweite hat den Fall korrekt ans Werk gemeldet, ab da lief es professionell.

    Hier ist die Situation eine andere: Viele Betroffene melden sich, aber es passiert faktisch nichts. Die 250 € waren aus meiner Sicht kein Entgegenkommen, sondern de facto ein Eingeständnis, dass die Sache nicht im Griff ist. Nach zwei erfolglosen Nachbesserungsversuchen hätte ich das Recht, vom Kaufvertrag zurückzutreten und das Fahrzeug zurückzugeben. Das ist keine Kulanz, sondern die Konsequenz aus nicht erfüllter Nacherfüllung.

    Kulanz sieht deutlich anders aus.