aber dann ist das doch ein feiner Zug von Skoda, zu dem sie nicht verpflichtet wären und kein Grund zum nörgeln
Natürlich kann man die Gutschrift als entgegenkommende Geste werten – dazu wäre Skoda formal nicht verpflichtet gewesen.
Allerdings muss man auch realistisch bleiben: Wenn der Mangel weiterhin nicht behoben wird, stünde im Raum, das Fahrzeug zurückzugeben. Im Verhältnis zu diesem wirtschaftlichen Risiko sind 250 € für Skoda überschaubar – zumal die Gutschrift an die FIN gebunden ist und somit keine frei verfügbare Zahlung darstellt.
Insofern wirkt das weniger wie reine Kulanz, sondern eher wie eine nachvollziehbare wirtschaftliche Abwägung.
für was zahlen die das? Für deinen Aufwand, oder. weiles nicht geht?
Für meinen Aufwand habe ich von Skoda eine Gutschrift erhalten. Diese ist jedoch an die FIN des Fahrzeugs gekoppelt.
Rein rechtlich müsste ich nach zwei fehlgeschlagenen Nachbesserungsversuchen und insgesamt vier Tagen Ausfallzeit nicht weiter abwarten – auch dann nicht, wenn nun das Steuermodul getauscht werden soll.
Die Gutschrift kann juristisch als Anerkennung eines Mangels seitens Skoda gewertet werden. Durch die Annahme der Gutschrift verzichte ich jedoch auf keine weitergehenden Rechte und trete auch keine Ansprüche ab.
Aktuell bin ich noch unentschlossen, da der Werkstatttermin erst in 14 Tagen ist.
hier für euch zur Info Skoda zahlt mir ohne Anerkennung 250€ in Form eines Gutscheins denn ich bei meiner Werkstatt einlösen kann z.B. für eine Inspektion.
Ob ich das so hinnehme weiß ich aber nicht ich werde mich mit Nichten so abspeisen lassen, zahlreiche Werkstattbesuche und auch der Ausfall sind damit sicherlich nicht abgegolten. Ich werde weiter berichten.
Ich hatte diese Woche wegen dem Problem einen Termin in der Werkstatt und es wurde ein Antennenupdate durchgeführt, seitdem funktioniert es wieder.
Nach meinem Update ( Anpassung) geht immer noch nichts, jetzt wird das Steuergerät gewechselt, jetzt werde ichmir mal überlegen müssen ob das noch mein Fahrzeug ist.
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das ist ein Skoda... dein Elroq verhält sich anders.
ein kurzes, deutlich spürbares Anbremsen ist normal und systembedingt.
Beim Inaktivitäts-/Notfallassistenten von Fahrzeugen von Škoda Elroq läuft die Eingriffslogik typischerweise so ab:
optische + akustische Warnung
wenn keine Reaktion → kurzer Bremsruck („Brake Jolt“)
danach stärkeres automatisches Abbremsen bis Stillstand
Warnblinker + Parkbremse + ggf. Notruf
Dieser Bremsruck ist absichtlich. Zweck:
Fahrer „aufwecken“
Reaktion erzwingen (Lenkung/Bremse/Gas)
letzte Eskalationsstufe vor automatischer Vollbremsung
Das ist kein Fehler und kein Defekt, sondern Teil der Sicherheitsstrategie.
Viele empfinden das als ruppig, weil das System bewusst deutlich verzögert, damit du es wirklich merkst.
Nur auffällig wäre:
extrem starke Vollbremsung ohne Vorwarnung
wiederholtes Bremsen trotz aktiver Lenkeingaben
Fehlermeldung im Display
Dann wäre es ein Kalibrierungs- oder Sensorsignalproblem.
Das ist mir auf meiner ersten Fahrt genau so passiert.
Der Elroq hat eine zweistufige, elektrische Gurtstraffung bei den 4 äußeren Sitzen:
1. Nach dem Start bei 10km/h wird der Gurt leicht gestrafft (merke ich kaum noch)
2. bei einer Vollbremsung wird der Gurt stark gestrafft > dies wird beibehalten bis zum Stillstand (im besten Fall ohne Airbagauslösung)
Wenn das Auto denkt, dass du eingeschlafen bist, setzt eine immer stärker werdende Gurtstrafferrüttelei an
Bei einem Fahrsicherheitstraining war ich das erste Mal erschrocken, wie stark der Gurtstraffer bei einer echte Vollbremsung anzieht.
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Das ist keine normale Gurtstraffung gewesen. Der Gurt wird bei Müdigkeitserkennung nicht gerüttelt.
Zuerst kommen Warnsignale, dann ein kurzer Bremsruck. Reagiert der Fahrer nicht, bremst das Fahrzeug mit Warnblinker kontrolliert bis zum Stillstand und setzt anschließend automatisch einen Notruf ab. Der Gurtstraffer spielt dabei keine Rolle.