Manchmal hab ich echt das Gefühl - ihr habt einen anderen Travel-Assist eingebaut als ich. Ich habe diese Probleme schlicht nicht - mein TA fährt auf meinem täglichen Arbeitsweg auch auf einer untergerordneten Landstraße kaum 6 Meter breit, ohne Spurmittelmarkierung, ganz brav am rechten Rand, da wo ich ihn halt hingesteuert habe und hält dann den Abstand zum Fahrbahnrand - und wenn es nur eine halbe Reifenbreite ist - manchmal erkennt er je nach Lichtverhältnissen die Spur tatsächlich nicht, weil diese Straße hat nicht einmal eine durchgängige Markierung der Fahrbahnränder, aber er hat mich noch niemals in den Gegenverkehr gelenkt. Abgesehen davon - ich glaube ihr redet vom Notfallspurhalteassistent...
Beiträge von city_lion
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Sorry aber das ist technisch (noch) nicht mach bar, es sei denn du fährst morgens die Groß Glockner Hochalpenstr. herauf und abends wieder runter, da würde der Verbrauch rauf schon sehr interessant sein,
ansonsten neuer WLTP 1500Km
( Wobei hier würdest du mit 80% oben starten und unten hätte es dann 100%) 
bin jetzt ich oder du in der Beweispflicht.
Es sind auf kürzester Strecke gut 7 km und 100 Meter Höhenunterschied. Also ich nehm' dich als Beweis gerne mal mit Strecke Ludwigsburg (Karlshöhe) -Stuttgart (am Neckar)
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heute früh bei knapp über 0 Grad habe ich nicht geguckt, aber die Heimfahrt
mach ich auch immer so - erziele dabei sogar regelmäßig nur 5kwh/100km.
Wäre ja doof ich schreibe hier den Verbrauch von der Hinfahrt, da geht es ja bergauf und ist morgens kalt...
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Wenn ein Elroq RS ein persönliches Fahrprofil nicht erfüllen kann muss man schon sehr übertrieben spezielle Fahr-Anforderungen an ein Auto haben. Meines Erachtens kann es dann nur teuerer als nötig sein - vermutlich der häufigste Fall, weil es gibt für viele Fahrprofile billigeres oder vielleicht das Auto für sich zu klein, wenn man z.B. mit 5 köpfiger Familie in den Urlaub will aber das versteh ich nicht unter "Fahrprofil". Ansonsten von der regelmäßigen Fahrt zum Bäcker bis zur Nordcap-Challange im Winter dürfte das Auto wirklich jeden Anspruch erfüllen können.
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Ich nutze den nie mit Spurhalteassistent, weil ich das Gefühl habe, mir greift jemand ins Lenkrad.
Genau das ist der Unterschied vom beim MEB Spurhalte-Assistent zum Travel Assist - da ist das ein harmonisches Miteinander. Ich war auch entsetzt, als ich das erste mal einen ID.3 ohne Travel Assist nur mit ACC und Spurhalteassistent gefahren bin, das war erheblich schlimmer als mein eUp aus 2021 der ja nur ein Spurhalteassistent mit ganz dummen Tempomat hatte, da hatte der Spurhalteassi schon schön die Mitte gehalten - so wie es heute der Born, sicher beim Elroq genauso, eben erst mit Travel-Assist macht.
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Gott was ein Kindergarten hier - ich dachte der Elroq sei ein Rentnerauto.
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Die Akkus von Pluggis werden sehr häufig nur an AC geladen. Klar, sie werden häufiger geladen (wobei ich das bei meinem 25er Akku im Vergleich zum Elroq nicht unbedingt unterschreiben würde), aber dafür eben schonender.....
Warum ein "wesentlich kleinerer" Akku Im Pluggi "auch mal 5stellig" kosten soll, bleibt auch das Geheimnis dieser "Experten"....
An sonsten viel blabla.
das mit dem häufiger stimmt, das mit dem schonender nicht. Weil für den Akku ist es völlig egal, ob der Strom aus dem Netz oder von der Reku kommt. Genauso ist auch die Entnahme entscheidend und die ist bei einem Pluggi (was für ein niedliches Wort) schlicht auf Zellebene bedeutend höher. Zudem haben fast alle Pluggis heutzutage auch CCS laden also auch mal relativ "schnell".
Fakt ist ein Plugg-In Akku wird einfach deutlich stärker belastet, weil viel mehr Zyklen, hohe Ströme während der Nutzung, häufig ganz leer oder ganz voll - auch mal über Tage abgestellt. Zudem gibt es noch immer Pluggis die aus Platzgründen Akkus ohne Temperatur-Management verbauen - deswegen haben diese Zellen häufig mehr Kobolde drin. Wegen der häufig an speziellen Bauraum angepassten Akkus und auch höherwertiger Zellchemie sind diese Akkus schlicht teurer. Und neben dem reinen Akku gibt es viele elektrische Neben-Komponenten die sind identisch zum BEV (z.B. BMS, Lade und Motor Leistngselektronik) - kosten natürlich 100% auch wenn die Akkus klein sind. Dann gibt es auch noch Komponenten die sind zusätzlich, weil ein E-Antriebsstrang muss ja mit dem Benzin-Motor sowohl in Steuerung und rein mechanisch kooperieren. -
Hi - stehe auch gerade vor der Frage ob ich beim RS das Maxx-Paket nehmen soll oder nicht.
Die einzige mir entscheidende Frage ist, sind die Sitze vom Sitzkomfort unterschiedlich? Oder sind es ohne Maxx gar die gleichen Sitze und nur halt ohne Massage?
Das ganze Einpark-gedöhns ist mir wurscht - das habe ich zwar heute schon in meinem Cupra - aber hab es ehrlich gesagt nie genutzt und ob eine Klimaanlage jetzt eine oder drei Zonen hat - so what.
360 Grad Kamera und ebener Ladeboden wäre mir wichtig - aber das ist ja eh Serie beim RS. Bleibt also der Sitzkomfort als einzig mir relevanter Unterschied. Sogar auf elektrische Sitze könnte ich verzichten, weil fahr ja eh nur ich - und einmal eingestellt und bleibt im Idealfall so bis ich das Auto wieder verkaufe. Aber ich bin halt 190 Groß - lange Beine eher kurzer Oberkörper. Daher ist mir das Sitzen schon wichtig.
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Ob B oder D ist völlig egal solange man den selben Fahrstil fährt. Die Frage ist nur - hat man soviel Gefühl im Fuß, dass man keine unnötigen Bremsungen in B macht oder in D nicht über das Limit mit der Scheibe bremst. Letzteres ist im Alltag eher unwahrscheinlich - weil wie ich feststelle kann man in D sogar näher ans Limit, bis die Backen anfangen auf die Scheibe zu drücken, bremsen als es B standardmäßig tut. Wer nicht besonders sportlich fährt bremst eh selten stärker als das Reku-Limit.
Persönlich fahre ich nur in D, weil ich habe kein Problem mit meinem Fuß das Pedal zu wechseln und das Fahrverhalten ist so, wie ich es vor 30 Jahren in der Fahrschule gelernt habe. Halte ich sogar aus Sicherheitsgründen wichtig, dass die Motorik im Bein auf die Bremse zu wechseln immer geschult bleibt. Ich warte schon auf den Ersten im Fahrsicherheitstraining, der sich überhaupt nicht mehr traut das Bremspedal zu drücken. Es ist eh schon immer ein Problem, dass die Leute sich nicht trauen bis zum Bodenblech durchzudrücken. Bremsscheiben sollen eh hin und wieder sauber gerubbelt werden und in B ist das definitiv zu wenig - bei D bin ich eh regelmäßig auf dem Bremspedal da drück ich einmal die Woche am Ende einer Fahrt mal etwas mehr und die Scheiben sind sauber...
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Bei meinen Fahrzeugen mache ich den Reifendruck immer abhängig vom Verschleißbild der Reifen. Sind sie - mittig deutlich besser erhöhe ich den Luftdruck - inzwischen bin ich bei plus 0,6 Bar ggü. Herstellerangabe. Fahren sie sich ungleich rechts links ab - dann muss die Spur eingestellt werden - hatte ich auch schon einmal. Das merkt man dann auch im Verbrauch und spart am Ende nicht nur Reifen. Meiner Meinung nach erhöht das auch die Sicherheit - wenn Reifen gleichmäßiges Profil haben und regelmäßiges Prüfen halte ich trotz Sensoren immer noch für sinnvoll. Ich verlasse mich auch niemals auf eine Werkstatt - ich prüfe nach jedem Service direkt danach den Luftdruck.