Beiträge von Slepner

    Bietet sich nicht eines der Seitenfächer im Kofferraum an?


    Da kommt man auch an, wenn es voll ist.


    Ein weiteres Argument ist, dass wenn du es nicht selber holst sondern ein Dritter, das von 100 Durchschnittsmenschen aktuell wahrscheinlich keine 5 auf die Idee kämen, unter der Motorhaube nach zu sehen. Das sieht in 10-15 Jahren vielleicht anders aus.


    Vor den Kindern hatte ich es immer in einer der hinteren Türfächer, aber wenn jemand regelmäßig hinten mitfährt wird das schnell nervig.

    Ob man den Frunk bei den alten nachrüsten wird können? Für Erste-Hilfe-Set und Pannenset wäre das eine gute Lösung, von mir aus auch für das Ladekabel. Alles was man sonst nicht braucht, wenn dann aber im Zugriff haben muss.


    Ich würde davon abraten, den Verbandskasten im Frunk zu lagern. Bei vielen Unfällen wird die Front beschädigt und das Set somit nicht mehr erreichbar.


    Die Kofferraumklappe ist oft weniger empfindlich bzw kommt man auch irgendwie über den Innenraum ran. Am besten wäre es natürlich, die Nothilfesachen komplett im Fahrgastraum zu lagern.

    Es wird immer Leute geben, die kurz vor einer Umstellung ihr Auto bekommen.


    Früher gabs auch keine Updates fürs Auto. War natürlich auch nicht so wichtig, da nicht alles vernetzt war...

    Aber im Endeffekt bekommt man ja, was man bestellt hat.


    Natürlich muss alles funktionieren, keine Frage.

    Da darf man aber auch nicht nach Listenpreis gehen.

    Wenn man von 36.200€ und 18% Rabatt ausgeht sind das 29.700€ + 1200€ Überführungskosten ist man bei 31.000€.

    Wenn man das Auto dann für die angepeilten 21.000€ verkauft hat man "nur" 10000€ Wertverlust.


    Aber natürlich weiß niemand, was das Auto in 4 Jahren wert ist.

    Ich werde einen kleinen Teil meines geplanten 60ers (fremd-)finanzieren müssen für einen Barkauf, aber das ist mir trotzdem lieber. Da schließe ich mich den Punkten von brmlm an.

    Wir haben auch kleine Kinder, da sind alle guten Vorsätze zur perfekten Behandlung des neuen Autos nach 6 Monaten eh wieder aufgeweicht.

    Ferner mag ich Werkstattbindungen grundsätzlich nicht. Hier scheint man auch einfach lächerliche Preise für Inspektionen abzurufen (s. andere Threads). 600€ für einmal unters Auto gucken ob noch alles da ist (Ja, etwas übertrieben - aber im Vergleich zum Verbrenner schon irgendwo zutreffend) geht ja wirklich schon in Richtung kriminell. Und besser sind die Werkstätten auch nicht zwingend.


    Wir fahren allerdings auch ca. 20tkm im Jahr und wollen das Auto ca. 8 Jahre nutzen. Dass ich das Risiko eingehe, dass das Auto hinterher 0€ Wert ist, ist mir bewusst. Ich halte es für ziemlich unwahrscheinlich, aber ich kann damit leben.


    Insgesamt ist für mich die Entscheidung weniger rational als emotional - ich fühle mich so einfach besser.

    Also bisher hast du schlussfolgern können, dass ich nicht vor jedem Fahrtantritt mein komplettes Auto überprüfe und nicht bei ausnahmslos jedem Spurwechsel- und Abbiegemanöver einen Schulterblick mache.


    Du wirst in diesem Forum keine einzige Person finden, die das ausnahmslos macht. Wahrscheinlich findet man in ganz Deutschland keinen.


    Das sind beides übrigens keine Verkehrsregeln. Genauso wie das dauerhafte Festhalten des Lenkrades mit beiden Händen.


    Dass du daraus schlussfolgerst, dass ich grundsätzlich keine Verkehrsregeln befolge ist arg übergriffig und unverschämt.


    Der Sinn meines Posts war darauf hinzuweisen, dass das Abtun eines sicherheitsrelevanten Eingriffes der Assistenzsysteme mit einem Verhalten entgegengewirkt hätte können, das von kaum einem Verkehrsteilnehmer praktiziert wird, überhaupt nicht hilfreich ist. Man muss als Hersteller mit der Realität arbeiten und in dieser werden die Lenkräder einen wesentlichen Teil nicht mit beiden Händen festgehalten. Es kann nicht sein, dass daraus ein Sicherheitsrisiko erwächst. Um diesen Punkt mit einer sarkastischen Note darzustellen habe ich auf das Mittel der Übertreibung zurückgegriffen - worin bekanntermaßen oft die Veranschaulichung liegt. Hätte ich das netter formulieren können? Bestimmt. Wäre auch angemessen in so einem öffentlichen Forum.


    Ich hoffe ich konnte dir meine Intention jetzt ausreichend erläutern.

    Hör jetzt bitte auf fremden Menschen irgendwelche Absichten zu unterstellen und haltlose Vorwürfe zu machen.

    Danke.

    Du redest jetzt aber nicht über die Funktion, dass der Sitz automatisch zurückfährt um das Einsteigen zu erleichtern, oder? Der fährt wieder nach vorne, wenn man losfährt. Ich glaube beim anschnallen?

    du hälts deinen Kommentar für hilfreich? Die Lenkradhaltung ist nun mal sicherheitsrelevant in einer kritischen Situation.

    Ist die Wolke auch. Und der Schulterblick.


    Wenn du erwartest dass jeder so fährt wie bei der Führerscheinprüfung solltest du dich selbst daran messen und dein eigenes Verhalten überprüfen.

    Nach der Logik würden sich Menschen grundsätzlich nicht über Fakten irren, sondern nur lügen wenn sie falsch liegen.


    Zwischen Irrung, Fehlschluss und Lüge ist nun doch ein großer Unterschied.