Beiträge von BennyJJO

    Dann machst Du es also? ;)


    Danke! :thumbup:

    Nicht notwendig, wird ein MJ2027. :S

    Irgendwann treffen sich bestimmt mal 2 User mit beiden Modellen und dann kann man das ja einfach mal umbauen. Oder eben nicht.

    Teilepreise kann man ja irgendwann mal beim Freundlichen in Erfahrung bringen. Aber bei 4 relativ großen Teilen glaube ich nicht, dass das günstig wird.

    Mir ist neulich in der Anleitung zum MJ2027 aufgefallen, dass der "Motorraum" erstaunlich ähnlich zum MJ2026 aussieht, wenn die Verkleidungen raus sind. Man könnte sogar auf Stange statt Dämpfer zurück rüsten, die Aufnahme ist noch da. ^^

    Die Aufnahmen für die Dämpfer muss man vermutlich nachrüsten, könnte aber möglich sein.


    Also ich glaube anhand von den Bildern, dass zumindest der Frunk Plug&Play sein sollte.

    Preislich wird das wahrscheinlich schwierig werden, aber das wird man sehen.

    Hast du ne Quelle für mehr Informationen?

    In Jöhnos Video wird von dem One Box Design des Epiq gesprochen, das auch in die neu gebauten Bestandsfahrzeuge kommen soll…

    Bitte nicht falsch verstehen, würde gerne mehr dazu lesen :)

    Wie schon von einem anderen User geschrieben, Jönohs hat es selbst in den Kommentaren zu einem anderen Video korrigiert, ich weiß nur nicht welches... Laut seiner Aussage war es damals noch nicht so klar.

    Ist aber auch logisch, die lassen das Auto grundsätzlich so, für das One Box Design wären wahrscheinlich Änderungen am Fahrzeug notwendig, die natürlich Geld kosten...

    Der Reibungswiderstand ist nun mal proportional zur Geschwindigkeit. Je länger ich mit dem Rekuperieren warte und rollen lasse, desto mehr hat die Reibung den Job übernommen und desto weniger wird rekuperiert und desto weniger Energie habe ich zurückgewonnen.

    Du darfst in deiner Kalkulation nicht vergessen, dass du durch das Rekuperieren genau diese Reibung zwischen Reifen und Fahrbahn erhöhst. Du erwärmst also den Reifen. Gleichzeitig wird durch Wandlungsverluste auch Motor, Motorregler Akku usw. wärmer. Deshalb hat man beim Rekuperieren maximal ca. 70% Effizienz.

    Wenn du nicht rekuperierst, nutzt du die kinetische Energie direkt aus und hast eben keine unnötigen Wandlungsverluste.

    Das geht natürlich nur, wenn du auch wirklich vorausschauend fahren kannst, z.B. vor der Autobahnausfahrt, bekannte Strecken etc.

    Immer wenn man schnell Geschwindigkeit verlieren muss ist das Rekuperieren natürlich wesentlich besser als die mechanische Bremse.

    Ich fahre E-Motorrad und da ist das sehr deutlich zu merken. Wenn ich frühzeitig rekuperiere, muss ich am Ende früher wieder ans Gas um die Geschwindigkeit zu halten, wenn ich rolle kann ich am Ende noch den Rest rekuperieren oder ich treffe die Geschwindigkeit zufällig perfekt.

    Und Energie, die ich erst rekuperiere um sie dann wieder zu nutzen kostet mich dann min. 40% (Wärme-)Verluste.

    Reifen verschleißen natürlich auch schneller.

    Ich wollte, obwohl ich ihn sonst nie nutze, weil er mir zu schnell und aggressiv ist, dem Nachbarskind den intelligenten Parkassistenten vorführen. Ist natürlich selbst verschuldet, weil man als Fahrer stets in der Verantwortung ist. Trotzdem peinlich für Skoda, zumal der seitliche Sensor ja auch schon Spuren hat. Wie kann er da die Mauer übersehen?

    War das beim Rückwärtsfahren?

    Kann man den Assistenten ausbremsen oder bricht er dann sofort ab?

    Update: im Moment nervt mich der Parkassidtent, der mit Schwung gegen eine Mauer knallt, nachdem vorher nicht bremsen im Display stand, unmittelbar nach dem Touchieren aber Hindernis im Weg, Parkvorgang abgebrochen. IMG_2537.jpg

    Ist das eventuell unter ähnlichen Umständen wie bei sauhund passiert? Siehe Seite 199 in diesem Thema.

    War auch vorn an der Seite.

    Wie genau ist das denn passiert?

    Zu

    Bei 2

    bin ich anderer Meinung, das System kann definitiv stehende Fahrzeuge erkennen, siehe mein Beitrag zu Wohnstraße/versetztes Parken oben. Etwas anderes wäre auch seltsam, zumal der Wagen auch Stop/Go beherrscht. Wo ist der Unterschied zwischen einem langsameren Fahrzeug und einem stehenden? Ich bin nicht mit den technischen Feinheiten vertraut, schätze aber, mit dem Radar wird der Abstand zu einem Hindernis gemessen und entsprechend der Veränderung pro Zeit ermittelt, wie groß der Geschwindigkeitsunterschied ist und natürlich, ob es sich entfernt oder nähert. Von dem Differenzbetrag dürfte insbesondere das Bremsverhalten abhängen. Bei einem stehenden Fahrzeug ist die Differenz eben gleich der eigenen Geschwindigkeit oder nahe daran. Langsam fahrend oder stehend ist m.E. nur ein gradueller Unterschied. Wie gesagt, der Notbremsassi muss das auch können. Ich weiß aber nicht, ob das zwei verschiedene Systeme sind. Es mag also techisch komplexer sein, als ich es mir vorstelle

    Das Radar hat eine begrenzte Reichweite (vermutlich 200-250m)

    Wenn ein Fahrzeug steht und ich mit 50km/h geradeaus darauf zu fahre, sollte das kein Problem sein. Das Radar erkennt das Fahrzeug, errechnet anhand der Geschwindigkeit und Distanz, dass es steht und bremst dann irgendwann. Dafür ist bei 50kmh natürlich deutlich weniger Zeit, als wenn das Fahrzeug 20km/h fahren würde.

    Wenn der Fahrstreifen nun aber nicht gerade ist, hat das Fahrzeug für den gleichen Vorgang vielleicht weniger als 100m und dann kommt die Bremsung unangenehm spät, weil ja erst nichts zu erkennen war.

    Eine Notbremsung will man nicht erleben, das kommt erst so spät, dass man sich sicher ist: Jetzt knallt es. (Ist auch nur dafür da einen Unfall gerade so zu verhindern oder wenigstens den Aufprall zu verringern)


    Achso, nehmen wir den worst case: 180km/h und Stauende. Da hat das Auto echt zu tun um in seiner Sichtweite (sagen wir es sind 250m) zum stehen zu kommen. Das System an sich ist bis 210km/h ausgelegt.

    Ich kenne den Travel Assist/ACC aus einem Audi und kann bestätigen, dass stehende Fahrzeuge erkannt werden können, allerdings bremst das Auto deutlich später als man es selbst tun würde und manchmal muss man selbst aktiv werden um eine Notbremsung zu vermeiden.


    Bitte beachten, dass es sich nur um ein Assistenzsystem handelt und nicht um eine teilautonome Funktion. Der Mensch ist weiterhin voll in der Verantwortung und muss dementsprechend vorausschauend sein.


    Skoda schreibt speziell dazu:

    "WARNUNG

    Seien Sie in den folgenden Situationen besonders aufmerksam und eingriffsbereit."


    "Ein Fahrzeug, das in geringem Abstand auf die Fahrspur wechselt, kann vom ACC möglicherweise nicht rechtzeitig erkannt werden."


    "Auf ein stehendes Fahrzeug kann ACC möglicherweise nicht reagieren."


    Das hängt unter anderem mit der Reichweite der Sensoren zusammen, es kann natürlich erst dann gebremst werden, wenn etwas erkannt wurde.

    Außerdem muss das Auto die Informationen ja auch verifizieren, damit das Auto nicht bei dem kleinsten Objekt in der Reichweite des Radars gleich bremst.