Beiträge von Igge55

    Und die letzten paar Male war immer in der Früh beim Losfahren die Meldung "Verkehrszeichenerkennung ausgefallen", die ist aber nach ein paar Fahrsekunden weg gegangen-

    Ist bei mir mit Abstand die häufigste Fehlermeldung. Aber maximal 30sekunden. Ist vielleicht 4-5 mal vorgekommen bei nun 23.000km seit Oktober.
    Das im Schneegestöber oder sonstigen äußeren Einflüssen die Assistenz verabschiedet, ist ja technisch bedingt und auch ein paar mal vorgekommen. Aber zugegebener Maßen hätte ich viiiel früher damit gerechnet. der Eispanzer war schon enorm.

    Was mir am Samstag aber vorgekommen ist bei den heißen Temperaturen: Einkaufstour in mehreren Läden und immer die Klima laufen lassen und beim weiderlosfahren "Fehler 12v-System" (o.ä.) und nichts ging mehr. War aber zum Glück nach maximal 2 Minuten wieder okay.

    Ich hatte als letztes einen Octavia IV First Edition, da war das Ding-Dong, dass wieder irgendwas nicht funktionierte an der Tagesordnung. Von daher ist der hochmoderne Elroq absolut im Rahmen/Mustergültig

    Zu dem Thema bringe ich gerne auch noch aktuelle Erfahrung mit ein. Vorweg: Ich hab (leider) den 135kW Akku und eine Firmenladekarte, mit der ich fast überall laden kann (charge&fuel).


    Erfahrung 1.: 150kW Lader angesteuert. Alleine auf weiter Flur. Temperatur noch im Grünen Bereich (irgendwo +-25°C). 15% Akku --> Ladeleistung 42kW. 4 Minuten habe ich mir das angeschaut. Dann Abgesteckt und weiter gefahren. Nächster Lader schob direkt mit 140kW an. Es lag also aus nicht bekannten Gründen an der Ladesäule. Ist mir auch nicht zum ersten Mal passiert.


    2. Meine Vorgehensweise hat sich auf Langstrecke dahingehend entwickelt, dass ich auf ca. 5-10% runterfahre, dann ist die Ladeleistung idealerweise bei ~135kW. Und wenn es unter 100kW fällt - was meist bei 70-75% ist, stöpsel ich ab und fahre weiter.


    3. Ich lade lieber 2 mal kurz, als 1 mal lang.


    4. Ich bilde mir ein, dass der Mehrverbrauch bei höher Geschwindigkeit in Bezug auf die eingesparte Fahrzeit vs. längere Ladezeit bei 140-145 km/h sein Optimum hat.


    5. Vermutung: Mit meinem Fahrprofil würde der 175kW Akku besser passen.

    Warum muss an einen Erfahrungsbericht immer gleich eine „wissenschaftliche“ Abhandlung angehängt werden?


    Wir fahren seit 6 Jahren elektrisch, seit 4,5 ausschließlich.

    Uns ist durchaus bekannt, was wir erwarten dürfen beim MEB.

    Aber die anderen ja vielleicht nicht. Insofern finde ich das durchaus legitim aufmerksam zu machen, dass die Ladezeit nicht unbedingt nur vom Auto abhängt.

    Die überwiegende Erfahrung ist, dass die versprochene Ladezeitzeit von 28 min um von 10 auf 80 % zu laden, eingehalten wird. Und wenn nicht, dann lag es an Doppelbelegung der Ladesäule oder anderen nicht beeinflussbaren Einflüssen.

    Es gab doch hier (?) mal eine Grafik, wo das aufgeschlüsselt wurde mit Zeit, Weg und Laden. Vielleicht weiß jemand noch wo das war. War definitiv in den letzten Monaten.

    Leider weiß ich nicht mehr, wie genau das Ergebnis war, aber so um die 120km/h dürfte der Sweet Spot sein.

    A Better Route vergleich


    meinst du vermutlich. Kann man in a better route auch selber mal so durchspielen, wenn man die Einstellungen vom Auto anpasst

    So wie Iseeu mache ich das auch. Leicht berühren und den TravelAssist die Führung übergeben. Im Zweifel aber eingreifen können.

    Am Besten kann man sich auf der Autobahn mit dem TA vertraut machen. Und dann an passenden Bundesstraßen etc. Im Stadtverkehr ruckelt er bei mir auch manchmal etwas doller, wenn er unsicher ist, welche Markierung "gelesen" werden soll. Ich interpretiere das als aufmerksam machen, um dann einzugreifen.