Versxhenkt wird da nur was, wenn man weiter fahren möchte, als im Akku ist.
Solange man drunter bleibt - was wird da verschenkt?
Versxhenkt wird da nur was, wenn man weiter fahren möchte, als im Akku ist.
Solange man drunter bleibt - was wird da verschenkt?
Man muss sich halt durch hinsetzen und kurz gucken.
Macht man doch beim verbrenner auch, dass man schaut, wie weit man fahren will und guckt, wie viel noch im Tank ist und dann ggf so plant, dass man nachtankt, bevor man liegen bleibt.
Das ist doch „im echten Leben“ gar kein Problem?
Also zum Balancing habe ich im Manual nichts gefunden. Es empfiehlt aber, „nur vor längeren Fahrten“ auf 100 zu laden.
Dem anderen (nicht skodaspezifischen) pdf nach müsste das Balancing doch auch unter 100 stattfinden?
Jedenfalls; ich lade so ca vier, fünf mal im Jahr auf 100. vielleicht reicht das ja
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Kurz zusammengefasst:
- Bei hohen Temperaturen Auto niemals mit 100% länger stehen lassen, optimaler SOC 30% wenn man es stehen lässt. Bei kalten Temperaturen nicht so dramatisch
- Am besten jeden Tag wenig laden, statt selten viel zu laden
- Optimale SOC Range bei etwa 75%
Danke für die Videos, speziell der Zweite mit Herrn Dahn. Der lässt eigentlich keine Fragen offen.
Ergänzen würde ich deine Liste noch mit:
Fazit für mich:
Derjenige soc ist der beste, der das eigene Fahrprofil und den gewünschten „Ich will auch spontan los“-Puffer erfüllt.
Ich kann jeden Tag daheim laden, und fahre selten ungeplant weit weg. 60% als „Standardziel“ kombiniert mit „auffüllen, wenn daheim“ reicht für meine Bedürfnisse also völlig. Das Ergebnis wird sein: nach zehn Jahren eine kleine zweistellige Zahl mehr Reichweite, ein besserer SoH und damit auch ein besserer Restwert.
Hatten heute erstmalig das Problem, dass das Soundsystem (kein Canton) nur extrem verzerrtes kratzen und wummern und nur von hinten abgepielt hat. Egal ob Radio, Medien oder carplay/spotify.
Gelöst hat es ein Neustart des Infotainmentsystems (ausschlater gedrückt halten bis zum Neustart).
Wollte es euch nur kund tun.
Sorry aber beim 50er Akku kannst du dir das echt sparen. 1-2% mehr Reichweite, mehr wird das ganze hier nicht ausmachen, sind doch gar nichts. Das sind bei dir mit 15 kWh/100 stolze 3-6km, wow
Worauf genau basieren die 1-2%?
Ich hätte jetzt schon geschätzt, dass man mit akkupflege da mehr rausholen kann.
Und bei 2-4% reden wir schon von 6-12km, das ist die Hälfte vom Weg zur Arbeit.
Aufwand habe ich da fast null damit; ich muss nur einen Schieberegler in ner app verstellen.
Das sicher.
Wie, ist nur die Frage. Wäre ja ganz nett, in zehn Jahren Buch ein paar dutzend km mehr Restreichweite haben zu können, wenn ich das heute ohne Aufwand berücksichtigen kann.
Heißt das alles, dass ich das Auto am besten mit 50% rumstehen hab, egal bei welcher Temperatur; und wenn ich dann fahren will, lade ich vorher auf 80, damit die Zellen geschont werden beim fahren?
(Bzw vll sogar nur so viel wie ich in etwa brauchen werde, um bei 50 wieder daheim zu „lagern“)?
Es gibt für die Steuerung von Wallboxen und Wechselrichtern mehr oder weniger standardisierte APIs. Deswegen geht pv-Überschussladen oft (meistens, aber nicht immer! Individuelle Recherche ist angezeigt) herstellerübergreifend.
Bei mir geht das zb alles auf Softwarebasis - es wurden keine klemmen oder Extrazähler verbaut.
EVCC liest hier via LAN und API die Daten des Wechselrichters aus, kennt darüber die stromflüsse und den Stand der Hausbatterie. Und es liest via WLAN und API die Wallbox aus, kennt deren Betriebszustand und ggf. aktuellen Ladestrom.
Dann wird gerechnet und der Ladestrom ggf. angepasst.
Wichtig ist einfach, dass es APIs gibt, die in dem anvisierten EMS (hier evcc) unterstützt sind.
Wir hatten hier die Tage, wo mir das aufgefallen ist, Temperaturen um den Gefrierpunkt und öfters auch darunter.
Vll ist das so ein convinience-feature, damit die Reichweite gefühlt nicht gar so schlimm einbricht? Also Kosmetik für den Kunden, und gar nicht technisch begründet?