Beiträge von Bubbleman

    Hallo,


    das ist sicher ein wichtiger Hinweis bzgl. der sogenannten Zulassung.

    Dennoch wäre ich bereit, sofern möglich, über eine Kodierung im betreffenden Steuergerät dieses (und vielleicht weitere) Verhalten anzupassen. Welches reale Risiko in einem realen Szenario hier besteht einen auf die Mütze zu bekommen sollte dann jeder für sich bewerten. Wo es sicherheitsrelevant oder für Außenstehende offensichtlich wird, würde auch ich nicht rangehen.

    Ob der Elroq im Comfort oder individual Modus startet, oder eine Benutzerbestätigung nicht oder nur kurz auftaucht, hat im echten Leben keinerlei Auswirkungen auf irgendwas, außer auf den Bedienkomfort. Standardmäßig stand mein Audi auf Auto (es gibt Comfort, Dynamic, Auto, Individuell), nun auf individuell. so what...


    Beste Grüße

    Thomas

    Ich habe es auch auf dem Bildschirm: Fahrmodus - Individaul - Homescreen --> dreimal

    Schon schade dass die letzte Einstellung nicht bleibt.

    Moin,


    beim meinem jetzigen Audi habe ich das per Fahrzeugcodierung (VCDS) so umgestellt das "Individual" die Standardeinstellung ist. Ich kann mir vorstellen, dass das beim Elroq/Skoda ebenso möglich ist.

    Ich werde mich die nächste Zeit wieder in die Materie einlesen. Da kann man sicher noch weitere Einstellungen umbiegen, vielleicht auch die Benutzerbestätigung.


    Gruß

    Thomas

    Hallo meattes70,


    wer schiebt hier den Riegel vor? Bricht der Elroq das Laden ab, die Wallbox eigenständig oder ist evcc so konfiguriert, das es die Wallbox abdreht?

    Und wird der Ladevorgang eigenständig fortgesetzt wenn über 4.2kW zur Verfügung stehen?


    Gruß

    Thomas

    Hallo noname123,


    um es für mich zusammenzufassen und zu übersetzen...

    Laut Standard kann ein Ladevorgang erst dann beginnen, wenn die Wallbox meldet, das sie mindestens 1-phasig 1,4kW oder 3-phasig 4.2kW zur Verfügung stellen kann. Bei einem "normalen" statischen Stromanschluss ans Hausnetz ist das ohnehin gegeben. Braucht das Fahrzeug im laufenden Ladevorgang weniger, meinetwegen dann bei 99% SOC, dann ist das normkonform und die Wallbox oder das Fahrzeug meckern auch nicht.

    Will man Überschussladen ist die der Wallbox zur Verfügung stehende Leistung schwankend und kann auch unter 1,4kW bzw. 4,2kW liegen. Überschussladen wäre nur bei ausreichend Leistung möglich.


    Was passiert wenn der Ladevorgang bei z.B. >6A gestartet wurde und dann die verfügbare Leistung abfällt auf z.B. 2A? Das ist mir noch nicht wirklich klar.

    Ich zitiere dazu aus dem evcc Forum:

    Zitat

    Heute ganz kurios. Evcc hat unseren Buzz nicht erkannt, also Gastfahrzeug. Normal gestartet und teilweise 1-phasig geladen, obwohl Phasenumschaltung in der Elli deaktiviert ist.

    Ruhig mal den Link klicken und das Diagramm angucken.

    Da gibt es in der Ladeleistung deutlich Ausschläge nach unten, die anscheinend nicht vom Fahrzeug gesteuert sind, sondern dem PV-Überschuss entsprechen. Trotzdem wird weiter geladen. Bim ID.BUZZ (MEB), nicht von der Wallbox, sogar auf eine Phase runtergeregelt.


    Gruß

    Thomas

    Hallo zusammen,


    perspektivisch kommt Solar auf´s Dach. Bei der Wahl der Wallbox bin ich noch unsicher.

    Ich denke an eine Elli Charger 2 Connect 11, da ich die mit 20% Rabat bekommen kann und die insgesamt (im Vergleich zur 1. Gen) sehr solide zu sein scheint. Das Energiemanagement will ich mit evcc betreiben.

    Auf der Elli Homepage steht: Ladeleistung 0,023 - 11 kW (3-phasig, 0,1 - 16A) was ja für das Überschussladen optimal wäre. Keine Phasenumschaltung nötig und dennoch im Zweifel niedrigste Ladeströme/Überschüsse möglich.

    Laut Standard ist es doch aber so, dass minimal 6A/4.1kW bei 3-pahsigem Laden nötig sind. Andererseits arbeitet die Wallbox ja nach ISO15118, ist also keine Bastelbox die außerhalb definierter Spezifikationen läuft.

    Wie wird sich der Elroq beim Versuch 3-Pahsig mit z.B. 2A zu laden denn nun verhalten? Ich verstehe es einfach nicht.



    Danke und Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,


    wahrscheinlich ist meine Frage bzw. die Antwort schwer zu objektivieren...

    Ich frage mich, wie stark der Abstandstempomat eigentlich abbremsen kann. Ich denke jetzt nicht unbedingt an eine echte Not-/Vollbremssituation, sondern eher an den durchschnittlichen Straßenverkehr. Man fährt in einer Autoschlange mit dem pACC im Berufsverkehr oder auf der Bundesstraße und vor einem wird dann doch noch kräftig vor einer gelben Ampel gebremst, so was in der Art. Bremst der pACC dann ausreichend um mit genug Abstand zum Stillstand zu kommen, oder ist man, gefühlt oder tatsächlich, gezwungen mit dem Bremspedal nachzuhelfen?


    Gruß

    Thomas

    Aber.


    Direkt vor Ort alles keine Schnelllademöglichkeiten. Außer auf einem Campingplatz für 90 Cent kWh.

    Wobei ich ja der Meinung bin, dass es vor Ort gar nicht so viele Schnelllademöglichkeiten (150kW oder mehr) braucht.

    Auch am (Reise-) Ziel steht das Auto ja über Nacht, und auch häufig am Tage für viele Stunden. Da reichen dann "viele günstige" 11/22kw AC Ladepunkte. Hier stören mich die Gebühren die häufig ab der 5. Stunde erhoben werden. Dazu noch ein paar 50kW DC Lader an strategisch sinnvollen (Ziel-) Punkten wo man ohnehin 0,5 bis 2 Stunden verweilt.

    Dazu humane Preise wären natürlich auch ganz nett. Wir sind häufiger in Grömitz, da geht es (öffentlich) für 11/22kW erst bei ca. 50Ct. los. 50kW ab ca. 74 Ct.

    Ich habe manchmal den Eindruck die Kommunen lassen sich aus Unwissenheit von irgendwelchen Ladeanbietern "verscheißern", die den Kommunen möglichst billig die Infrastruktur hinstellen und dann die Kosten über die kW/h Preise reinholen, weil man es mit den Touristen ohnehin machen kann.

    Natürlich kenne ich die Kosten für 22kW Ladepunkte nicht, und die werden je nach Standort unterschiedlich sein, jedoch scheint es mir kundenorientierter zu sein auf einem Großparkplatz 10x 11/22kW hinzubauen als 1x300kW HPC. Oder andersrum gefragt, wie viele AC-Ladepunkte bekommt man am gleichen Ort für die Kosten einer HPC-Säule hingebaut?


    Ich glaube jedenfalls, dass es ein gutes Mittelmaß geben könnte, wenn sich die lokalen Gremien etwas mehr Mühe geben würden inhaltlich in die Thematik einzusteigen.


    Gruß

    Thomas