Beiträge von ccdmas

    Gibt's doch schon, nennt sich Car2X und wird auch von VW eingesetzt. Natürlich noch nicht in dem Umfang, aber dazu müssen ja erst mal Ampeln und Baustellenschilder ausgerüstet werden. Keine Ahnung, ob da Cariad verantwortlich war, aber wäre dann eher ein Skoda Problem.

    Ja und nein. Ja,theoretisch gibt es das, praktisch ist es noch in den absoluten Kinderschuhen, und auch nur bei echten Gefahren nützlich. Es ist bisher ein reines Gefahrenwarnsystem, was nicht das ist, was ich beschrieben habe.

    Wer soetwas aber schon seit geraumer Zeit nutzt und macht ist Google. Google z.B. erstellt seine Geschwindigkeitsdaten in seinen Karten nahezu komplett und nahezu in echtzeit selber, einfach durch KI mit den Fahrdaten der Autos. So werden auch Straßensperrungen, Baustellen, neue Straßen u.ä. automatisch erkannt.

    Aufgrund der sehr tiefen Siedetemperatur von -75°C arbeiten die Volkswagen R744 Wärmepumpen bis -30°C Außentemperatur und vergrößern dadurch die Reichweite dieser E-Fahrzeugmodelle um bis zu 30 %

    Was für ein unsägliches Marketinggesabbel abseits jedes physikalischen Grundwissens. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 5km/h für über 2 Stunden, vielleicht. Bei normalem Gebrauch des Autos erhöht die reguläre Heizung den Verbrauch überhaupt gar nicht um 30%. Folgerichtig kann so eine Einsparung auch schon theoretisch, gar nicht erzielt werden. Dafür müsste die normale Heizung ja den Verbrauch des Autos um runde 50% erhöhen. Herrje.

    Die Infrastruktur hinter dem MIB 3 ist nicht "historisch gewachsen", sondern die wurde ab Mitte der 2010er Jahre mit einem unglaublichen finanziellen Aufwand von VW ganz frisch aus dem Boden gestampft. Dass dabei Leute damit beauftragt wurden, deren IT Kenntnisse irgendwann in der MItte der 1990er Jahre endeten, und deren Phantasie für die Möglichkeiten etwa bei Null lag, ist ja eben das Problem.

    Die *Ansage* war damals, Google bei dem Thema Automotive anzugreifen, und zu übertreffen. Geliefert hat man nicht mal TomTom 2.0.

    Für immer mehr spielt bei der Entscheidung auch der Klima- und Umweltschutz (Kältemittel) eine Rolle und jeder weiß, dass es den nicht zum Nulltarif gibt.

    Das halte ich für blankes Wunschdenken, bzw ein Scheinargument.

    Und wer sich wirklich für Umweltschutz interessiert, der kann mit 1000€ 1000 mal sinnvollere Dinge tun, als darauf zu hoffen, dass evtl in dem Leben seines Autos irgendwann mal die Klimaanlage undicht wird.

    Mit Android Auto geht Maps und das interne Navi gleichzeitig nicht, es sei denn man trennt Android Auto komplett, da bei bestehender Verbindung Maps absolut darauf besteht im Auto zu laufen. Wenn man dann eine Rute im internen Navi berechnet, bricht Maps ab, udn umgekehrt.


    Was aber geht, ist Waze plus das interne Navi, oder auch Maps über Android Auto auf dem Auto Display, plus Waze gleichzeitig auf dem Handy. Weil Waze, wenn es als zweites gestartet wird, nicht zwanghaft auf Android Auto springt, sondern dann auf dem Handy Display läuft.

    Ist doch ein Traum heute. Beim Superb iV von 2019 (oder dem Passat GTE) musste man, wollte man nicht die passende Sicherung ziehen, in solchen Fällen 7 Tage warten, dann erst hat das System sich selbst zurückgesetzt. :rolleyes:

    Inzwischen nicht mehr. IONITY hat den Probemonat abgeschafft und Skoda hat die Preise gesenkt. Zudem geht Plug &charge nur über den Škoda Vertrag

    1. Es ging nicht um einen Probemonat, sondern man kann bei Ionity einen regulären Tarif mit Grundgebühr für einen Monat buchen.
    2. Außerdem geht P&C auch mit anderen Anbietern, mindestens Electroverse.

    Zunächst: Es gibt zu Powerpass hier einen eigenen Thread.

    Und dann braucht man keine Ladekarten für die Anbieter, das geht jeweils mit einer App ohne Wartezeit.

    Darauf würde ich mich, gerade im Ausland nicht verlassen. Da geht sehr oft nur Ladekarte, aber APP nicht.

    Und dann sind da noch, wie ich gerade wieder erfahren musste, Ladesäulen in einer Tiefgarage im 5. UG. Viel Erfolg mit der App da. ;)

    Beim Kühlen gibt es zwischen der klassischen Klima und der Wärmepumpe null Unterschied, denn die Klimaanlage ist auch eine Wärmepumpe, die beim Kühlen völlig identisch funktioniert. Sie kann nur eben nicht heizen, weil das gerade in Autos im Winter höllisch schwierig ist, irgendwo genug Wärme her zu bekommen. Weswegen alle Wärmepumpen in Autos einen elektrischen Heizstab haben, der die nötige Grundwärme solange erzeugt, bis die woanders herkommt, wie z.B. aus dem Akku. Wobei im Winter den Akku zu kühlen auch wieder eine ziemlich miese Idee ist.

    Und deshalb bringt eine Wärmepumpe nur etwas bei deutlichen Plusgraden, bei denen aber trotzdem geheizt werden muss. Wirtschaftlich ist das jedenfalls bei den Aufpreisen eines Elroq eine totale Totgeburt.

    Mittelfristig ist ein Teil der Lösung Sender an den Schildern. Es geht ja nicht nur um Geschwindigkeiten, das Auto muss ja auch 100% Zuverlässig Ampeln erkennen können.

    Zusätzlich bekommen die Autos selber Sender, die Ihre eigene Position, Richtung und Geschwindigkeit, sowie nächste geplante Abbiegung übermitteln. Denn heute ist das zweitgrößte Problem des Autonomen fahrens, dass die Autos nicht Vorausschauend können. Ein Mensch sieht schon aus ein paar hundert Metern, dass er auf ein Hindernis z.b. einen Stau zufährt. Oder dass 2 Autos vor einem jemand stark abbremst. Das Auto sieht aber nur das Auto unmittelbar vor sich, und ist darüber hinaus blind wie ein Maulwurf.


    Zusätzlich müssen die Fahrdaten der Autos selber in Echtzeit die aktuelle Verkehrslage weitergeben, und zum Beispiel melden, dass gemäß seiner Kamera, eine in den Karten hinterlegte Geschwindigkeitsbeschränkung (oder Aufhebung derselben) nicht zu erkennen ist. Und wenn das an der gleichen Stelle 10 Autos gemeldet haben, und auch noch melden, dass der Fahrer die Geschwindigkeit übersteuert hat, dann muss die Online in den Karten sofort korrigiert werden. Und *das* wäre Stand der Technik gewesen, die Cariad hätte anstreben müssen. Stattdessen ist deren System, trotz Online Verbindung Dumm wie ein Stein, und die Kartenfehler über Monate oder Jahre wie in Stein gemeißelt. Plus der erneuten Fehlentscheidung, den Kartendaten in vielen Fällen vorrang vor den Kameradaten zu geben.