Die 30% SoC sind eher das Problem am Schnellader.
Ich versuche, egal ob Winter oder Sommer oder eine der anderen Jahreszeiten, immer unter 15% SoC zu kommen. Besser sogar unter 10% um möglichst zügige Ladeerlebnisse auf 80% zu bekommen.
Die 30% SoC sind eher das Problem am Schnellader.
Ich versuche, egal ob Winter oder Sommer oder eine der anderen Jahreszeiten, immer unter 15% SoC zu kommen. Besser sogar unter 10% um möglichst zügige Ladeerlebnisse auf 80% zu bekommen.
Das Heizelement kann auch nur eine Leistung von ca. 5kW bereitstellen, dass ist jetzt nicht sonderlich viel und benötigt einfach seine Zeit, um Zellen (mit Hilfe der Batterie-Heiz/Kühlkreisläufe) zu erwärmen. Und um der Vollständigkeit halber: die letzten 20% von 80 auf 100 benötigen immer soviel Zeit oder sogar länger wie von 15-80%. Von daher sind 53 Minuten eigentlich meiner Meinung nach mehr als in Ordnung.
Genau, interessant wäre die Zeit von 30% bis 80% gewesen.
Und auch welcher Akkutyp verbaut wurde. Da gibt es deutliche Unterschiede in der Ladekurve.
Am Schnell-lader am besten immer mit möglichst niedrigem SOC ankommen (20% oder weniger), den Akku vorkonditioniert haben - auf maximale Schnelladeleistung.
Ladesäule mit aureichend Leistung wählen (wird gern bei 2 Autos an einer Säule geteilt).
Bis 80/90 % laden und weiter...
Das sind meine Tipps und Erfahrungen aus jetzt fast 5 Jahren.
Bei meinem RS hatte ich letztens mit 19% angesteckt (Akku auf 25 Grad / gestartet mit 184 KW Ladeleistung) und
nach 20 Minuten auf 75% (Akku 49 Grad und immer noch 98 KW Ladeleistung)
Für mich (nach 4 Jahren ohne Akkuvorkonditionierung im GTX und entäuschenden Werten im Winter) jetzt gute und respektable Werte.
Fazit:
Auf längeren Strecken Akku vorkonditionieren und am besten aufladen von 10 auf 80% -
So sind lange Ladestops von 30 Minuten und mehr - auch im Winter - nicht nötig.
Die Häufigkeit des Ladens hängt natürlich vom Verbrauch ab, für mich ist Autobahntempo 120 ausreichend - sonst steht man halt öfters an der Ladesäule....