Es ist doch alles gesagt/geschrieben.
aber noch nicht von Jedem ![]()
Es ist doch alles gesagt/geschrieben.
aber noch nicht von Jedem ![]()
Break even mit Wärmepumpe nach ca. 500.000 km Fahrt bei kalten Temperaturen. Sollte zu schaffen sein.
...falls nicht das CO2 zwischendurch die Flocke macht.
Bestätigt den allgemeinen Konsens, dass aus ökonomischen Gründen eine Wärmepumpe im E-Auto nichts zu suchen hat. Außer aus ökonomischen Gründen für den Hersteller ![]()
Ist das der allgemeine Konsens ... ?
Ich hab dazu noch nichts geschrieben, darf also nochmal
.
Ich denke auch, dass sich die Wärmepumpe rein ökonomisch nicht wirklich rechnet. Trotzdem gefällt mir das Video nicht. Der Youtuber traut seinen eigenen Daten nicht, nimmt dann von dem Video aus London die 400 Watt Ersparnis pro 30 Minuten und leitet daraus alle weiteren Berechnungen ab. Daran stört mich zum Beispiel, dass diese 400 Watt Ersparnis in 30 Minuten im Stand der Fahrzeuge ermittelt wurden. Ich gehe aber davon aus, dass der Stromverbrauch für die Heizung beim Fahren durch die Abkühlung im Fahrtwind um ein Vielfaches höher ist, als im Stand. Außerdem kommt irgendwann die Erwärmung des Motors hinzu, die von der Wärmepumpe genutzt werden kann. Insofern würde ich schätzen, dass bei längeren Fahrten in der Kälte die Stromersparnis einer Wärmepumpe deutlich höher ist, als vom Youtuber geschätzt.
Andererseits kann man auch annehmen, dass die ersten 30 Minuten aus dem Stand nicht repräsentativ für längere Fahrzeiten sind und ggfs einen höheren Verbrauch haben. Wie auch immer, insgesamt halte ich das Hochrechnen der 30-Minuten Stand auf Tausende Fahrkilometer für irreführend.
insgesamt halte ich das Hochrechnen der 30-Minuten Stand auf Tausende Fahrkilometer für irreführend.
Nun ja, das ist die übliche mathematische Methode so etwas auszurechnen.
auch wenns für manche nicht vorstellbar ist, es gibt Leute denen ist es egal was die Wärmepumpe zusätzlich kostet, oder die jährliche Autoversicherung, Inspektion usw.
Nun ja, das ist die übliche mathematische Methode so etwas auszurechnen.
Manchmal ist Rechnen allein halt nicht genug, man muss auch noch nachdenken.
Schalte die Heizung in einer eiskalten Wohnung ein und miss den Energieverbrauch in den ersten 30 Minuten. Das mal 48 ist dann der Tagesverbrauch und der mal 365 der vom Jahr. Das ist dann wohl die übliche Methode... das Ergebnis stimmt mathematisch, hält aber der praktischen Prüfung nicht Stand.