Beiträge von Kurpfalz

    Ich verstehe komplett, was du meinst. Mir würde das auch total stinken. In 5.6 bleibt mir das erspart, aber dafür hab ich andere Nachteile. Letztlich muss man aber immer mit dem arbeiten und klar kommen, was man hat und das Beste draus machen. So war mein Beitrag gemeint.

    Man könnte die automatische Umleitung abschalten und unterwegs die Ankunftszeit im Auge behalten Wenn sich die signifikant nach hinten verschiebt, die alternativen Routen checken. Die gibt's doch hoffentlich noch, also den Knopf unten links auf der Karte zur Auswahl aus drei möglichen Routen?!

    Ein großflächiger, lang andauernder Ausfall des GPS-Signals würde bei wichtigen Infrastrukturen und Wirtschaftsbereichen für Chaos sorgen. Das würden wir ganz groß in den Medien sehen. Das ist nicht so, also schließe ich das aus.


    Wenn es verschiedene Geräte bei dir/euch betrifft, die räumlich nah beieinander liegen, fällt mir als theoretische Erklärung nur ein kleinräumig wirksamer Störsender, ein sogenannter Jammer ein. Da das Problem mit dir/euch wandert, müsste der also z.B. im Passat platziert sein.

    Angeblich verwenden z.B. LKW-Fahrer solche Geräte, um Maut oder Tracking zu umgehen.

    Ist aber trotzdem abenteuerlich, die Sache ist wirklich rätselhaft.

    Bei mir nicht. Manuell angegebene Ladepunkte bleiben fest drin. Er würde sogar einen Umweg dahin fahren.

    .... weil manuelle Eingaben fürs Auto nur normale Wegpunkte sind, es sei denn, man ersetzt die vom Auto vorgeschlagenen Ladepunkte manuell.

    Wo wäre sonst der Unterschied zu den aus der App übernommenen Ladepunkten?


    Ich mach das ja jetzt auch so, plane die Ladepunkte aber nicht mit mySkoda, sondern mit Chargeprize, wo ich gut sehen kann, wo günstige Ladestationen entlang meiner Route liegen.

    Wenn du die Ladepunkte als solche bei den Zwischenzielen manuel angibst konditioniert das Auto eigentlich auch automatisch vor.

    Ja, aber nicht, wenn ich nur die "Adressen" als Zwischenziele eingebe. Sobald das Auto weiß, das es Ladepunkte sind, plant es die bei jeder Änderung eines Parameters um. Also z.B. wenn ich am ersten Ladepunkt mehr lade als geplant, sich die Route ändert, der Verbrauch schwankt,... und dann steuert er auf einmal Stationen an, über deren Konditionen ich nichts weiß.

    Funzt gut über die App.

    Bei mir nicht. Die in der App eingeplanten Ladestationen werden zwar zunächst übernommen. Nach einigen km Autobahn wird aber neu geplant, weil der Verbrauch auf der Autobahn (>20) höher ist als der vorherige Durchschnitt (<17), den die App zur Planung der Ladestopps verwendet hatte. Also plant das Auto neu mit anderen Ladestopps, natürlich ohne Filter.


    Einzige Notlösung ist, die von der App geplanten Ladestationen im Auto manuell als Ziele einzugeben. Dann muss ich im Winter auch die Vortemperierung manuell starten.


    Für mich (!) nur eine Pseudolösung und nicht hilfreich. Das kann bei anderen mit gleichmäßigem Verbrauch natürlich besser funktionieren.

    ....

    Was machen die ganzen Assistenten eigentlich bei Zebrastreifen? ... Reagiert der Elroq, wenn da jemand rüber will? Oder muss ich da klassisch selbst gucken und entsprechend langsamer werden?

    Also, wenn da jemand rüber "will", also am Straßenrand steht, wüsste ich nicht welcher Assistent das erkennen sollte. Da musst du wohl selbst aufpassen.

    Spannender ist, wenn einer rüber "geht", also schon auf der Fahrbahn ist. Der o.g. Notbremsassistent sollte da hoffentlich warnen und notfalls im letzten Moment bremsen, aber das entbindet uns ja nicht davon, selbst aufzupassen und zu reagieren.

    Wirklich unklar ist mir, ob der TA/ACC auf querende Fußgänger reagiert. Er bremst bei langsamen Autos, Mopeds und auch Fahrrädern. Wahrscheinlich auch bei voraus laufenden Zweibeinern. Habe ich noch nicht ausprobiert, geschweige denn querende Fußgänger. Vielleicht hat jemand das schon erlebt?