Beiträge von A66

    Ist auch meine Erfahrung zumindest mit den Vorgänger Enyaqs so 1 bis max 2 Winter halten die originalen Wischer, danach fängt das rubbeln an.

    Wenn es keine Änderung in der Ausrüstung gegeben hat gehe ich davon aus, dass es bei den beiden neuen auch so sein wird.

    Die Bosch sind meine 1 Wahl als Ersatzwischer.

    Man müsste ja nur mal zu den Nachbarn schauen, wie die das machen. Und schon hätte man mögliche Lösungen. Aber nein, in der Schweiz müssen wir immer das Rad neu erfinden.


    Maut, wird wahrscheinlich die teurere Lösung sein. Hier müsste die Infrastruktur aufgebaut werden, evtl. Ausweichstrecken müssen einbezogen werden.

    z.B von Lenzburg - nach Cham oder in die andere Richtung via Auffahrt Root-Gisikon.


    Die Kfz Steuer für alle anpassen, wird da schon der günstigere Hebel sein.


    Man könnte auch erneut über die Vignette nachdenken, ein System wie es unsere Nachbarn in Österreich haben, fände ich gar nicht schlecht.


    Ein Mix aus Steuer (hier könnte man weiterhin eine Förderung berücksichtigen ohne auf 0 CHF zu gehen) und Vignette, abgestuft wie in A wäre auch denkbar.


    Mein persönliches Fazit: Die Stärke des Elroq ist nicht die Langstrecke! Das will er aber auch gar nicht sein. Aber in Bezug auf ccdmas muss ich nach eigener Erfahrung einfach widersprechen, dass der Elroq auf Langstrecke ein No-Brainer sei.

    Hallo Igge55 sehr interessant, deine Erfahrungen, nur ein paar Anmerkungen von mir ... und ich will nicht provozieren, ich meine das so. :)


    Tempomat 160 km/h

    Ich gebe zu mal schnell fahren macht auch mit dem Elroq Spass, im Zusammenspiel mit Energie und Geschwindigkeit, wärst du bei geringeren Geschwindigkeiten schneller und günstiger, da weniger laden.


    Mit auf- und abfahren hat mich das eine halbe stunde gekostet. (Hätte ich im Octavia nicht gebraucht)

    Auf- und Abfahren brauchst du auch nicht im Elroq, entlang der Hauptrouten hat es inzwischen viele Ladeanbieter.

    Und man muss auch nicht an jedem HPC auf 80% laden, sondern nur soviel wie man zur nächsten geplanten Ladestation braucht.


    3 mal laden müssen, weil nach 8 minuten (15 kWh) , bzw. nochmal nach 15 minuten (für 12 kWh) abgebrochen ist

    Das ist in der Tat ärgerlich, wenn es sich bei verschiedenen Anbietern/Ladesäulen wiederholt, würde ich es prüfen lassen.


    Ich bin 615 km gefahren und statt ca. 6 stunden (und da ist eine Mittagspause von 20-30 minuten eingerechnet) hat es reale 7:20 gedauert.

    Wenn deine 1 Std. (wegen Abbrüchen) Ladung sagen wir mal gut gerechnet 30 min gedauert hätte wärest du bei 6:50 das wäre ein super Wert.

    Du bist ja sicher nicht durchgängig 160 km/h gefahren.


    die Kosten angeht: 70 cent ....

    Ok, dass ist jetzt auch nicht gerade günstig, mit einem Abo (gibt es auch monatlich) bei einem Ladeanbieter kommst du z.B. auf 39 cent/kWh, klar den Monatstarif muss man mit einkalkulieren. Den kannst Du z.B. ab der zweiten Ladung über den Preis schon raus haben.


    Mein Fazit einer der letzten 1200 km Strecke für die wir netto (ich habe 1 Std. Stau rausgerechnet) 14 Stunden incl. Ladepausen gebraucht haben. Allerdings in einem Enyaq85 FL, ist aber auch nur längerer Elroq85:


    Mit dem Verbrenner (seinerzeit ein Superb 2.0 tdi mit 190 PS) war ich auch nicht schneller, habe da aber auch regelmässig Pausen gemacht.


    Beide Fahrzeuge (die ich parallel betreibe) sind absolut langstreckentauglich, es bedarf jedoch einer Planung. Diese dauert aber Dank diverser Anbieterapps nur ein paar Minuten, einige lassen sogar zu, mit verschiedenen Geschwindigkeiten, mit weniger oder mehr Ladevorgängen die Fahrt zu simulieren.


    Wenn Du die Strecke nochmals fährst wäre mein Tipp:


    - vorab Ladeplanung, nach Möglichkeit direkt in einer App vom Ladeanbieter, oder sonst bei ABRP, dann klappt es auch mit Ladern an der Autobahn.

    - Laden nur soviel um an die nächste geplante Ladestation zu kommen

    - Reduziere die Geschwindigkeit etwas z.B. auf 120 - 130 km/h im Tempomat. Möglichst gleichmässige Fahrt, nicht dauernd Dampf und Bremsen.


    Damit bist du sicher in Summe noch schneller und günstiger unterwegs.

    Die bisherigen Vorschläge sind doch, mal vorsichtig gesagt, nur schwer durchführbar. Ich denke es ist uns allen klar, dass auch E-Fahrzeuge entsprechend besteuert resp. mit Abgaben belegt werden müssen. Bisher profitieren wir halt von einer "Förderung".


    Die Fahrzeuge jedoch aufgrund von Verbrauch an der WB (zusätzlicher Zähler) oder nach km Leistung zu besteuern ist für mich reiner Unsinn.


    Den Zähler an der WB kann ich mit CEE Anschluss umgehen, es wird Spezialisten geben die dann Ihr Fahrzeug an 203V anhängen.

    Ohne vorherige Prüfung der Installation? Viel Spass der Feuerwehr. Weiterhin, was ist dann mit meinem PV Strom? Muss ich den dann auch besteuern resp. We soll der Zähler unterscheiden?


    Die km Besteuerung ist auch Unsinn, werde ich dann auch auf km im Ausland besteuert, hier zahlen die Verbrenner ja nicht Schweizer Steuern und Abgaben, sondern die des jeweiligen Landes. Wie separiere ich geschäftliche und private km, wieder zurück zum Fahrtenbuch, juhu (ironie off).


    Nein, man muss das ganz neu denken, für alle Energiearten (auch zukünftige).


    In der Folge müsste man halt dann auch die Mineralölsteuer auf Benzin/Diesel streichen.


    Und das ist glaube ich das Problem. Sie verlieren ja nicht nur die Mineralölsteuer sondern auch noch (und das hat Silvan vergessen) die MwSt auf die Mineralölsteuer, eine Besteuerung der Steuer ist ebenfalls völlig absurd, aber eine schöne Stellschraube, ich erhöhe einfach nur ein wenig (dann gefällt es den Leuten) die Mineralölsteuer und schwupps habe ich die darauf gesetzte MwSt auch im Sack.

    Ich habe den "Kofferraum Kick" keine Ahnung wie es genau heisst, z.Zt. deaktiviert, bei beiden Fahrzeugen, zu oft sind uns am Anfang die Dinger auf den Kopf geknallt, später hat man sobald er piepst hektisch den Arm nach oben bewegt. Auch nur wenn man keine Kisten beladen hat, sonst hat es wieder auf dem Kopf geknallt.


    Anscheinend soll es da schon schon eine Änderung geben. War mir aber bisher nicht so wichtig um deswegen extra zum Händler zu fahren. Beim nächsten Reifenwechsel werde ich mich da mal schlau machen.

    Mehr als genug Ladekarten haben sich bei mir auch angesammelt. Einfach weil über die Zeit der eine oder andere Anbieter zum Reisegebiet oder preislich besser gepasst hat. Die Alternative App Sammlung ist das Gleiche in digital.


    Ansonsten ja, wenn man sich darauf einlässt, ein bisschen schaut welche Anbieter passend zur Reise und im Zielgebiet vorhanden sind, ist es kein Problem. Wir fahren ähnliche Strecken wie Du, teilweise sogar mit Anhänger, tagtäglich auf Kurzstrecke, beruflich auch längere und Langstrecke Es braucht eine Umgewöhnung, man muss auch mal Zeit investieren, es gibt Strecken da plane ich einfach 1/2 Std. Laden mit ein und fahr entsprechend früher los, ansonsten ist es schon lange machbar, auf den Hauptstrecken sogar einfach.


    Und ich komme einfach entspannter an, das ist subjektiv mag nicht bei jedem so sein, für mich ist es aber so. Deswegen inverstiere ich gerne mal 30 min Zeit.

    Bei Vorgänger Enyaq hat das Glasschiebedach auf Höhe Beifahrer B Säule nach ca. 2 Jahren extrem angefangen zu klappern. Im Neuen (ohne Glasschiebedach) ist bis heute Ruhe, kein Klappern oder Knarzen.


    Im Elroq klappert und knarzt auch nichts.


    Ich bin da auch empfindlich, kann es nicht gut ab wenn es während der Fahrt klappert oder knarzt. Ich halte tatsächlich auch kurz an wenn irgendwo in den Türen oder im Kofferraum was rumscheppert.