Beiträge von Elroquento

    Die Veränderung zum Modelljahr 2027 sind schon nicht wenige.

    Ich werde ja im Jahr 2028 einen neuen Elroq leasen und überlege, zumindest seit diesem Winter, dann den Sportline X zu bestellen.

    NOCH hat der ja laut Konfigurator genau wie der ohne X 210 kW.

    Was mich noch etwas abhält vom x, ist der deutlich größere Wendekreis, der ja beim Heckantrieb super ist.

    Aber was mich zum X bewegt, ist dann bei MJ 2027 nicht nur der Allradantrieb, sondern, dass er dann 220 kW, also 300 PS hat.

    Hmm, ein neuer Motor im 60er wird nicht erwähnt

    Motor nicht, stimmt!

    Aber ein anderer Akku kommt in den 60-er:
    "

    LFP-Batterien für Einstiegsvarianten
    Die Modelle Škoda Elroq 60 und Enyaq 60 werden im Rahmen der anstehenden Modelljahreswechsel mit LFPBatterietechnologie ausgestattet. Diese Lösung bietet insbesondere für preisgünstigere Varianten von Elektrofahrzeugen
    mehrere Vorteile: Sie ist kostengünstig, verfügt über eine lange Lebensdauer und ermöglicht eine Flexibilität beim täglichen
    Laden, die den typischen Nutzungsgewohnheiten und der urbanen Mobilität entspricht."


    Was mir bei LFP gefällt, auch wenn ich weiß das E-Autos seltener abfackeln als Verbrenner:


    LFP-Akkus (Lithium-Eisenphosphat) gelten als wesentlich weniger brennbar und sicherer als herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus (wie NMC oder NCA). pasted-from-clipboard.pngEcoFlow US +1

    Hauptgründe für die höhere Sicherheit:

    Thermische Stabilität: LFP-Zellen weisen eine sehr hohe thermische Stabilität auf, was bedeutet, dass sie weniger anfällig für Überhitzung sind.Kein "Thermal Runaway": Die Gefahr eines thermischen Durchgehens, bei dem sich der Akku selbst entzündet, ist sehr gering.Stabile Zellchemie: Im Gegensatz zu anderen Lithium-Ionen-Akkus enthält die LFP-Kathode kein Kobalt oder Nickel, wodurch das Risiko von Selbstentzündung bei Beschädigung geringer ist.

    Ihr habt mich komplett verwirrt. Würde das Auto nun auf ein stehendes Fahrzeug prallen oder vorher bremsen? Eigentlich erwarte ich schon, dass gebremst wird und da ist mir egal, ob das TA, Stauassistent, Notbremssassistent oder sonstwas macht. Ich möchte einfach und sicher unterwegs sein, ohne ständig die Funktionsweise der Elektronik durchdenken und interpretieren zu müssen.

    Das kannst du tatsächlich testen, ohne Risiko:
    Lass von 2 Kumpels ein dunkles Bettlaken hochhalten und fahr drauf zu! Aber nicht nach links oder rechts ausweichen und das Laken nicht vor einer Wand hoch halten! ;)

    Kann ich mir nicht vorstellen.

    Das „Zischgeräusch“ kommt auch bei Minusgraden oder Akkutemperatur um und bei 9°C (abgelesen per Skodaeigener App).

    Bei mir kommt es immer für ein paar Minuten nach dem Anstecken des Ladekabels, egal bei welcher Temperatur.

    Auch bei mir so ziemlich genau die gleiche Situation, nur hat mit 50.000 km in 3 Jahren. Im Sommer die GJR kaufen, da sind sie günstiger, z.B. bei reifendirekt.de, oder wie ich bei rsu.de
    Da du ja die Sommerreifen erstmal ein paar tausend km fährst bis zum Winter und dann wieder bis zum Frühjahr der Leasingrückgabe, sollte es passen. Ich habe mir die Conti Al Season Contact 2 geholt. Dier erste Winterprobe haben die bestanden.

    • Antriebskonzept: In den meisten Fahrsituationen sorgt der Heckmotor für den Vortrieb, was effizient ist. Bei Bedarf, wie etwa bei Nässe, Schnee oder hoher Last, schaltet sich der Frontmotor innerhalb von Millisekunden hinzu.
    • Keine Kardanwelle: Es gibt keine mechanische Verbindung (Kardanwelle) zwischen Vorder- und Hinterachse. Die Kraftverteilung wird komplett elektronisch durch Software gesteuert.