zweimal bisher, war beim nächsten Start weg
Beiträge von MickyXXL
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Soviel Ärger würde ich meiner Gesundheit nicht antun. Weg damit und was anderes aus einem anderen Konzern her .
Richtig, das war bei uns auch der Plan, Allerdings sind die einzigen Fahrzeuge in unserer Preislage, die noch in Frage kamen, an einer bequemen Sitzposition für meine Frau gescheitert, die aber die Hauptnutzerin ist, oder hatten nicht genug Anhängelast.
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Ich finde es auch traurig, gerade diese Funktion sehnte ich mir zurück, denn ich habe sie beim Megane geliebt. Und tata, es geht nicht. Es ist kein Problem, dass es manchmal nicht geht, das war bei Megane sporadisch auch, aber dass der Warnton nicht immer zuverlässig kommt der dafür gedacht ist das anzuzeigen ist schon bedenklich. Genauso albern, wenn der Warnton kommt, aber man mit dem Schlüssel per Knopf nicht mehr schließen kann obwohl man erst 10m entfernt ist. Bei niegelnagelneuer Schlüsselbatterie.
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Ich bezweifele, dass die Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) Verbesserung für die Volkswagen AG (VW AG) durchführen will.

Solch unqualifizierte Beiträge mögen Menschen sehr, die hier Probleme schildern. Die Modelle der Volkswagengruppe werden in sämtlichen Medien überwiegend als VAG-Modelle zusammen gefasst.
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Also ganz ehrlich, die oben beschriebenen Symptome hatte ich weder vorher bei den 60er und 80er IV Enyaqs noch heute bei den 85er Elroq und Enyaq. Das mag aber daran liegen, dass ich grundsätzlich meine Hände am Lenkrad habe und kein autonomes Fahren erwarte.
Ich bin mit beiden heutigen Fahrzeugen (im Wechsel) regelmässig auf Kurz- und Langstrecke unterwegs. Privat wie auch beruflich. Mit und ohne Anhänger.
Ich meine nicht, dass die Assistenten fehlerlos funktionieren, aber bis heute hat mir keines der Fahrzeuge das Lenkrad aus der Hand gerissen, ich habe auch noch keine "Vollbremsung" oder ähnliches erlebt. Ganz im Gegenteil mir haben die System sicher min. 3x geholfen einen (dann nicht selbstverschuldeten) Unfall zu vermeiden.
Ach ja, bei mir sind grundsätzlich die Assistenten eingeschaltet, in der Stadt, auf dem Land und auf der AB.
Hier liegt eines der größten Probleme für die Verbraucher, ist es nun ein einzelner Mangel oder sind gewisse Serien betroffen?
Uunser Ateca hatte z.B. diese heftigen Spurkorrekturen nicht, der Fabia den wir als Ersatz hatten auch nicht, der Elroq schon. Die heftigen Notbremsungen hatten wir dafür mit dem Ateca im Überfluss, hat es aber nicht geschafft einen Auffahrunfall zu vermeiden weil der Vordermann sich nach dem Anfahren kurzerhand für nochmal stehenbleiben entschieden hat. Beim Elroq nur einmal bisher, weil ihm unsere Ausfahrt scheinbar zu eng ist für schneller als 5kmh, darauf kann man sich allerdings einstellen, das wäre mMn nicht relevant, wenn auch ärgerlich.
Der eine erlebt es nie, der andere am laufenden Band. Sicher sind die Strecken sehr entscheidend, der Verbraucher kann sich ja aber seine Strecken nicht nach korrekter Arbeitsweise der Assistenten aussuchen oder nur fahren wenn kein ungünstiger Schattenwurf zu erwarten ist oder, oder, oder..
Die VAG ist auf jeden Fall mehr damit beschäftigt die Schuld dem Kunden zuzuschieben als was zu verbessern. Denn wenn sie an der Stelle Fehler einräumen, können sie die Autos tlw. nicht mehr verkaufen weil viele dieser Assistenten inzwichen verpflichtend gemacht wurden.
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Jetzt ganz allgemein zum Thema: eine Verbesserung seitens Skoda (VAG) über die reguläre Garantie zu erwirken wird nichts. Den Nachweis zu erbringen ist einfach zu gefährlich.
Wenn es eurer Meinung nach gefährlich ist, wie das Fahrzeug reagiert, dann Meldung ans KBA. Wenn genügend Meldungen eingehen werden sie es verfolgen (müssen). Evtl. Nachbesserungen kommen dann auch allen Skoda-(VAG)- Kunden zu Gute nicht nur den wenigen, die bereit sind das durchzufechten. Zumal ab einer Anordnung des KBA zur Nachbesserung auch die Deaktivierung legitim wäre und man nicht vorsätzlich die Verkehrssicherheit des Fahrzeug reduziert, sondern erhöht.
Außerdem tut ihr euch und euren Vor-Ort-Skoda-Ansprechpartnern so die Frechheiten des VAG-Service nicht an.
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Ich habe das im Netz gefunden und die Erklärung ist auch einleuchtend, meine Frage war ob dieses Problem auch bei einem Tesla besteht
1. Standard-Autopilot (Vergleichbar mit Skoda Travel Assist)
Der Basis-Autopilot, der in jedem Tesla (wie dem 2026er Model Y) serienmäßig verbaut ist, verhält sich sehr ähnlich wie der Travel Assist von Skoda.
Linien-Fixierung: Er ist primär für Autobahnen konzipiert und orientiert sich strikt an Fahrbahnmarkierungen.Probleme mit Radwegen: Auch der Standard-Autopilot kann durch gestrichelte Linien (Fahrradschutzstreifen) irritiert werden. Er neigt dazu, das Fahrzeug mittig zwischen der (falschen) äußeren Linie und der Mittellinie zu positionieren, was oft zu einer Fahrt hälftig auf dem Radweg führt.
2. Full Self-Driving (FSD Supervised)Die FSD-Software (in Europa für Anfang 2026 angekündigt bzw. in Testphasen) nutzt einen völlig anderen Ansatz:
Objekterkennung statt Linienreue: FSD (Version 14 im Jahr 2026) basiert auf "End-to-End Neural Networks". Das System erkennt den Radweg als solchen und versteht, dass dieser für Fahrräder reserviert ist.Vermeidungsverhalten: In Tests zeigt FSD 2026 die Fähigkeit, Radwegmarkierungen gezielt auszuweichen, anstatt sie als Fahrbahnbegrenzung misszuverstehen. Dennoch gibt es Berichte über Fehler, bei denen das System nach dem Abbiegen kurzzeitig in den Radweg oder den Gegenverkehr steuert.
Das ist alles gut und schön, dennoch habe ich z.B. meine Demovideo in der Stadt gemacht, weil es halt einfach zu gefährlich für mich und andere ist das in den gefährlichen Bereichen zu machen. Wir sind ja nunmal nicht alleine auf der Straße. Skoda zieht sich dann genau auf die Position zurück. Bei dem Demovideo habe ich extra die Hände geöffnet weil man sonst nicht sieht, dass der Elroq eine gefährliche Entscheidung trifft. Das Servicebackend empfahl meinem Serviceberater mich an die korrekte Handstellung beim Autofahren zu erinnen. Das ist einfach ein Unding. Und so sehr wir das Fahrzeug in Optik, Fahrleistung und tgl. Nutzen in der kurzen Dauer liebgewonnen haben so sehr bereuen wir es uns wieder mit dem VAG-Service rumschlagen müssen.
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Moin
Ich bin ehrlich gesagt etwas Belustigt.
Scheinbar erwarten einige Fahrer des Elroq, das die Assistenten unter allen Bedingungen fehlerfrei funktionieren.
Dann wären wir aber schon in Richtung autonomes Fahren unterwegs.
Schon sind wir bei Tesla.
Tesla verkauft schon seit Jahren einen "Autopiloten" für teures Geld.
Es gab Unfälle, diese werden zur Zeit von der amerikanischen Behörde untersucht.
Selbst Systeme, die alle möglichen Techniken vereinen,
Kamera, Ultraschall, Radar und Laser kämpfen mit einer 100% Zuverlässigkeit.
Das klingt wie ein Mitarbeiter vom Skodaservice-Backend. Man kann ja wohl erwarten, dass ein Auto bei 120 nicht plötzlich mit einem kräftigen Ruck Richtung Leitplanke korrigieren möchte. Oder wegen einer Schattenkante einen halben Meter hart nach rechts korrigiert und die Fahrer auf der Nebenspur erschrickt. Genauso wenig wegen einer fehlenden Markierung Richtung Verkehrsinsel ausweicht aber das Hindernis dann vom Frontassist ignoriert wird. Oder mein bisher schlimmster Zwischenfall, Wegen Schattenkante direkt in den Gegenverkehr zieht. Das hat nichts mit einer falschen Erwartungshaltung zu tun, das ist einfach gefährlich. Die Assistenten sollen ja Risiken senken und den Fahrer entlasten, nicht extra fordern. Es wäre auch alles nur halb so schlimm, wenn man dauerhaft auf einfachen Tempomat umstellen könnte, Kann man aber nicht! Man muss den Lane Assist separat deaktivieren bei jeder Fahrt und sogar im extra Fenster bestätigen. Bei einem Unfall, den der Lane Assist evtl. hätte vermeiden können steht dann plötzlich die Vorsatzfrage im Raum, was aus einem ärgerlichen Unfall dann evtl. ein Existenzzerstörende Anklage macht.
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So, nachdem nun 8000km gefahren sind, kurzes Zwischenfazit, 24,3kw/h Durchschnittsverbrauch laut Bordcomputer. Kann man jetzt sehen wie man will, aber ich sage mal bei 80% Stadtverkehr ist das schon ne Hausnummer, die ich so nicht erwartet habe. Winter hin oder her. Im Winter müssen wir den Strom mit harter Währung bezahlen und da nimmt er sich so reichlich, das hatte ich selbst in meiner WorstCase-Planung nicht auf dem Schirm. Und alle die dann kommen " warum denn der RS wenn es sparsam sein soll?" Nun ja, wegen des Allrad, den wir auch benötigten. Nicht permanent, aber bis auf die nächste größere Hauptstraße ging es teilweise nur damit. Dennoch sind die Herstellerangaben weit überschritten und gemessen am Septemberverbrauch sehe ich noch nicht, dass er das in den nächsten 6 Monaten ausgleichen kann. Unter 20 halte ich für utopisch wenn man normal sparsam Auto fährt. Aber naja, wir mussten uns halt entscheiden und andere Optionen im Markt gab es da noch nicht oder hatten andere Haken. Zumal der Verbrauch zwar ärgerlich ist, aber im Vergleich zum vorherigen Fahrzeug dennoch nicht so auf den Gelbeutel schlägt. Der echte Ärger mit dem Elroq ist das Skodaservicebackend, der in typischer VAG-Manier den Kunden als "zu dumm zum Autofahren" hinstellt wird und man dann mit seinem Verkaufs-und Serviceberater mit fassungslosen Gesichtern zurückgelassen wird.
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Wieso man sich eigentlich einen RS kauft wenn man sparsam fahren will...
Hab nie behauptet, dass ich mit dem RS auf 50er Grundausstattungsniveau will. Wenn aber der Mehrakku gegenüber einem 60er komplett verpufft bei deutlich höherem Preis, kann man schonmal schauen wo der Grund liegt. Warum sollte man denn auch im Alltag nicht mit einem sportlichen Modell sparsam fahren. RS heißt ja nicht permanent auf dem Pinsel stehen