Ich gehe ja auch keiner Konfrontation aus dem Weg, auch wenn ich die nicht per se suche, aber man hätte sich hier wahrscheinlich denken können, dass das zur Diskussion führt, wenn man erwähnt, dass man zwei Mal die Förderung beantragen möchte.
Am Ende ist es halt so, dass die Förderrichtlinien das nicht zulassen und Irek es trotzdem versucht. Das ist legitim. Man hätte es vielleicht nicht an die große Glocke hängen sollen.
Anderseits ist es ja durchaus spannend zu sehen, was da passiert.
Ich hatte es übrigens schonmal hier erwähnt und mache es gerne nochmal: niemand in diesem Forum ist bedürftig. Denn der Elroq fängt in der Basis bei Mitte 30.000€ an und geht bis knapp 60.000€. Die Förderrichtlinien sehen nunmal ein Haushaltseinkommen bis 80.000 (90.000) vor. Man kann keinem Förderungantragsteller den Vorwurf machen er nutze das System aus, wenn er/sie die Richtlinien erfüllt. Wenn er/sie es nicht tut, dann gibt es keine Förderung.
Ich habe den Wagen vor den erstmaligen Gerüchten zur Förderung bestellt, wie die meisten hier. Das ich nun höchstwahrscheinlich 4.000€ dafür bekomme, nehme ich gerne mit. Wie alle anderen auch. Jeder hier wird wahrscheinlich denken, dass er schon genug Steuern und Beiträge bezahlt hat und: "jetzt bin ich mal dran." Richtig?
Ist diese Förderung das richtige Instrument? Wahrscheinlich nicht. Man kann es als riesige Geldverschwendung brandmarken, es gibt genug Argumente dazu. Es wurde auch bereits hier geschrieben: warum wird das Geld nicht in Infrastruktur gesteckt. Man dafür neue Leitungen legen, PV/Wind fördern, Ladesäulen bauen, den Markt regulieren. Nur weil Verbrenner und Gaskraftwerke gefördert und subventioniert werden muss man den gleichen "Fehler" ja nicht bei der Elektromobilität machen. Das kann man alles so sehen und am Ende stimmt sehr vieles davon.
ABER: die Förderung ist da und alle die sie mitnehmen können, werden sie mitnehmen.
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Ich hoffe am Donnerstag kommt der positive Bescheid, so sagt es meine Berechnung (10.0xx)