Ich spare mir den Kommentar nicht: Wir können alle froh sein, dass wir in der EU leben, weil sonst sähe unser Leben viel viel schlechter aus. Leider geht das bei vielen Leute in Vergessenheit, was diese europäische Organisation bis heute für uns getan hat. Deutschland wäre nicht dort, wo es heute ist, ohne diesen Staatenbund. Viele unserer Kinder/Enkel wären nie in der Lage gewesen, über Landesgrenzen hinaus zu ziehen. Grundsätzlich empfehle ich allen Zweiflern und Kritikern einen längeren Aufenthalt in Russland, China, den Vereinigten Staaten oder einem beliebigen arabischen Emirat - und zwar als "Arbeitnehmer", so wie das wohl bei den meisten von uns der Fall sein wird. Vermutlich wünscht man sich dann ganz schnell ein Konstrukt zurück, das supranational agiert. Leider geht das bei 27 eigenständigen Staaten nicht ganz ohne Bürokratie und Verbiegen. Daneben spielt der Lobbyismus eine zu grosse Rolle - Stichwort Gurkenverordnung. Das war es von mir zu dem Thema.
Back to Skoda: Volkswagen / Skoda "ist" das Problem, denn man könnte ohne weiteres die einzelnen Fahrmodi in die Homologation mit aufnehmen. Kostet dann halt Geld. Man kann das auch alternativ "gut" programmieren, denn die Homologation beschreibt grob gesagt den Einschaltzustand. Bei Cariad könnte man sagen, gut beim EInschalten auf Standard sind immer die gleichen Werte. Das kann man auch automatisieren, so wie heute, dass beim Losfahren nach wenigen Sekunden dann der OK-Bildschirm weggeht. Sobald der User sein Profil anwählt/übernimmen wird, kommen auch die Fahrzeugeinstellungen des Users mit dazu. Hat man aber nicht so gemacht. Ich muss auch immer 3x den Mode-Button drücken, ja nervt, weil von Volkswagen/Skoda/Cariad schlecht umgesetzt, vor allem mit kurzzeitigem Verlassen des Autos.
Ich gehe auch davon aus, dass die Fahrzeughersteller genug Kraft hätten, eine entsprechende Änderung im Homologation-Prozess anzustreben. Ist aber keine Priorität offenbar.