Beiträge von Reisender_85

    Ostfriese

    Nein, das liegt nicht am hohen Gewicht.

    Die VW mit gleichem Gewicht sind definitiv weicher abgestimmt.

    Das ist aus meiner Sicht eine bewusste Entscheidung von Skoda zur Abstimmung des Elroq (Sorry ist mein erster Skoda - vielleicht ist das ja auch Firmenphilosophie)


    Und ja, warum auch nicht... man muss es mögen bzw. akzeptieren.

    Und daher sollte man ausgiebig probefahren.

    Zu meinem Bestellzeitpunkt gab es hier keine Elroq mit DCC.

    Mit normalem Fahrwerk merkte man die sportlichere Abstimmung. Das war ok.

    Hatte mir nur mehr Komfort vom DCC erhofft. So in Richtung VW halt. Leider wurde das nicht realisiert sondern es bleibt der sportliche Unterton.

    Würde ich das DCC nochmal nehmen?

    Im VW definitiv! Im Elroq definitiv nicht! Der Aufpreis steht für mich nicht in Relavanz zur gebotenen Fahrwerksleistung.


    El Rock

    Ich komme vom kleinen BMW i3s und VW ID 5.

    Der BMW ist straff. Der VW mit DCC komfortabel bis straff je nach Einstellung.

    Hab auch Cupra Born/Tavascan mit und ohne DCC gefahren sowie einige andere Marken.

    Daher kann ich ganz gut vergleichen.

    Elroq ist nicht zu hart. Er liegt im Mittelfeld und das ist völlig okay.

    Aber die Spreizung des DCC hätte man noch besser ausnutzen können.

    Ja, an Mischbereifung (235 vorne / 255 hinten) kommst du beim großen Akku in keiner Reifengröße (19-21 Zoll) vorbei.


    Einzige andere Lösung wäre m.M.n. eine Einzelabnahme von Reifen gleicher Größe.

    Da müsste man mal im Enyaq Forum gucken, ob das schon jemand beim 77kWh Akku gemacht hat.


    Zu meiner Zeit mit dem VW (die haben auch die Mischbereifung) gab es da aber keine Threads zu. Daher wäre ich bezüglich dieser Lösung eher skeptisch.

    Hallo allerseits,


    Kann man sich die Ladehistorie auch ohne App auf dem Fahrzeugdisplay anzeigen lassen?

    Klare und einfache Antwort:

    NEIN


    Daten nur in der App von Skoda oder wenn du eine Drittanbieter-App nutzt, bei der die Ladungen ebenfalls aufgezeichnet werden.


    Aber bei allen App-Daten sind die kW-Werte der Ladungen eigentlich nur Schätzwerte (z.B. anhand der SoC am Ladebeginn und Ladeende).

    Und mit der 135kW Batterie exisitert genau dieses Problem nicht - da noch genug Reserve nach oben. ;)

    Das ist so nicht ganz korrekt:


    In meinen zwei Jahren mit dem 135kW Akku (ohne Vorkonditionierung) habe ich auch in heißen Sommern eine Reduktion der Ladeleistung gesehen!


    Das passiert zugegebenermaßen weitaus seltener als beim 175kW Peak Akku.

    Der erreicht einfach zu häufig die "Regelungstemperatur" von >50 Grad Celsius.


    Aber wenn man einen warmen Akku am sehr warmen Sommertag hat, die Innenklima beim Laden eingeschaltet lässt und ebenfalls von unter 10% SoC auf 80% lädt, dann ist das auch für den 135kW Akku zu viel.

    Da reichen die Reserven und die Klimaauslegung dann nicht mehr aus.


    Aber du hast Recht, im Frühjahr oder im Sommer mit 20-25 Grad Celsius und keiner prallen Sonne und kalten DC-Leitungen am Lader hat der 135kW Akku mehr Reserven.

    Nein, es geht im zweiten Fall um die Erstzulassung.

    Wenn du jetzt zulässt, dann hast du die Steuerbefreiung bis 2030!


    Du fällst mit Liefertermin halt in den ersten Monat der EZ, bei der es nach dem Gesetz die Befreiung nicht mehr gibt.

    Und die Änderung bzw. Fortschreibung der Steuerbefreiung war lediglich im Koalitionsvertrag niedergelegt, bei dem alles unter Finanzierungsvorbehalt steht.


    Ich verstehe deine Enttäuschung, aber dieses Verfahren wird nicht einfach weggeregelt sondern läuft nach der originalen Regelung aus.

    So blöd das auch für dich im Moment läuft.

    Meine Vermutung bei den hohen Temperaturen und der guten Performance am Beginn:

    Du hast in deinem Akku auch die Temperaturgrenze erreicht.

    Ggf. zusätzlich auch die Säule bzw. das Ladekabel/Ladestecker durch die Sonne von der du berichtest.


    Ich habe eine Testladung bei knappen 20 Grad gemacht und dort schon einen moderaten Einbruch in der Ladekurve gesehen.

    Da war es aber bewölkt und etwas Wind.

    Wenn du jetzt den Akku warmgefahren hattest, die Säule warm war, du ggf. noch Klima für den Innenraum an hattest, dann kann ein stärkerer Abfall schon mal passieren.

    Wenn ich das richtig sehe, kann ich bei der ABRP App noch nicht mal meine ADAC-Aral Ladekarte vorgeben. Insofern für mich keine Alternative. Das macht wirklich nur Sinn, wenn man seine vorhandenen Ladekarten/Apps vollständig hinterlegen kann.

    Wenn ich die ADAC Ladekarte (ADAC Nordrhein) auswähle und dann plant er mir die gesamte Route nur mit Aral Pulse Stationen.

    Wo ist also das Problem?


    Oder passen dir dann die Preise nicht?

    Nutze die Karte nicht, daher keine Ahnung, ob der kWh-Preis hinter dieser Auswahl korrekt abgelegt ist.

    braucht es dazu das ABPR-Abo ?

    das finde ich mit ~5€/Monat schon recht heftig

    ne faire xx€ Einmalahlung gerne, aber immer diese Sch...Abo's 🤮

    Nein, du brauchst kein Abo.


    Abo hat wirklich nur die "Premium" Funktionen freigeschaltet

    - Nutzung unter Carplay oder Android Auto

    - Berücksichtigung von Wetterdaten bei Navigation

    - Planung von Ladestation anhand von Services (Toiletten, Spielplatz, Wohnwagenfreundlich)

    - Aufzeichnung von Fahrten und Ladungen

    - Berücksichtigung von Verkehsdaten

    - mehrere Fahrzeuge

    - Push Nachrichten und Widget auf Apple Watch


    Die einfache Ladeplanung (Start SoC, bevorzugte Ladeanbieter, Geschwindigkeit) ist kostenlos.

    Du musst mind. Auto, Strecke, geplante Geschwindigkeit und Ladestationsangaben (mehr Stopps-weniger Stopps, Start/Ende SoC) vorgeben.

    Ggf. ein bisschen mit Verbrauch spielen. Bei defensiver Fahrweise ist der Verbrauch i.d.R. etwas hoch angesetzt.

    Damit sind die Routen eher konservativ geplant.