Das einzige, was zu beachten ist: Fass da an, wo Sensorik ist und so, dass sie dich erkennt.
Das ist eigentlich nicht sonderlich nervig. Aber ich verstehe, was du meinst...
Beiträge von Jorin
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Ich hab das Video nicht komplett durchgesehen, aber im Vorschaubild und auch anfangs im Video sind an der linken Seite ja die vier Shortcut-Symbole zu sehen, die man frei belegen kann, wobei hier der Telefonhörer doppelt ist. Ich meine, bei Änderung dieser Shortcuts lassen sich nur die drei unteren selbst belegen. Ist also denkbar, dass das obere Icon (unter dem Haus) immer das zuletzt genutzte ist?
Das wäre, wenn ich mich damit nicht täusche, für mich wieder so ein Fall von "gut gedacht, schlecht gemacht", denn i.d.R. wird eines der drei selbst da hin gepackten Icons die App/Funktion sein, die ich am meisten nutze - was ein "das nutzt du am meisten bzw. hast du zuletzt benutzt" da nur wenig Mehrwert bietet, da sich sehr oft dann zwei gleiche Icons dort befinden werden.Aber vielleicht hab ich das auch alles nur falsch gesehen. Muss mir das Video wohl doch nochmal ganz geben.
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Ich habe mir im Laufe des letzten Jahres folgendes antrainiert:
- Fasse das Lenkrad dauerhaft nur da an, wo es beledert und rund ist. Dann ist auch egal, ob Innen- oder Außenseite des Lenkradkranzes.
- Du musst es nicht krampfhaft umklammern.
- Die Streben links und rechts sowie das Plastik unten sind keine durch die Sensorik abgedeckten Bereiche, hier also nicht dauerhaft festhalten.
- Immer mal wieder die Halteposition wechseln ist tatsächlich entspannend.
Damit fahre ich problemlos, auch mit dem TA. Es reicht bei mir sogar aus, eine Hand flach an die Außenseite des Lenkrades anzulegen, damit das System merkt, ich bin noch da. Wirklich umfassen müsste ich den Kranz gar nicht mal.
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Man muss schon schreiben was man denkt, da dies der Leser sonst nicht- oder missverstehen kann
.Wenn ich sage, was ich denke, versteht mich manchmal kein Mensch mehr.
Aber genug jetzt, oder? Es ist ja jetzt erklärt. Oder?
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Na super, gerade ist mein Beitrag nochmal um 0,2 Cent gestiegen!


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PeterM Ich hatte dich tatsächlich direkt anders verstanden, nämlich dass viele ihre Teslas lieber mit kleinen verkleideten Rädern statt großen offenen fahren, weil das effizienter ist. Und das gilt ja für alle Marken und Autos.
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Ohje, wie ärgerlich, das tut mir leid.
Hoffentlich geht alles reibungslos über die Bühne! 
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Einfach mal im Hinterkopf behalten, dass wir in riesigen Schritten auf dem Weg zu selbstfahrenden Autos sind.
Sind wir das? In riesigen Schritten?
Teslas FSD ist weiterhin hauptsächlich dadurch auffällig, dass es Probleme hat:
"Die NHTSA untersucht zwei Versionen von Teslas System mit dem Namen FSD (Full Self-Driving – etwa: komplett selbstfahrend). Entgegen dem Namen ist es bisher nur ein Fahrassistenzsystem, bei dem die Fahrer stets die Kontrolle über die Verkehrssituation behalten müssen. Eigentlich soll das System erkennen, wenn die Kameras Sichtprobleme haben und die Fahrer warnen. In untersuchten Unfällen habe es aber nicht festgestellt, dass die Kameras etwa geblendet oder durch in der Luft schwebende Partikel behindert worden seien, heißt es von der Behörde. Eine Warnung sei ausgeblieben. Die Fahrer hätten damit nicht genügend Zeit bekommen, um zu reagieren."Quelle: https://www.zeit.de/mobilitaet…-usa-unfaelle-kameras-gxe
"Dem umfangreichen Bericht zufolge ist der Einsatz von Robotaxis im texanischen Austin nur durch ein aufwendiges Zusatztraining der Fahrzeug-KI möglich. Das Unternehmen habe zudem Monate damit verbracht, das Robotaxi-Einsatzgebiet zu kartieren. Ohne hochauflösendes Kartenmaterial funktionierten die Robotaxis zu wenig zuverlässig. Darum könne das Angebot nicht ohne erheblichen Aufwand auf andere Städte ausgeweitet werden, wie dies von Elon Musk in Aussicht gestellt wurde.Tesla habe viel Zeit ins Training der Software für diesen Einsatzort sowie für die Kartierung in Austin gesteckt, um seine selbstfahrende Technik leistungsfähiger erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich sei. Mitarbeiter, welche die KI trainiert haben, sagen, das Unternehmen sei noch weit davon entfernt, autonome Fahrzeuge in grossem Massstab sicher auf die Strasse zu bringen."
Quelle: https://www.watson.ch/digital/…esla-bei-seinen-robotaxisUnd wirklich positiv ist das alles hierzulande ja auch noch nicht:
"Denn offensichtlich sind einer Umfrage der Allianz zufolge bis jetzt wenige bereit, das Lenkrad aus der Hand zu geben und dem Auto komplett die Technik zu übergeben. Zu groß ist die Sorge, dass gerade in kritischen Situationen das System versagt.
Mehr als 80 Prozent der Befragten wollten die Kontrolle über das Fahrzeug behalten. Die Vorbehalte mögen davon kommen, dass viele keine Erfahrung mit der neuen Technik haben. Vertrauen hänge von Beweisen ab, heißt es bei der Allianz. Doch bisher gibt es vor allem negative Medienberichte über tragische Unfälle mit Fahrzeugen im Selbstfahrermodus."
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirt…hren-autobranche-100.html
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Immer, wenn jemand "Ich habe gar keine..." sagt oder schreibt, entwickle ich Nostalgie-Gefühle.
Ich denke wirklich, dass man Entwicklungsaufwand gescheut hat und deswegen nicht programmierte, dass Fahrzeuge mit Kamera dann auf das Kamerabild schalten. -
Ich bin ja ganz bei dir. Ich wundere mich auch, dass dann ein Drittel des Bildschirms für die Sensorikanzeige genutzt wird und der Rest schwarz bleibt, und die Kameras gar nicht automatisch anspringen. Mir auch absolut unverständlich, wieso nicht.
Obwohl: es gibt sicher auch Modelle ohne Frontkamera. Dann fehlt in der Software einfach das "Wenn-Kamera-vorhanden-dann-Kamerabild-anzeigen" und man hat sich auf den kleinsten gemeinsamen Softwarenenner beschränkt.