Weil ich nur noch zwei Reifen habe. Die anderen beiden konnte ich verkaufen.
Beiträge von Jorin
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Danke, nun gehts mir deutlich besser.

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Noch eine vielleicht für Einige spannende Info zur neuen Ansicht:
Ich habe gestern am 22.04. an der Wallbox des Arbeitgebers geladen, zunächst auf 80% (weil der f..k Computer wieder vergessen hat, dass für diesen Ladeort 90% gelten). Ich bekam dann die Meldung der App, dass der Ladevorgang erfolgreich abgeschlossen wurde. Rund 15 Minuten später ging ich in die Tiefgarage, zog das Ladekabel ab, steckte wieder an, und lud dann in einem zweiten Vorgang die restlichen 10% bis auf 90% noch nach.
In der App wird das heute als ein einziger Ladevorgang angezeigt, von 38% auf 90%. Die kurze Pause von rund 20 Minuten hat der Bordcomputer gar nicht berücksichtigt.
Edit: Laut App war gab es ein Plateu beim Batterie-SOC von 80% von ungefähr eineinhalb Stunden. Da täuscht wohl meine Erinnerung, die Pause war wohl doch deutlich länger als die 20 Minuten. Oder die App irrt.
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Ich werd die bald zum Wertstoffhof fahren. Auch wenn ich Grün und Nachhaltigkeit mag, es bringt mir auch nichts, Gummi auf ewig im Keller zu lagern. Schon echt blöd, dass manche Hersteller den Ruf nach GJR beim Autokauf einfach ignorieren und dafür Reifen auf den Markt schwemmen, die nahezu sofort dem Recycling zugeführt werden (müssen).
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schwupp Ich würde mir das mit diesem Autohaus nochmal überlegen. Scheinbar waren die nicht nur kompetent (dein Servicemitarbeiter hatte bereits eine Vermutung), sondern auch sehr kundenorientiert (Ersatzwagen bei mind. 160 km Fahrtstrecke) und freundlich. Das sind Punkte, die wären mir z.B. sehr wichtig. Ein nahes Autohaus nützt wenig, wenn es im Fehlerfalle nicht engagiert arbeitet und dem Kunden kein König-Gefühl bietet... Und solltest du nur noch zum Service müssen, wären 160 km alle zwei Jahre doch machbar? Soll nicht belehrend wirken, aber die Frage stellt sich mir. Vielleicht magst du sie beantworten?
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Gibt es diesen Bedarf überhaupt, außer in wenigen Ausnahmesituationen? Es ist doch alle wenige km der Fall, dass entweder gefahren wird oder die Hochvoltbatterie geladen wird.
Das einzige Szenario für Bedarf, ohne dass diese beiden Zustände auftreten, ist eine längere Standzeit ohne Ladevorgang, also z.B. bei längerem Urlaub ohne Auto, wenn dieses zuhause rum steht, ohne geladen zu werden.
Frage dazu, kommt bei mir nämlich im Sommer: würde es helfen, das Ladekabel anzuschließen (bei mir nur AC blaue Dose, also rund 4 kW), aber ohne aktiven Ladevorgang, und den Wagen so drei Wochen abzustellen? Würde der Elroq da die 12V-Batterie pflegen? Oder kann ich aus der Ferne so 1x pro Woche über die App einen Ladevorgang starten, und reicht das, die 12V-Pflege anzuschubsen, auch wenn ich gar nicht wirklich nachladen würde, weil der Elroq ja nicht fährt und deswegen die Hochvoltbatterie nicht geleert wird? Könnte ihn auch mit 60% abstellen und alle paar Tage nur ein paar kW nachladen... Denke ich!
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Vom gleichen Kanal gibt es ein Video vom EV3 alleine, wo er mit Susi zu einem Event gefahren ist. Dort war mehrfach deutlich zu sehen, dass das Kia-Navi scheinbar keine Aktualisierungen vornimmt, sondern stur bei der einmal gewählten Route bleibt, egal welcher Parameter sich ändert. Er hat mehrfach die laufende Routenführung komplett abgebrochen und neu geplant. Da war ich regelrecht schockiert - dagegen ist ein fehlender Anbieterfilter ja Pillepalle.
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Wieso das? Rückfahrkamera kann ich ja verstehen, aber das Auto hat doch auch Fenster und Spiegel.
Weil ich hier um die Ecke muss, um in die TG zu kommen. Das sieht hier auf dem Foto echt entspannt aus, weil die Streetview-Kamera einen extremen Weitwinkel hat. Aber in echt bleiben vorne links und hinten rechts nur ein paar wenige Zentimeter bis zu den Mauern, obwohl ich erstmal nach links soweit aushole, dass der linke Außenspiegel fast die Hecke bzw. das Hoftor streift. Der Elroq macht da Dauerton und warnt dunkelrot. Das ist mit Kamera einfach deutlich angenehmer.
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Für sich gesehen würde ich auf mindestens die Hälfte der Sache verzichten können. 2550€ ist da schon eine Ansage. Wenn das Geld nicht so locker sitzt, würde ich es weglassen.
Für mich war die 360 Grad-Kamera ein unbedingtes Muss. Hätte ich das Geld für Advanced nicht gehabt, hätte es ein ganz anderes Auto werden müssen.
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... je kürzer die Strecke, desto höher die erzielbare Geschwindigkeit, natürlich abhängig vom Strassentyp.
Es sei denn, man wohnt direkt an der AB-Baustelle.
Interessant auf jeden Fall, danke fürs Teilen. Das stützt alles genau das, was ich seit Jahren lese: Mit 120 fährt man am besten.