Beiträge von EMike

    Aus der Entfernung nun wirklich nicht zu beurteilen.


    Ich würde ein Ausschlussverfahren starten:


    1. Anderes Fahrzeug an der WB versuchen zu laden
    2. Eigenes Fahrzeug an einer andere WB (AC-Laden) versuchen zu laden
    3. Bei nicht festem Kabel an der WB, anderes Kabel testen

    Zusätzlich mal einen Blick auf ggf. vorhandene Protokolle der Wallbox werfen. Bei meiner Wallbox gibt es ein Webinterface für alle Einstellungen und dort ebenso ein Ereignisprotoll, Statusanzeigen und eine Art Selbsttest.

    Falsch - SmartMeter reicht. ;)


    Ich habe (noch) kein EMS, aber ein SmartMeter und bekomme eine Gutschrift zum reduzierten Netzentgelt.


    Warum soll das auch so sein und wie sollte das überprüft werden. Lediglich die Steuerbarkeit muss sichergestellt sein, auch wenn das de facto der Netzbetreiber (z.B. bei uns Westnetz) technisch noch gar nicht umgesetzt hat. Aber das ist ja das Problem des Netzbetreibers und nicht des Verbrauchers.


    Was allerdings auch zu beachten ist:

    Es muss mindestens eine „steuerbare Verbrauchseinrichtung“ in Betrieb sein. Also Wallbox, Wärmepumpe oder Batteriespeicher.


    Und meine Empfehlung wäre den Messstellenbetreiber unabhängig vom örtlichen Netzbetreiber zu wählen. Bei uns ist Westnetz aus diversen Gründen "ein Drama" und wir haben mit SpotmyEnergy als Messstellenbetreiber eine gute Wahl getroffen und kurzfristig, im Rahmen der PV Erweiterung, eine intelligente Messeinrichtungen inkl. Smart Meter erhalten.

    Das ist so nicht die ganze Wahrheit ;) .


    ­Die Netzbetreiber gewähren Haus­halten, die über ein intelligentes Energie­management mit Smart Meter verfügen, nach §14a des Energie­wirtschafts­gesetzes einen Rabatt auf die Netz­entgelte von durchschnittlich 140€ pro Jahr.


    Mit einem Smart Meter landet man somit im Plus 8).


    Nachtrag:

    So auch bei EON. Guckst Du HIER. :)

    Hm.


    Also, ich finde den Verbrauch bei uns zufriedenstellend - wie erwartet.


    Im gesamten Schnitt liegen wir immer noch bei 17,6 kWh / 100 km. Das wird auch wieder runtergehen in den nächsten Monaten.


    Bei Kurzstrecken merkt man den Mehrverbrauch im Winter am deutlichsten.


    Am Sonntag sind wir aber zum Beispiel ca. 35 km Landstraße mit leicht hoch und runter (Mittelgebirge) bei Temperaturen um die 5° mit einem Verbrauch von 16,x kWh / 100 km angekommen.

    Moin,

    Du kannst Dir also nicht vorstellen, dass es noch Haushalte gibt, die nicht komplett durchgestylt "vollautomatisiert" sind?!

    ...

    Grüße

    Torsten

    Ok. Zur Ergänzung...


    Dynamische Tarife sind aus meiner Sicht insbesondere dann sinnvoll, wenn man einen Batteriespeicher hat und eine gewisse Automatisierung mit einem Home Management System. Dies auch im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpe im Winter.

    Ohne Automatisierung ... wohl eher schwierig, einen signifikanten Nutzen zu erzielen.

    Bei Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine praktizieren wir es zu Zeit manuell, d.h. möglichst bei PV-Überschuss oder geladenen Batteriespeicher nutzen. Dies eher nach Gefühl und ohne vorherige "Auswertung".

    SolarEdge bietet aber auch für solche Verbraucher SmartEnergy Steckdosen, die dann gesteuert werden können. Habe ich gerade erst recherchiert und ist jetzt für uns erstmal nicht auf der Prioritätenliste. Macht wohl auch nur im Winter bei geringen PV-Erträgen Sinn um, dann bei günstigen Börsenpreis Nachts zu starten.


    Ok, das entfernt sich nun von der eigentlichen Fragestellung - Entschuldigung :whistling: :saint: .

    Habe zwar noch! keine Praxiserfahrung mit dynamischen Stromtarifen...


    werde die aber ab Mai - wenn bei uns Anbieterwechsel möglich - jetzt nach Erweiterung der PV-Anlage austesten.


    Welcher Anbieter - ich finde die Tests und Empfehlungen von FINANZTIP HIER immer sehr informativ. "dynamicOctopus" gehört dort auch zu den Top5.


    "Viel Stress" bei dynamischen Tarife - kann ich nicht verstehen. Viele Home Energy Management Systeme übernehmen die individuelle Optimierung doch komplett automatisch.


    Bei uns - mit SolarEdge Management System - wird dann alles auf Basis vielfältiger Daten KI gestützt gesteuert:

    - Verbrauchsverhalten inkl. WP, WB einzeln betrachtet

    - Börsenpreis im 15 Minuten Takt inkl. Prognosen

    - Batteriespeicher

    - Prognose Wetter- bzw. PV Produktion

    Auf der Basis wird u.a. die WP optimiert, der Batteriespeicher, bei zu wenig PV Produktion, bei günstigen Börsenpreis vom Netz geladen, usw.

    ...Ich habe das schon mal für meine zukünftige Urlaubsfahrt nach Kärnten durchgespielt, sofern der Elroq bis dahin kommt...

    Keine Sorge, das wird der Elroq schaffen. ;)


    Wir werden im Mai nach Kroatien/Istrien mit ca. 1150 km fahren und wir machen uns da keine "Sorgen".


    Grobe Vorplanung mit ARBP und temporären Ionity Monatsabo.


    Bei einer Zwischenübernachtung in der Nähe von Salzburg (auf halber Strecke) gehe ich von wahrscheinlich insgesamt 4 Ladestopps aus.

    Dabei werden wir kurz vor dem Ziel in Rovinj nochmal auf 80% nachladen um zunächst vor Ort flexibel zu sein.


    Im Herbst wird es dann auch nochmal ein besonderes erstes Pass-Erlebnis, wenn wir über den Großen Sankt Bernhard (2469m) ins Aostatal fahren. :)


    Also Ionity und ARBP ist vielfach eine gute Wahl bei Langstrecke. Lediglich in Thüringen war bisher die Infrastruktur von Ionity "schwach".

    Da sind wir auf EnBW auch mal Testweise gewechselt.

    Ja, sehe und mache ich genauso wie muensterlaender :) .


    Dieses Jahr wird unsere Haustechnik mit einer Wärmepumpe ausgestattet.

    SmartMeter ist schon drin, Steuerbox zur Umsetzung aller gesetzlichen Anforderungen zur Steuerbarkeit folgt auch noch.

    Statt auch mit Kosten verbundenen zweiten Zähler - sowie kein Platz mehr im Zählerschrank - werden wir auf einen dynamischen Stromtarif gegen und alles intelligent bzw. optimiert - KI unterstützt - steuern lassen. Ggf. mit Kontrolle über eine lokale HomeAssistant Installation.

    Dann wird auch der Stromspeicher im Winter bei niedrigen Tarifen aus dem Netz geladen, wenn die PV-Anlage zu wenig liefert :saint: .

    Aber auch jetzt geht's schon wieder aufwärts. Die Tage an denen wir - natürlich noch ohne Wärmepumpe - autark ohne Zukauf auskommen - häufen sich wieder. Ab März ist dann Stromkauf eine Ausnahme - bis die Wärmepumpe kommt ;).

    Hallo Allerseits,


    vielen Dank für Eure Antworten.


    Wie schon erwähnt, funktioniert ja jetzt die Zurücksetzung des Accounts inzwischen über Zwei-Faktor Authentifizierung.
    Es ist nun nicht mehr nachvollziehbat, warum dies zunächst, wie beschrieben ohne SMS mit Code ans Mobiltelefon, möglich war :rolleyes: .


    Und NEIN, ich habe das Kennwort natürlich NICHT direkt vergessen, sondern lediglich die Funktion ausgetestet ;) .

    Bevor ich etwas "im Netz" aktiv nutze, insbesondere wenn Bankdaten hinterlegt werden, schaue ich mir, in diesem Fall die App, eben genau an.

    Neben Bedienung schaue ich mir Sicherheitsaspekte an und frage ggf., wie hier mal "rum", wie so die Erfahrungen und Meinungen sind :) .

    Nach einem unbefriedigenden Test kann man sich ja auch wieder abmelden.


    Jim Panse :

    Ja ein guter und berechtigter Hinweis.

    Ich hatte "eigene und fremde" Ladesäulen u.a. im Aostatal leglich über Ionity, EnBw und Aralpulse gesucht - und das war eher dürftig.

    Powerpass - den habe ich eh schon im Basic :saint: - scheint sogar (bei exemplarisch) getesteten Ladesäulen aktuell geringfügig günstiger zu sein - und wird dann wohl reichen.:thumbup: