Beiträge von Jim Panse

    Das sind die Sensoren für Feuchtigkeitsmessungen. Die werden wohl während der Produktion benötigt und sind mal mehr, mal weniger zu sehen. Meist bei denen, die kein Soundsystem haben.

    Hilft das erste Bild aus diesem Beitrag hier ?


    Ich wünschte, die App würde beim Ladevorgang zeigen, was in die Batterie geht und was für "Nebensysteme" benötigt wird.


    Ruby steht an der Ladestation und lädt für die Heimfahrt morgen auf. Ausgangspunkt war 55% Ladezustand (ca. 42.3 kWh). Die App meldet mir jetzt, dass das Aufladen bis 100% ungefähr 07:20h dauern soll. Es liegen 11kW an, bei 35 kWh bis 100% wären rechnerisch eigentlich knapp 3:30h. Die Frage ist also, warum die App einen zusätzliche Zeitbedarf von 3:50h anzeigt.


    Was ich mir denke: die Batterie ist kalt und das Auto erwärmt aus Gründen die Batterie, entsprechend wird von der Ladeleistung knapp 5 kW abgezweigt. Da wäre es irgendwie hilfreich, dass die App mitteilt, wieviel der kW-Leistung tatsächlich in den Akku fliesst.


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    Nach 6 Tagen in der kalten Nacht sehe ich keine Probleme mit der 12V Batterie. Es bleibt dabei, dass die Starterbatterie nicht nachgeladen wurden und das Auto seit Ankunft am Samstag keine Daten mehr mit dem Server ausgetauscht hat. Spannung blieb mehr oder weniger stabil.


    Im untenstehenden Bild schlägt der Peak nach oben aus, ich habe das Auto aktuell an der Ladestation hängen, denn morgen geht es wieder zurück nach Zürich. Man kann sehr schön den Sprung im SoC sehen, obwohl die Batterie zuvor noch bei 40% rumdümpelte. Hier funktioniert die Berechnung des Ladestandes in Zusammenhang mit Spannung usw. nicht wirklich gut im Tool. Die Spannung liegt jetzt während der Ladevorganges bei über 15V.


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