Beiträge von ccdmas

    Meiner bescheidenen Meinung nach, schiebt das Auto je nach Haftung zwischen Untergrund und Reifen einfach die (oder nur einen) voll eingeschlagenen Reifen beim Anfahren anfangs "geradeaus", was dieser mit einem "Hüpfer" quittiert. Auf anderen Untergründen wird das vermutlich einfach ein nicht spürbares Rutschen auslösen, oder eben gar nicht passieren. Das ist einfach eine Folge des enormen Einschlagwinkels, gerade des Kurveninneren Rades.

    Bei mir tauchen immer wieder völlig unsinnige Werte auf. So habe ich laut der App am 22.11 angeblich in 4:57h wahnsinnige 2kWh geladen, oder am 20.11 in 10:25h 21kWh. Beides sind Ladungen an meiner eigenen Wallbox, die immer 3-phasig läuft, und daher niemals weniger als 4kW liefern kann, und sind daher physikalisch unmöglich.

    In der Realität habe ich am 20.11 z.b einmal 4:50h geladen (die Anfangszeit entspricht der Anfangszeit in der App). Dann genau 3 Stunden nicht, und dann nochmal knapp 1,5h. Was dann eben auch perfekt zu den 21kWh passt, die stimmen für den ganzen Tag, aber es waren eben 2 getrennte Ladungen.

    Noch mehr daneben ist es gestern, auch hier "stimmen" die 2kWh (sehr) grob (tatsächlich waren es 3,6kWh), aber geladen habe ich eben 45 Minuten, und nicht etwa 4:57h.

    Mein Auto macht ziemlich das gleiche, aber *nur* in der Tiefgarage vom Office, wo ich aus meinem Parkplatz mit Volleinschlag vorwärts rausfahren muss. Ich meine, dass dabei aufgrund des Bodenbelags einfach einer der Reifen vorwärts "hüpft".

    Ist es möglich, dass sich das Vorheizen des Innenraums auch auf die Akkutemperatur auswirkt? Vor 2 Tagen bei 3°C ins Büro gefahren und 24kWh Verbrauch (ohne vorheizen). Seit heute morgen habe ich vorgeheizt und da war der verbrauch bei vergleichbarer Fahrweise bei 21 kWh

    Nee, aber Du brauchst logischerweise weniger Heizung. (Das Vorheizen taucht im Verbrauch nicht auf).

    Kleine Eigenheit der Skodas: Spiegelheizung ist NICHT gekoppelt mit Scheibenheizung, deshalb die Position auf dem Drehregler . . . und sie läßt sich nicht mit der Vorklimatisierung aktivieren.

    Dafür geht es für mein Gefühl richtig fix. Ich finde die Lösung wirklich gut, wenns draußen ordentlich pladdert, muß ich nicht alle 10 Minuten unnötigerweise die Heckscheibenheizung anwerfen, damit die Spiegel trocken werden und bleiben, einfach den Drehregler . . . und gut iss 8)

    Mein Superb IV hat die Seitenspiegel aber sowas von mit vorgeheizt.....

    Ich würde denen die Daten ja geben, wenn ich glauben würde, dass die für irgendetwas *für mich* nützliches verwendet würden. Ich habe da so meine Zweifel.. "future vehicle features". Betonung auf "future". Man könnte die Daten ja zum Beispiel für die Korrektur der teils gruseligen Geschwindigkeitsbeschränkungen hernehmen. Hahahaha.....

    Das Problem haben mehrere. Habs auch abgestellt. Leider verstellt sich die Rücklehne trotzdem hin und wieder von alleine nach hinten.

    Ein Mal war die vom Beifahrersitz ganz unten. 🤦‍♂️

    Eigentlich kenne ich das bis gestern nur so, dass der Sitz auf dem Weg aus dem Komforteinstieg zu seiner eigentlichen Position relativ leicht "angehalten" werden kann. Jedenfalls kann ich das mit 193cm und 110kg ganz leicht. Ein bisschen Gegendruck mit einem Bein, weil ich mich gerade umdrehe oder sowas, und der Sitz stoppt einfach bevor er die richtige Position erreicht hat. Dann einfach nochmal auf die Taste am Sitz drücken, und es geht weiter.

    Gestern hatte ich aber was ganz neues. Meine Frau war zuletzt gefahren, ich schließe das Auto auf, öffne die Tür, und kann dem Sitz von außen dabei zusehen, wie er in die Sitzposition meiner Frau fährt. (Anstatt nach hinten in die Komfortöffnung).
    Hat das schonmal jemand gehabt?

    Hier nochmal eine lesenswerte Betrachtung von "Fachpersonal": https://www.autobild.de/artike…ben-grad-luege-43375.html

    Und meine letzten Sätze zu dem Thema: Zum Glück kann jeder selber wählen, was für Reifen (und Felgen) montiert werden. Und zum Glück gibt es auch eine Regelung der Obrigkeit zu dem Thema. Solange man sich in dem Bereich aufhält, ist doch alles in Ordnung. Den Rest muss man unter Umständen mit sich selber ausmachen. Wer für sich selbst entschieden hat ganzjährig mit Sommerreifen zu fahren und die paar winterlichen Tage das Auto stehen zu lassen, soll das gerne machen. Man muss sich nur der Konsequenz im Klaren sein.

    Ich persönlich kann nicht verstehen, wenn man bei Reifen aus kostengründen Abstriche macht oder machen muss.


    Die Konsequenz nennst Du ja selbst: Dann fährt man eben bei den klar rechtlich definierten winterlichen Straßenverhältnissen, die in der Regel inzwischen z.B. in der Kölner Bucht kaum noch an 10 Tagen im Jahr stattfinden, einfach nicht Auto. Und wenn man ganz viel Pech hat, udn wird wirklich von einem plötzlichen unerwarteten Wintereinbruch auf dem Weg zum Supermarkt überrascht, dann muss man das Auto eben stehen lassen.

    Und in allen anderen Fällen ist man mit Sommerreifen eben genau *nicht* schlechter oder unsicherer unterwegs, und es gibt auch keine Probleme mit der Versicherung, wenn man bei 2 Grad und trockener Straße auf Sommerreifen einen Unfall baut, das sind halt einfach Märchen.

    Und ich persönlich kann nicht verstehen, warum diese leisen Vorwürfe irgendwie nie bei Ganzjahresreifen kommen, die quasi ganzjährig schlechter sind als die Spezialisten. Ein GJR hat im Schnitt den ganzen Sommer hindurch bei allen Straßenverhältnissen *immer* einen längeren Bremsweg als ein Sommerreifen, das ist aber komischerweise selten einen moralischen Zeigefinger wert. Aber wehe, jemand kauft "Billigwinterreifen". ;)