Beiträge von A662E

    Wenn ich hin und wieder mal einen Dacia Duster oder Bigster, beide Hybriden, fahre, nervt mich an unserem Elroq gar gar nichts. Klar kann man da nicht vergleichen.


    Eines nervt mich. Die Windschutzscheibe von innen zu putzen. Das war schon bei unserem vorherigen Enyaq so.

    Danke yeti-rider


    Blöd für mich ist, dass es ein Samstag ist. Freitags ist immer Stammtisch mit den KFZ-Sachverständigen. Die sind nicht bei der HU knallhart sondern auch bei den alkoholischen Getränken. Ich versuche mal da abzusagen um früher im Autohaus zu sein.


    Oh... ich sehe gerade, Jagd ist auch angesagt. Mal sehen ob meine Frau da etwas von der Strecke abbekommt.

    In 2025 gab es das auch. Wir waren gegen 11.00 Uhr im Autohaus. Voll, voller am vollsten von Menschen. Leider waren die sowas von verfressen das es nichts mehr zum kauen gab. Irgendwie konnten wir uns in dem Getümmel den Elroq ansehen, der noch die Transportverpackung hatte.


    Das nette war die Menschen an dem Serviceschalter. Da haben wir in Auftrag gegeben einen Termin zwecks Fahrzeugkauf an die Verkäufer, die total umlagert waren, weiterzuleiten. Hat geklappt und im Februar unseren Elroq bestellt. Blöd war nur es war kein Elroq mehr zu sichten.

    Mir wurde eine 30 kw DC Ladesäule angeboten die mit unserem Hausanschluß möglich ist. Kostet mit einer zusätzlichen Messstelleneinrichtung und Rundsteuergerät unter dem Strich 80.000 €.


    Drei öffentliche Ladesäulen mit allem zu errichten kosten um die 300.000 €. Wenn ich da lade bezahle ich 39 Cent pro kw plus 11,99 € Grundgebühren pro Monat.

    Patrick84


    Die Förderrung ist im Ansatz nicht durchdacht. Wie die vorherigen ein Strohfeuer. Klar werden wie in der Vergangenheit die Zulassungszahlen steigen. Aber wie lange ?.


    Sinnvoller ist es das Geld in die Ladeinfrastruktur zu stecken. Das ist aber nur machbar wenn der mächtige Vorschriften/Verordnungs/Genehmigungswirrwar mal entflechtet wird.


    In einem Gespräch mit unserem Regionalen Netzbetreiber habe ich erfahren : Wir würden sehr gerne auch ohne staatlichen Zuschuß. Leider zur Zeit nicht möglich, weil da erst einmal ein Berg flacher gemacht werden sollte. Wir haben bei der Einführung Zuschüsse bekommen. Leider hat es zwischen 1 bis 3 Jahre Papierkrieg gedauert um überhaupt 22 kW Lader aufbauen zu dürfen. Angedacht waren 105 solcher. Errichtet wurden nur 39.


    Alle Ladestromanbieter suchen händeringend Flächen. EnBW zum Beispiel ruft immer noch um Hilfe, kommt aber nicht weiter. Selbst der Rewekonzern ist bereit ein Teil ihrer Parkflächen zur Verfügung zu stellen. Leider nicht an allen Rewemärkten möglich weil die Parkflächen nicht zwingend in dem Eigentum der Märkte sind.


    Vor 30 Jahren wo meine Frau und ich politisch aktiv in den Parlamenten mitgemischt haben, sollte ein Gewerbegebiet erschlossen werden direkt an der Autobahn. Das war schon damals ein Kampf überhaupt die Flächen ankaufen zu können.

    Es musste der Flächennutzungsplan neu aufgestellt werden. Ausgleichsflächen ankaufen zu können ist eine sehr hohe Hürde. War das in trockenen Tüchern musste das dem Regierungspräsidium vorgelegt werden. Der veröffentlicht die ganze Sache und schon kommen Geister und legen Einspruch ein oder Klagen.


    Ist diese Hürde geschafft, kommen die Erben von dem Grundstückverkäufer auf den Plan und sehen nicht ein so wenig Geld für die nasse Wiese zu bekommen, nur weil der Verstorbene der Gemeinde damals ein Vorkaufsrecht zu dem damaligen Gründstückspreis zugesagt hat.


    Und genauso geht es immer noch ab wenn ein Unternehmen Ladesäulen errichten will.


    Beispiel Windkraft.

    Wir wollten auf unser Eigentumsfläche 2 Windkraftanlagen errichten. Der örtliche Netzbetreiber hat uns sogar unterstützt.

    Die Gemeide war auch dafür. Aber die verknöcherte untere Naturschutzbehörde hat es verhindert. Gegen die kommste nicht an.